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Keramikkondensator nach Brückengleichrichter (Elektronik)

verfasst von Altgeselle(R) E-Mail, 17.09.2009, 11:28 Uhr

» » was verabschiedet sich
» » der Gleichrichter oder die Kos?
» »
» » auf alle Fälle müssen beide für 500V DC ausgelegt sein
» » also Kondensatoren Kennung L oder G
» »
» » und wie groß soll die Restwelligkeit werden? Ist ja gerade nicht viel C
»
» Die Kos, naja der Kondensator gehört zu nem PI Filter, also:
» -> + vom Gleichrichter -> Kondensator zwischen V+ und GND -> Spule 680uH
» im V+ Zweig -> Kondensator zwischen V+ und GND
»
» ........................ L (680uH) .....
» Gleichrichter + ---------|||||----------
» .................... |............|.....
» ....................--- 180nF....--- 180nF
» ....................---..........---....
» .................... |............|.....
» Gleichrichter - ------------------------
» ........................................
»
» Von der Kennung sind sie E Typen, bei denen ist aber noch 500VDC
» angeführt, weshalb ich mir dachte das sie geeignet sind.
» Danke für die schnelle Antwort.
»
» Gruß Matthias
Hallo,
die Spannugsfestigkeit der E-Typen sollte laut Datenblatt
ausreichen. Also muss es eine andere Ursache geben.
Was hängt hinter dem Filter? Vermutlich ein Schaltregler?
Kondensatoren können auch durch zu große "Ripple"-Ströme
schaden nehmen.
Grüße
Altgeselle



Gesamter Thread:

Keramikkondensator nach Brückengleichrichter - Matthias B., 17.09.2009, 10:43 (Elektronik)
Keramikkondensator nach Brückengleichrichter - Thomas Z, 17.09.2009, 10:55
Keramikkondensator nach Brückengleichrichter - Matthias B., 17.09.2009, 11:06
Keramikkondensator nach Brückengleichrichter - Altgeselle(R), 17.09.2009, 11:28
Keramikkondensator nach Brückengleichrichter - el-haber, 17.09.2009, 11:08
Keramikkondensator nach Brückengleichrichter - Matthias B., 17.09.2009, 11:17