Forum
Stefan Groß (Elektronik)
» Soll sich die Scheibe drehen, reicht im Prinzip diese Schaltung
» https://bastelnmitelektronik.de/ne555-lauflicht/
» Am Ausgang statt der Lampen ein Transistor oder Mosfet. Und dann die 12
» Spulen auf die 3 Ausgänge geklemmt. Einziger Nachteil um die Frequenz zu
» ändern müsste man R1-R3 ändern. Man bräuchte also ein Poti mit 3 Bahnen
» oder muss mehrere verbinden
Durch Bauteiltoleranzen wird das wahrscheinlich keinen so richtig runden Motorlauf geben. Die Schwungmasse des Ankers kann einen unrunden Lauf zwar etwas ausgleichen, was dann aber auf Kosten der Leistung geht. (Im Versuchsaufbau eher kein Problem.) Vor vielen Jahren habe ich nach diesem Schaltungsprinzip ein Metronom mit einer wandernden digitalen Taktanzeige gebaut, mit 8 (umschaltbar auf 6 oder 4 oder 2) Taktschritten (musikalische Achtel usw.). Prinzipiell ging das, nur der zeitliche Abgleich der Takte und die Frequenzverstellung hat mir etwas Kopfzerbrechen bereitet, ich habe es aber hinbekommen.
Wenn die Sache nach deinem einfachen Prinzip funktioniert ( es scheint einleuchtend zu sein ) dann würde ich lieber einen 4017er nehmen, da sind die Takte gleich lang und die Frequenz gut verstellbar. Bekanntlich lässt sich der 4017 auf beliebig viele Zählschritte begrenzen.
Edit: Bei deiner vorgeschlagenen Schaltung lässt sich der Takt der 555er kollektiv mit nur einem Poti verstellen: Einfach über das Poti, durch Dioden entkoppelt und durch Widerstände gebremst, die Ladezeit der zeitbest. Kondis beeinflussen.
Gesamter Thread:
