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Sziklai-Paar (PNP) (Elektronik)
» ich grübel seit geraumer Zeit an einer Aufgabe bezüglich einer
» Darlington-Schaltung (bzw. Sziklai-Paar).
Spannung an Punkt A (=Punkt B = Basis oberer Transistor):
Egal, was man an Uc anlegt, A wird sich maximal zwischen Us und (Us-0,7V) bewegen.
Dank der Einschränkung "Schaltbetrieb" brauchen wir auch nur diese 2 Zustände betrachten.
Dann fließt "ausreichend" Strom von Us über die obere E-C Strecke, dass Punkt (rot)B fast auf Us hochgezogen wird. (ein voll ausgestreuter Transistor hat noch ca 0,1V zwischen C-E)
Jetzt kann aber über Rl maximal Us/Rl fließen = 600mA (exakterweise auch wieder Us-0,1V)
Durch diese Gegenkopplung kann an (rot)B auch max 0,7V liegen.
Nachtrag: Das passiert zwischen Leiten und Sperren. Verstärkungsfaktor war ich zufaul, anzupassen.


Oberes Bild: Eingangsspannung (1kHz 8..12V) wird an der Basis auf max 0,7V begrenzt. (Punkt A)
Zweites Bild: Punkt B geht auf fast 12 V hoch, wenn B etwass negativer als Us wird.
Und damit geht auch Punkt C Richtung Us.
Und wen du es genauer sehen willst, Müssen wir die Stellen bei 12V und 0V passend vergrößern.
Werte an der oberen Basis: 11,2365V..12V
Untere Basis: 11,9...0,492V
Emitterwiderstand: 10,59..0V
hws
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