Forum
Strom verstärken, stabile Versorgung; (Schaltungstechnik)
» » Ich liebe einfach, einfache Lösungen. Zur Inbetriebsetzung würde ich
» erst
» » eine grüne LED einsetzen. Dann bekommt die Temperatursensorschaltung
» rund
» » 3V. Aber wir wissen ja gar nicht wie genau, bzw. stabil, die
» 6V-Versorgung
» » ist. Ich habe einfach vorausgesetzt, dass das mit den 6V stimmt.
»
» ---
» Ja, das habe ich auch so gesehen.
» Deine Gedanken habe ich auch so ähnlich verstanden.
» Eben, das ergibt die Unsicherheit - "wie stabil sind diese 6V"
» -- meiner Meinung nach gar nicht.
» Schon gar nicht aus einem Steckernetzteil kommend.
Da haben wir den Salat!
» --überlegen wir uns mal eine psycho-denkste --- ok?
» -->
» Hast du schon für die Logik stabilisierte 6V gesehen?
» oder doch nur die überall verwendeten 5V?
» -- Eben, das kommt mir immer in den Sinn, wenn
» wir hier im Forum plaudern.
» Keiner macht "Spezial"-Versorungsspannungen, ausser immer
» das, was er von "hörensagen" kennt.
» Jeder kennt 5V - daher wird auch 5V für die Logik verwendet.
» Oder psychologisch gleich ein 4000er IC für die 12Volt genommen.
» Ok, 9V kommen auch sehr oft für den 555er vor.
» Aber schon seltener 15V, oder gar manchmal mögliche 18V
» für so manche CMOS4000er, die ja gehen würden.
»
» Deinen Gedankengang habe ich gesehen....
»
» ok--
» Vielleicht liege ich da jetzt falsch mit meiner Meinung:
» was sagst du dazu?
Wenn da nicht der Motor Währe hätte ich weniger Bedenken.
» Ich würde auf alle Fälle Leistungsschalter von der kleinen
» Versorgung trennen.
» Damit es nicht zu Ringen auf der Logik-Versorgung kommen kann.
» Ein höherer Störabstand vom GND-Boden ist besser als GND-bouncing
» (in getaktetes Aufschwingen, jedesmal wenn ein größerer Stromabnehmer
» schaltet).
» Detto oben VDD-bouncing.(getaktetes Einbrechen der Versorgung).
» Und bei 3V ist ein Einbrechen der Versorgung schnell möglich,
» damit auch ein undefinierter Logikzustand resultierender.
» Und ein Relais kann das sehr gut.
» Klick-klack und alles hüpft und springt.
» Ohne Stütz-Kondis sowieso.
Na wenigstens die habe ich ja noch hinterhergeworfen.
» Die LED in Serie zur Versorgung, um eine Versorgungsspannung
» herunter zu holen, ist mit nächsten Problemem behaftet:
» Temperatur-Probleme...
» Die Versorgung verändert sich, wenn sich die Temp. bedingten
» Zustände durch die LED ändern.
» Ein Halbleiter, wie eine LED spielt sich in Temp-Schwankungen.
» Dazu musst den Strom durch die LED stabilisieren.
Jetzt übertreibst du aber. Die par mV Temperaturdrift sind den Schaltkreisen egal.
» Was macht die LED, wenn doch das Modul ein paar zig mA
» mehr braucht?
Braucht es aber nicht.
» Und umgekehrt, wenn die LED verbraucht ist?
Außer abgeschossener LEDs, habe ich noch keine verbrauchte LED gehabt.
» Dann geht das ganze Modul nicht mehr.
» Das kann sicher nicht stabil sein.
»
» Bauteil sparen, ja, aber richtig, denke ich.
»
» Es muss ja nicht der vorgeschlagene U-Regler sein.
» Eine Zener mit Transi - einstallbare "Leistungszener" -
» ok, mit "Retour"-Transi zur Stromstabilisierung, ist gleich
» auch Tempstabilierung, in der Versorgung reicht ja.
» (die 2 Transis an der Frontseite mechanisch zusammenklemmen).
» Hast auch nur 2 bis 3 Teile...
Auch einen Längsregler können Störspannungen des Motors durcheinander bringen.
» ok, hier noch ein U-Regler Beispiel:
» bei Conrad erhältlich:
» http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/125000-149999/147028-da-01-en-LD1117V33_Spannungswandler_Datenbaltt.pdf
»
» Dann eben einen SMD verwenden, damit der Platzbedarf auch kleiner wird.
Dieses Murkelzeug krige ich nicht vernünftig gelötet. Dem OP traue ich das gar nicht zu.
» Das ist sicher stabiler als die LED als "Sicherung" in einer Versorgung.
»
» Könnte man es so lösen?
Es gibt viele Lösungswege!
olit
»
» Grüße
» Gerald
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