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Cola - Phosphate - Fe-III-Chlorid * guten Appetit! (Elektronik)
» » » » P.S. Nein, ich rauche kein Hasch oder ähnliches.
» » »
» » » Und wie steht es mit dem Bier zum Frühstück?

» »
» » Blubberbläschen sind nicht drin, auch kein Schaum drauf, nur die Farbe
» ist
» » ähnlich. Nennt sich Pfefferminztee und wird aus einer ganz normalen
» Tasse
» » getrunken. ![]()
» » Allerdings trinke ich vormittags noch etwas Phosphorsäure, in Form von
» » Cola. Vielleicht liegt alles da dran....!?
»
» Phosphorsäure? Interessant. Ist ja nicht so weit weg von Phosphat. Um
» Phosphate in Kläranlegen zu neutralisieren, benutzt man Eisen-III-Chlorid.
» Trink doch mal etwas davon nach dem Cola. Was für die Printplatten gut ist,
» kann dem Magen nur recht sein.
»
» Alle Angaben ohne Gewähr. Bei nachfolgendem Spitalaufenthalt geht das auf
» die eigene Kappe.
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» Schon jetzt zum Voraus: GUTE BESSERUNG !!!
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Mal ganz im Ernst, in Kläranlagen wird Eisen(II)-chlorid, FeCl2 zum Ausfällen von Phosphaten aus Wasch- und Spülmittelresten benutzt. Aktuell benutzt man jedoch Eisen(III)-chloridsulfat, FeClSO4. Ich weiß das deshalb, weil ein Bekannter von mir als Elektriker auf einer Kläranlage arbeitet (der Ärmste). Er ist auch Elektronikbastler und sagte mir, das dieses Zeugs nicht zum Platinenätzen taugen würde.
Eisen(III)-chlorid, FeCl3 wird in der Medizin auch zur Behandlung bestimmter Lungenerkrankungen benutzt. Allerdings wohl nicht in ätzfähiger Konzentration.![]()
Wie kamen wir jetzt darauf? Grummel..., ach ja "Elko" und "Besen fressen". Irgendwie seh' ich da jetzt nicht den rechten Zusammenhang mehr. Ich glaube Patrick sollte noch eine Rubrik 'SmallTalk' einrichten. ![]()
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