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Brauche Rat zur Schaltung: OP an Wechselspannung (Schaltungstechnik)

verfasst von darkangel1208 E-Mail, 29.09.2009, 07:50 Uhr

» R1 und R2 dienen als Spannungsteiler. C1 dient als Entkopplung, wobei C1
» und R3 als Hochpass dient.
»
» C1 wird so berechnet das sich eine untere Grenzfrequenz ergibt, die man
» selber festlegt, wobei R3 dabei auch eine Rolle spielt.
»
» R3 wird auch als Eingangswiderstand dienen.

Also um die Eingansgspannung zu regeln, damit ich z.B.200mV
am Eingang des OP habe, muss ich mit dem Spannungsteiler (R1,R2) fast die gantze Spannung weggnehmen (5V kommen von der "Steckdose".(Rest geht bei Xc1 und R3 weg)

UND

Wenn ich den kompletten Frequenzbereich des OP am oszilloskop sehen will, ich die obere Grenzfrequeng beim Kondensator so klein wie möglich ansetzten muss (z.b.10Hz). und durch die Phasenversiebung, wird der gleichspannungsanteil sozusagen "weggemacht"


Frage: Ist vielleicht ein logikfehler, aber wenn ich ja nur den Gleichspannungsanteil weghaben will, würde dann ein Kondensator alleine nicht reichen? Muss der R3 da noch mit hin?



Gesamter Thread:

Brauche Rat zur Schaltung: OP an Wechselspannung - darkangel1208, 28.09.2009, 20:53 (Schaltungstechnik)
Brauche Rat zur Schaltung: OP an Wechselspannung - jbe, 28.09.2009, 22:41
Brauche Rat zur Schaltung: OP an Wechselspannung - darkangel1208, 29.09.2009, 07:50
Brauche Rat zur Schaltung: OP an Wechselspannung - Elektronix(R), 29.09.2009, 07:57