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Parallele Schnittstelle und Optokoppler: Machbarkeit? (Elektronik)

verfasst von geralds(R)  E-Mail, Wien, AT, 02.09.2009, 10:37 Uhr
(editiert von geralds am 02.09.2009 um 10:44)

» Hi Gerald,
»
» erst einmal herzlichen Dank für die Hilfe.
»
» Den Parallelport programmiertechnisch bedienen würde auch funktionieren.
» Nur verstehe ich einige Aussagen von Dir nicht bzw kann mir darunter gar
» nichts vorstellen :-(
» Wenn Du mir Starthife bitte geben könntest?
»

»
» » Statt dessen kannst die OPKs (NPN Transi vom OPK) anschließen.
» Statt der LEDs oder statt der Schalter?
»
» » Wie du siehst, ist alles LOW aktiv - gegen GND.
» Sorry, wo seh ich das? Was bedeutet "LOW aktiv"? Gegen GND ist klar, da Du
» auf Masse gehst...
»
» » d.h. für die LED damit sie leuchten ein HIGH bringen.
» OK... das hab ich verstanden ;-)
»
» » Beim Lesen holst ein LOW rein.
» Eigentlich muss ich nicht lesen, sondern nur setzen (HIGH) oder Rücksetzen
» (LOW) bei den Parallelport-PINs D0 bis D7 (also PIN 2-9 bei deiner
» Zeichnung)
»
» » Achtung! Hinter dem Stecker auf dem Mainboard sind vielleicht pull-up
» » Widerstände, normaler Weise. - ein paar kOhm.
» » Daher low aktiv reingehen.
» Die Funktionsweise von Pullup Widerständen hab ich verstanden, aber immer
» noch nicht das Prinzip mit dem "LOW reingehen". Ist das Elektronik-Slang?
» ;-)
»
» Wo bekomm ich ein Opensourceprogramm her, womit ich diese Schaltpläne
» zeichnen kann? (Zettel,Stift und Einscannen ist wohl eher unangesagt ;-)
» )
» Ich würde mal unheimlich gern zeigen, wie ich das genau meine, damit keine
» MIssverständnisse auftreten.
»
» Gruß
»
» Markus

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Hi,

Warte mal, ok, habs mir schnell nochmals durchgelesen...

Ja, kannst mit Opto-Koppler ansteuern.

Das geht auch in beide Richtungen. -> Vom PC raus und in den PC rein.

Hier ein Beispiel einer LPT Schnittstelle auf dem Mainboard:
Wie gesagt sind da die Pull-up Widerstände, 2k7.
Die 33 Ohm Serienwiderstände sind zur Strombegrenzung.


Das wäre mal zu berücksichtigen,ok.

Im Prinzip wäre die Schaltung als Ausgang ähnlich so mit den LEDs
(das wäre die LED im OPK), wie in der Testschaltung vorgestellt.

Der opto-Transistor ist üblich ein npn-Typ meistens Typs BC547, und geht dann zu deiner Anwendung.
In den PC rein, schließt den OPK anstatt der Schalter an.

zB. bei einem 4N25:

http://www.elektronik-kompendium.de/forum/upload/20090902101639.pdf

Es ist im Prinzip eine einfache Schaltung.

Zum Zeichnen des Schaltplanes bzw. Print-Layout ist, wie von jbe vorgestellt,
Eagle von Cadsoft sehr gut geeignet.
www.cadsoft.de

Diese download Version ist kostenfrei für Privat-Basteleien.
Damit kannst 2 seitige 80x100mm Printlayouts zeichnen.

Tip:
Verwechsle nicht kostenfrei mit open Source.
ZB. das Eagle CAD ist zwar kostenfrei für Private, aber nicht open Source.

Naja, ich lese eigentlich von der Peripherie in den PC hinein und schreibe vom PC in die Peripherie raus.
Das ist üblich. (sitze ja auch davor und hacke auf dessen Tastatur rum).
Setzen- nicht setzen, machst eher als Elektroniker, der ein Register setzt, programmtechnisch.
Ist, ok, ok, vice versa.

Meistens verstehen wir einander. auch was low-aktiv und high-aktiv bedeutet.
Der jenige Akteur, der das definierte Signal rausgibt ist der aktive. high oder low eben. ;)
Kommt auch klar, auf die Sichtweise an.
Üblich vom PC (früher Host, da war das Terminal dessen Peripherie) ausgehend.


Grüße
Gerald

--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! :wink: Feigling!"



Gesamter Thread:

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Parallele Schnittstelle und Optokoppler: Machbarkeit? - Stephan_, 31.08.2009, 21:13
Parallele Schnittstelle und Optokoppler: Machbarkeit? - ButtonButton, 01.09.2009, 02:27
Parallele Schnittstelle und Optokoppler: Machbarkeit? - geralds(R), 01.09.2009, 10:25
Parallele Schnittstelle und Optokoppler: Machbarkeit? - ButtonButton, 01.09.2009, 13:14
Parallele Schnittstelle und Optokoppler: Machbarkeit? - geralds(R), 02.09.2009, 10:37