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Vorschlag - Ultraschall (Elektronik)
Hi Maik,
ich kann den Wasserverlust nicht so genau messen. Nur am Schauglas am Sprinklerkessel. Dort sehe ich dann den Verlust - aber erst wenns ein paar Liter *hüstel* hundert Liter sind.
Die Sprinklerlinien kann ich nicht abschalten. Das Haus ist in Betrieb.
Außerdem dauert meine Schicht nur etwas mehr als 8h. Da fehlen gerade mal vllt. 100 Liter - manchmal mehr, manchmal weniger.
» Oder mach es auf deiner Schicht.
» Bei 350 Liter pro Tag sind das alle ~247 Sekunden 1 Liter.
» Also ~ alle 4 Minuten 1 Liter weg.
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» » Hallo Gerald,
» »
» » Was verstehst Du unter einem "Rohrverlauf"?
» »
» » unsere Sprinkleranlage ist ans städtische Trinkwassernetz angeschlossen
» -
» » Rohrdurchmesser ca 200-250mm.
» » Das Gebäude ist über 55 Jahre alt - die Rohre sind teilweise neueren
» » Datums, teilweise so alt wie das Gebäude.
» » Die Leitungsführung der Einspeisung (nagelneu) mit 5 Bar durch die
» » unterirdische Betonwand mündet im Sprinklerraum wo sich auch der große
» » Kessel befindet. Das Wasser wird mittels Rückschlagklappen von der
» » Einspeisung getrennt. Die Sprinklerlinien und Sprühflutanlage werden
» mit
» » einer Drucküberhöhungsanlage auf Überdruck (13 Bar) gehalten. Der
» Kessel
» » ist auf 10 Bar (mit Druckluft) eingestellt.
» » Die Leitungen zu der "Armatur" mit den Rückschlagventilen, von der
» » Drucküberhöhungspumpe etc sind in etwa 5-10m lang. Das gesamte
» » Leitungsnetz der Sprinkleranlage ist mehrere hundert Meter
» (2000-3000m?)
» » lang. Zwischendrin gibt es immer wieder Überwachungsstationen mit
» » Schiebern und überwachten Rückschlagventilen. Das meiste liegt
» oberirdisch
» » (bis auf Deckendurchbrüche im Gebäude. Ein paar Leitungen liegen
» » unterirdisch IM Beton des Fundaments. Es gibt ein paar wenige
» » Blindsstopfen die aus einer Änderung der Anlage herrühren.
» » Es war bislang noch nicht heraus zu bekommen, in welche Richtung das
» » Wasser verschwindet. Natürlich waren als erstes die Rückschlagventile
» in
» » Verdacht. Aber eine Fachfirma *räusper* schloss da einen Defekt aus.
» » Natürlich sind auch mehrere Leckagen möglich. Strömgeräusche "hört man"
» » keine. Aber was kann mein Ohr schon wahrnehmen? Elektronik ist da viel
» » sensibler.
» » Der Wasserverlust führt, wegen der geringen Menge pro Zeiteinheit nie
» zu
» » einer Störung.
» »
» » Gruß
» »
» » Ralf
» »
» » »
» » » wie kann ich mir die leitungen vorstellen?
» » » Du erwähntest Beton, Eisen, 50 Jahre...
» » »
» » » Kannst bereits vom logischen her einen rohrverlauf ausschließen?
» » » Wie lang sind die Längen, im selben Raum, Stadt, Land?
» » »
» » » Grüße
» » » Gerald
» » » » » ---
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