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Netzteil bricht bei Festplatte zusammen (Elektronik)
» Hallo
»
» Manchmal sind diese Kondis auch Kälte empfindlich.
» Kannst mit Kältespray rausfinden.
»
» Aber Achtung bei Hochspannung!
»
» Es ist die Kondi-Wicklung da irgendwie locker.
» oft -> ausgetrocknetes Dielektrikum.
» Im Netzteil ist es jedoch ein Risiko, den mutmasslichen
» Elko abzukühlen.
» Es ziehen sich die Materialien entsprechend ihrem Temp-Coiff. zusammen.
» dann -> klickts -> pengt's -> Kurzer.
» Es muss aber nicht immer so in der Weise passieren.
»
» Auf diese Weise hatte ich mal einen ganzen Produkt-Chargen-Fehler eines
» - kleineren Elkos, 10V; aufgedeckt.
» Der war bei 0°C eingeknickt und der Rippelstrom im Netzteil wurde zum
» Halbsinus.
» Naja, war eben eine 5V Versorgung und nicht die hohe wie in deinem NT.
»
» Viel Erfolg
» Grüße
» Gerald
Kältespray hab ich grade keines zur Hand, Druckluft (die aus der Dose schon recht kühl ist) hat keine Wirkung gezeigt.
Habe auf gut Glück nach meiner Vermutung den ElKo auf der Gleichrichterplatine ausgelötet (im letzten Moment auch den MOS-FET direkt daneben bemerkt), ein Fuhjyyu LP 330µF 200V.
Habe Testweise einen der beiden 470µF 400V mit zwei kurzen Leitungen angelötet, danach lief die Festplatte ersteinmal ohne Murren (gefühlt recht lange Anlaufzeit, hab aber keinen direkten Vergleich gemacht), das Zischen war leiser.
Wenn ich dran denke, werde ich bei nächster Gelegenheit mal passenden Ersatz mitnehmen, eilt ja nicht. Bei genau der Kombi ist das Angebot auch nicht allzu üppig, aber das sollte kein Problem darstellen.
Auf jeden Fall wieder um eine Erfahrung reicher.
Warum es eben nur bei der Festplatte wirkliche Probleme gibt, .... Bleibt wohl nur die Spekulation, meine Theorie zur induktiven Last würde erklären, warum es im Einschaltmoment zusammenbricht, das Pfeifen bleibt fraglich. Zumindest gbt es eine Lösung.
Vielen Dank soweit für die ganzen Tipps!
Gruß Stefan
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