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Theo(R)

E-Mail

Düsseldorf,
21.07.2009,
21:15
(editiert von Theo
am 21.07.2009 um 21:15)
 

Funktioniert das? (Elektronik)

Hallo

Seht euch mal diese schaltung an:



Weiter unten wird ja ein Tester für Lithiumzellen gesucht. Wie wäre es mit dieser Schaltung. Beschaltung des 317 als Stromquelle, die 5V sollen die Dropout Spannung des 317 ausgleichen, da ja sonst nur Batterien ab ca. 3V getestet werden können. Die Höhe dieser Spannung sollte doch eigentlich unkritisch sein, Hauptsache stabil. Es kommt ja nur auf den einstellbaren Strom durch den Testakku an.

Liege ich mit meinen Gedanken richtig?

Theo

x y

21.07.2009,
21:56

@ Theo

Funktioniert das?

» Liege ich mit meinen Gedanken richtig?

Ja.

olit(R)

E-Mail

Berlin,
21.07.2009,
22:01

@ Theo

Funktioniert das?

» Liege ich mit meinen Gedanken richtig?
»
Ja. Aber der LM317 hat rund 1,25V geteilt durch 10mA ist 125Ohm. Das 47 Ohm Poti ist ein bisschen zu klein.
Problematisch ist, dass das Poti zu größeren Strömen hin zu „sensibel“ reagiert. Es lässt sich da kaum ein gewünschter Strom einstellen. Außerdem muss das Poti stromtragfähig sein. Also ein Drahtpoti. Ein Logarithmisches Poti mit steigendem Drahtquerschnitt wird kaum jemand haben. Will man so große Strombereiche einregeln, funktioniert eine Kombination aus Schalter, Einzelwiderständen und Drahtpoti.
Hier zwei Beispiele.







Erzgebirger(R)

E-Mail

22.07.2009,
08:12

@ Theo

Funktioniert das?

Hallo Theo,

ich finde den Vorschlag gut und werde ihn demnächst mal testen

Danke

--
Gruß Erzgebirger

Theo(R)

E-Mail

Düsseldorf,
22.07.2009,
08:35

@ Theo

Vielen Dank.

Hallo

Vielen Dank für die Antworten. Den Hinweis von Olit auf den eingeschränkten Regelbereich bei höherem Strom werde ich so umsetzen, dass ich zwei Potis verwende, also dann eine grob/fein Einstellung habe. Mal sehen ob sich 100/10 Ohm oder 50/2,2 Ohm besser eignen, beides habe ich als Drahtpotis hier.

Die nächste Baustelle wäre dann die Erhöhung des Stroms auf 30-50A, damit auch mal dickere Akkus getestet werden können. Demnächst in diesem Theater.

Theo

hws(R)

E-Mail

59425 Unna,
22.07.2009,
08:51

@ Theo

Vielen Dank.

» Die nächste Baustelle wäre dann die Erhöhung des Stroms auf 30-50A, damit
» auch mal dickere Akkus getestet werden können.

Dann aber völlig anderes Schaltungskonzept.
Elektronische Last ware das Stichwort / Suchbegriff.

hws

Gast

22.07.2009,
15:08

@ hws

Vielen Dank.

Mit einer Stromsenke kann man viele Späßchen machen,
vom I R Betrieb bis sogar Externe Triggerung
und allen erdenklichen Sachen.
Gibt sogar einen E-Kurs auf dieser Seite darüber ;)

Netzteil-Testgerät I (Stromquelle, Stromsenke, TL074, TL084, 741, LM307, LM385, 3055, 2955)
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pstst1.htm

Mit einen Mosfet hat man weniger Probleme ( Basisstrom )