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Ausgansstrom, Eingangsstrom bei Frequenzumrichtern? (Elektronik)
» » Der Frequenzumrichter ändert doch die Frequenz der Spannung, damit sinkt
» » doch die Spannung automatisch oder???
»
»
» Nein.
» Die Spannung (z.B. deine 230V) sind ein Effektivwert der Sinuskurve. D.h.
» die im Durchschnitt anliegende Spannung.
»
»
» » Wenn ich von 50Hz auf 25Hz senke, hab ich doch nur noch 200V am
» » Drehstromnetz??
»
» Die Spitzenwerte der Sinuskurve bleiben undverwändert, nur die Länge der
» Periode ändert sich.
» Bei 50 Hertz dauert 1 Periode (von 0 auf pos Maxwert auf neg. Maxwert und
» wieder auf 0) 20mS.
» bei 25 Hertz dauert sie 40mS. jedoch der Durchschnitt bleibt unverändert,
» da sich ja die gesammte Periode "streckt".
»
» Das ganze ist jetzt recht einfach und simple erklärt, kommt aber im Großen
» und Ganzen hin
»
» Mfg
»
» Mfg
Ich komm durcheinander. Du kennst Einpulsgleichrichter und Zweipuls.Bei einpuls hast du sag ich mal 50hz und 50V am Ausgang (als Beispiel je nach dem was du anlegst). Und beim zweipuls die doppelte Freguenz und dadurch auch doppelte effektive spannung.Aber wenn ich dich richtig verstehe stimmt der Vergleich nicht, weil bei Einpulsgleichrichtung die Periode komplett aussetzt und die Spannung dann für diese Zeit null ist. Also sich aus diesem Zusammenhang auch der Effektivwert ändern muss oder?
Jo und deshalb geht der Spaß über Rechteckimpulse(Pulsweitenmodulation) man setz einfach die Impulszeit runter und macht die Pausen länger und schon ist die Spannung niedriger oder?
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