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60 LED Hobbylampe Lidl: Umbau auf Batteriebetrieb? (Elektronik)
» » Als Laie empfehle ich Dir, die Netzversorgung nicht ohne Schutz in
» Betrieb
» » zu nehmen!!!!!
» »
» » Cu
» » Stef
»
» Wie diese Schwachstromelektroniker feige pussys sind xD
» Es ist einfach zu traurig, dass es Leute gibt, die vor 230VAC schon
» zurückschrecken.
»
» Netzspannung ist eigentlich ein ganz angenehmes Gefühl, wenn man nicht zu
» lange dranhängt.
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Hast du schon einmal mit 25kV geschmust?
Ich schon.
Aber diese Liebschaft war nur von kurzer Dauer.
Ne, sagte ich dann ... das kann auf keinen Fall das ganze Leben gut gehen,
somit wurde diese Verbindung wieder getrennt.
So lebt es sich in Freundschaft gesund weiter,
ohne Annäherungsversuche, schön getrennt nebeneinander.
Als Elektronenschuster solle man schon wissen, wo man hingreifen darf und wo nicht.
Ganz wichtig ist dabei die Kenntnis seiner eigenen Körperphysik,
in dem Moment, wenn er in die Anlage hineingreift.
Schwitzende Hände sind, klar immer tabu. - daher sich vorher abtrocknen, und oder Handschuhe anziehen.
Schutzkleidung UND die unmittelbare Umgebung, die berührt werden könnte, muss gesichert werden.
ZB: der Boden vor der Anlage mit Isoliermatte, isolierende Schuhe, richtige Kleidung, etc.
In der Lehre, auch jetzt zeitweise im TV wirds gezeigt, sah ich einen Film,
was bei einem explodierenden Kurzen passiert, wenn einem die heißen Teile um die Ohren fliegen.
Zuerst war es in Echtzeit, dann in Zeitlupe; Wahnsinn!
Am Arbeitstisch ist es auch für die Elektroniker:
Eine Ableitmatte am Boden, wegen statischer Entladung.
Das gehaßt-geliebte antistatik Armband mit Erde verbinden.
Ist bei TV Geräten natürlich so eine Sache,
nicht wahr.
Aber der hat auch CMOS eingebaut, daher sollte man wissen, wie es sich
mit dem Querstrom verhält, wenn man hineingreift.
Die Hochspannung am Ende zur Röhre ist wiederum anders zu behandeln,
- eigenen Körperzustand dabei beachten.
In Ruhe arbeiten, überlegt und systematisch vorgehen.
Das klingt jetzt irgendwie übertrieben, für manche hier vielleicht kindisch, ok, soll so sein.
Es ist einfach von vornherein der gesunde Respekt vor der überaus starken Kraft der Energie.
Daher etwas mit kindischer Vorsicht, und dafür länger lebend.
PS: psst, kleines Geheimnis;
ich spreche auch innere Gefühle frei an, im Gegensatz zu so manchen anderen.
Angst muss keine sein, weil diese bei der Arbeit hämmen würde. - verursacht mehr Hände schwitzen.
Also ruhig bleiben und mit "angelegte Ohren" durch. 
Detto gilt das natürlich auch bei all den anderen elektrischen-elektronischen Arbeiten
zwischen Nieder- und Hochspannung.
-->
Hier mit den 60 LEDs ist es eigentlich einfach.
Es muss ja nicht die hohe Spannung sein.
Wobei das ja relativ ist.
Man kann auch auf Hochspannungs geladenen Leitungen greifen
- ABER - Der Strom, der dann fließt ist da das Ausschlag gebende!
Fließt "kein" Strom, weil der Widerstand sehr hoch ist, dann hast was?
Na eh klar!! Einen Isolator!
ZB: Kabel durch den Strom fließt!
Oder kommst auf die Idee das Verlängerungskabel ist gefährlich,
während du es mitten im Betrieb angreifst?
Also was soll daran so beängstigend sein?
Ist meine Haut jetzt ein Isolator?
-> bei manchen Menschen schon. he, he, wieder einmal den Sessel ausgetrickst... 
Ich habe einen sehr variablen, relativ niedrigen Widerstand,
daher muss man eben wissen was man macht.
Mache mit den LEDs Spannungs-Strom Gruppen.
zB du willst max 18, 24.xxx , was immer mit komaVolt erzeugen -
wieviel LEDs gehen dann in Serie, - zB 8 Stk gehen rund um die 24-25V,
wieviel muss ich damit parallel schalten, damit ich auf die gewünschte Stückzahl komme ... etc.
So, dann bekommt jede Gruppe, jetzt sage ich Stromkreis, seine
Stromregelung und fertig ist die Lampe.
Das ist gar nicht so aufwendig, wie man im ersten Augenblick denkt.
Viel Spass beim Strömen
Grüße
Gerald
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...und täglich grüßt der PC:
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