Forum
Stepup/Kaskade für Micro-Energy-Harvesting (Elektronik)
» » Der Mensch muss alles ausprobieren, alles anzapfen.
» » Das bringts.
» Um die Neugier zu befriedigen oder neue Ergebnisse zu erforschen - ok
» (jedenfalls bis zu einer bestimmten Grenze)
» Es wird (hoffentlich) keiner auf die Idee kommen, stark radioaktive
» Substanzen im Garten freizusetzen nur um zu gucken, ob man damit ne LED
» betreiben kann.
»
» Mir juckt es auch immer noch in den Fingern, die Innereien einer
» Mikrowelle transportabel zu bauen und vor ner Radarfalle mal kurz
» einzuschalten - Die Sorge um mein Augenlicht hat es jedoch bisher
» verhindert, an einer offenen Mikrowelle herumzubasteln.
»
» Mit Hilfe einer zusätzlichen Satelittenschüssel soll man auf diese Weise
» schonmal Manta Manni's 5000Watt Musikanlage auf 100m Entfernung
» ausgeschaltet haben.
»
» » Wie kann man den Lärm in brauchbaren Strom umwandeln? Mal überlegen?
»
» Der Knackpunkt ist "brauchbar". Sicher kriegt man mit elektrodynamischen
» Systemen (Lautsprecher, Tauchspulenmikrofone) Energie zusammen.
»
» Und Funkschalter ohne Stromversorgung, die die Sendeenergie durch das
» mechanische Drücken erzeugen, gibts schon kommerziell.
»
» Bei den Schrauben im Haselnuss ist es mehr ein ökonomisches Problem.
» Physikalisch geht's aber ne Batterie wäre billiger. Gibt's Umstände, wo
» der Haselnuss betriebswirtschaftlich besser ist?
»
» hws
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Da kann und will ich dir gerne beipflichten!
Der Mensch sollte seine Grenzen kennen und einhalten.
Weil das bis jetzt nicht richtig beherzt wurde,
müssen wir uns nun mit den entsprechenden Auswirkungen herumschlagen.
Tja, die Umwelt wehrt sich nun, und das zu recht!
Vor einigen Jahren sah ich im nano eine Doku über einen Amerikaner,
ein Arbeitsloser, so im Nebensatz erwähnt, der sich mit den radioaktiven
Erzen und auch zum Teil veredelten Substanzen öffentlich spielte.
Es war in seinem Hauskeller ein komplettes "Atom"-Labor eingerichtet.
Tja, so stelle ich mir mein Labor auch vor, weil ich weiß, wo ich hingreifen darf.
Aber habe eine ehrfurchtsvolle Angst vor dem Unsichtbaren.
Also besser nicht damit spielen.
Das mit dem Lärm war lediglich sarkastisch gemeint.
Das wäre so, als ob man einen Grashalm erfinden wollte.
Hinterblickend, gut ausgetüftelt, jetzt gemeint natürlich.
Das geht für uns Menschen zur Zeit noch nicht.
Da sind wir noch zu dumm dazu.
Wobei ich schon so vor knapp 25-30 Jahren von Fernsehern, die an der Wand hängen, träumte.
Es war die Zeit, in der die LCD gerade in veschiedenster Weise
Einzug erhielt und gleichzeitig die TVs kleiner wurden,
dass sie auf den Tisch oder ins Auto passten.
Damals war ich mit Basteleien mit Musikinstrumenten und Alarmanlagen beschäftigt.
Da war eine meiner Vorstellungen, Schallwände zu produzieren,
die eine "Torstelle" haben, durch die man durchgehen kann.
In der Schule wurde ich von einem Buch inspiriert,
"Spiegelteleskop selbst bauen" - die die Anleitung wie man den Spiegel scheift, enthielt.
Das Buch habe ich noch, gleich neben den Anderen Datenbüchern liegend.
So, dass ich es jeden Tag sehe.
--> Also, es inspirierte mich für die Konstruktion eines Laser-Mikroskops.
Ne,ne ich baute keines selbst, ganz einfach, na eh klar...
Genau da, an dem fehlt es den meisten Spezialtisten und Tüftlern.
Quinte:
Will man irgend etwas aus der Natur erfinden, dann muss man a l l e s,
was dazu gehört gleichzeitig berücksichtigen.
Leider, nein, besser können wir das nicht. da bin ich froh darüber.
--> Also, ein Roboter würde nicht mehr aus Metall bestehen,
sondern aus Fleisch und Blut, mitsamt seiner Intelligenz.
Grüße
Gerald
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...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER!
Feigling!"
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