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Brückengleichrichter mit Schottky-Dioden? (Bauelemente)
» » Aber wenn eine Lichtmaschine einige tausen Upm macht, dan ist die
» Frequenz
» » auch bei einigen Khz!
» »
» 10000 / 60 = 166 Wo ist da das k?
Ok, da habe ich aus Minuten Sekunden gemacht!
Das dreifache der Nennfrequenz sollte verkraftbar sein.
Aber wieso erhalte ich keine Antworten was der Verlust (Spannungsabfall) einer normalen Siliziumdiode und einer Schottky-Diode gegenüber bedeutet? "Lohnt" sich das nicht?"
Ich frage auch weil hier im Board ja mal emand meinte, dass in den Brückengleichrichtern die Schottky verbaut seien - was wohl nicht so ist - aber doch bestimmt eine gewisse Stromeinsparung bedeuten würde - oder etwa nicht?
Beim Nachmessen erhalte ich bei der normalen Diode einen Wiederstand von 600 - 1000 K-Ohm, bei der Schottky messe ich um die 600 Ohm rum.
Ist dies denn wirklich vernachlässigbar klein, im Promillebereich?
Bei einem Auto mit 80 oder 100 KW Leistung sind die 500-600 Watt ja zu vernachlässigen aber Mometan stehe ich da bei ca 1 Kw Motorenleistung auf 47 Watt Lichtmaschine - und da möchte ich schon gerne erfahren wieviel das ausmachen kann...
Natürlich kann ich auch - um viel zu sparen - das Licht weiterhin mit Wechelstrom betreiben (ob ich da wirklich spare?) und Blinker dann separat mit Gleichstrom "füttern", die Batterie für die LED im Anhänger dann auch mit dem überschüssigen Strom aufladen (sofern es dann noch reicht) - macht das dann aber Sinn wenn die Verkabelung auch überall doppelt geführt werden muss?
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