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Vergußmasse auflösen (Elektronik)
» » » schwere Schwefelsäure.
» »
» » D_2SO_4 ? Das wird aber ganz schön teuer.
» »
» »
» » » verwenden. Heiße SO4 ist kein Spaß!.
» »
» » Das mit der Chemie klappt bei dir aber ziemlich schlecht.
»
» Ist das reaktive Ion oder der Protonen-Rest der Säure das wichtigere.
» Schwfelsäure wird durch das Ion SO4_2- wohl am besten bezeichnet.
» schwere SO4 (Dischwefelsäure oder D_2_SO4) ist eine Wasserbefreite Form.
» Es geht auch mit konzentrierter SO4 vielleicht etwas billiger.
» Aber wie schon gesagt: Das ganze bei ca. 160Grad und unter beachtung aller
» Schutzmaßnahmen.
»
» Cu
» Stef
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Es müßte doch andere, harmlosere Möglichkeiten geben.
Ich denke zudem schon, deiner Vermutung nach,
dass er das herausgelöste Modul noch verwenden möchte.
Ich habe so weit wie möglich rabiat mechanisch weggeschnitten.
Den Rest versucht mit Lösungsmitteln aufzuweichen,
dann im Endspurt wieder vorsichtig mechanisch raus zu schneiden.
Da benutzte ich einen gut schneidenden Seitenschneider,
weil ich das gut trimmend halten kann.
Die Bauteile selbst waren da nie mit der Vergussmasse verklebt,
also die Bauteiloberfläche wurde nie angegriffen.
Damit brach immer das letzte Stück relativ leicht weg.
Hauptsächlich war der große umgebende Block ein Problem.
Chemie, vor allem die schwere, hatte ich immer gemieden.
In einer Wohnung sowieso.
In der Firma, war ich kaum damit berührt,
da wurde das defekte eingeschlossene Modul eben einfach entsorgt.
Mich interssiert auch eine einfache, leicht zu handhabende Lösung der Angelegenheit.
Am besten ohne, bzw. mit wenig Chemie.
Ein ledigliches Aufkochen, damit es weich wird, geht sicher nicht so ohne Weiteres.
Grüße
Gerald
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...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER!
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