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Keramikkondensator nach Brückengleichrichter (Elektronik)
» » » was verabschiedet sich
» » » der Gleichrichter oder die Kos?
» » »
» » » auf alle Fälle müssen beide für 500V DC ausgelegt sein
» » » also Kondensatoren Kennung L oder G
» » »
» » » und wie groß soll die Restwelligkeit werden? Ist ja gerade nicht viel
» C
» »
» » Die Kos, naja der Kondensator gehört zu nem PI Filter, also:
» » -> + vom Gleichrichter -> Kondensator zwischen V+ und GND -> Spule
» 680uH
» » im V+ Zweig -> Kondensator zwischen V+ und GND
» »
» » ........................ L (680uH) .....
» » Gleichrichter + ---------|||||----------
» » .................... |............|.....
» » ....................--- 180nF....--- 180nF
» » ....................---..........---....
» » .................... |............|.....
» » Gleichrichter - ------------------------
» » ........................................
» »
» » Von der Kennung sind sie E Typen, bei denen ist aber noch 500VDC
» » angeführt, weshalb ich mir dachte das sie geeignet sind.
» » Danke für die schnelle Antwort.
» »
» » Gruß Matthias
» Hallo,
» die Spannugsfestigkeit der E-Typen sollte laut Datenblatt
» ausreichen. Also muss es eine andere Ursache geben.
» Was hängt hinter dem Filter? Vermutlich ein Schaltregler?
» Kondensatoren können auch durch zu große "Ripple"-Ströme
» schaden nehmen.
» Grüße
» Altgeselle
Soo Update:
Hab grad Folienkondensatoren ran mit 630VDC 400~
Standard MKP mit denen funktioniert die Schaltung
einwandfrei.
Dahinter ist momentan noch garnix, bis auf ein
Multimeter das die Spannung misst.
Mit Folienkondensatoren funktionierts.
Sobald ich die SMD Kerkos reinlöte gehen die in
Rauch auf.
Gruß Matthias
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