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Leitungsquerschnitt für Pa-Anlage (Elektronik)
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» » Da denk nochmal drüber nach.
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» Hallo
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» Habe ich, ich komme zu keinem anderen Ergebnis.
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» Beispiel: Länge 750m/4mm, am Ende ein Kurzschluss. Durch die zwei
» beteiligten Drähte a 750m fliesst bei einer Spannung von 400V und einem
» Rho von 0,0178 für CU ein Strom von 60A!
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» Da löst keine Sicherung mehr aus, das Kabel ist stark überlastet und fängt
» an zu brennen.
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» Wo ist da ein Denkfehler?
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» Theo
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sind das 150m oder 750m?
Wie ists dann mit dem 10qmm, den ich ihm mit dem Ebay-Link vorgeschlagen habe? -
Letzten Endes ist eine einfache Sache:
1. Eine Zuleitung hat Mindestquerschnitte, nicht Max-Querschnitt;
ist bei Hauszuleitung mind. 10qmm; - wäre hier so was ähnliches.
2. Spannungsabfall bis zum letzten Gerät sollte 4% nicht überschreiten.
zw. Übergabestelle und Zähler max 1% innerhalb diesen 4%.

U-Abfall bei Drehstrom
Kupferleitfähigkeit 56 Sm/mm²
L = Länge der Strecke (nicht die Summe der einzelnen Leiter) - [daher die Frage oben]
3. Überstromschutz ist so zu bemessen, dass er sicher auslöst, auch im ungünstigsten Fall,
selbst bei 50Grad (Hausnummer) Temperhöhung...-- wären schon 75Grad Betriebsemp.
Wird dabei mit B/C oder D, oder L/U oder gL abgesichert, --> sind 2 Formeln.
Das sollte man vorher wissen.
Dann wird sicher schnell klar, dass ein 4qmm Kabel bei weitem zu dünn ist, selbst
wennst es bei 10Grad (25 ist std-rechnung) bestromst.
Dann kommt noch der Fehlerstrom mit RCD gesichert.
Da gibts gleich die Querfrage an Nobody:
Kannst keine Stromkreise machen? Und so die Last aufteilen?
-> Kurze Zuleitung, mit 16er Kabel zB. und ein paar 6er zB?
Diese Kreise dann mit passenden Sicherungen schützen.
Gerald
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