Besucher
04.07.2009, 22:27 |
Na endlich - Wirkungsgrad weit über 100% zum kaufen (Schaltungstechnik) |
erstaunlich was alles versucht wird
http://www.fostac-technologies.ch/de/wissenswertes/maximus.html |
hws

59425 Unna, 04.07.2009, 22:41
@ Besucher
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Na endlich - Wirkungsgrad weit über 100% zum kaufen |
» erstaunlich was alles versucht wird
»
ooocchhhh .. wir hatten doch auch schon Vertreter des www.overunity.de -Forums hier, die Hilfe suchten, weil die Perpetuum-Mobile Anleitung des dortigen Forums nicht funktionierte bzw sie es nicht verstanden...
hws |
x y
04.07.2009, 22:58
@ hws
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Na endlich - Wirkungsgrad weit über 100% zum kaufen |
» » erstaunlich was alles versucht wird
» »
» ooocchhhh .. wir hatten doch auch schon Vertreter des www.overunity.de
» -Forums hier, die Hilfe suchten, weil die Perpetuum-Mobile Anleitung des
» dortigen Forums nicht funktionierte bzw sie es nicht verstanden...
Die haben doch nur nicht fest genug daran geglaubt. |
hws

59425 Unna, 05.07.2009, 00:46
@ x y
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während der ersten Ölkriese .. |
» Die haben doch nur nicht fest genug daran geglaubt.
während der ersten Ölkriese .. die nicht mehr ganz jungen Jungspunde hier erinnern sich vielleicht noch an Sonntagsfahrverbot und total leere Autobahnen...
Da wurden (sogar in der ADAC Zeitung!) "Benzinsparapparaturen" angeboten. Propellerähnliche Adapter zwischen Vergaser und Ansaugstutzen.
Jaja, elektronische Benzineinspritzung war noch nicht üblich. Die maximale Elektrifizierung des Autos war eine Ergänzung des Unterbrecherkontaktes mit einem Leistungs-Schalttransistors - gesteuert durch den mechanischen Unterbrecherkontakt incl. der Fliehkraftverstellung. Damit der Abbrand des Unterbrecherkontaktes verringert wurde. Erinnert sich noch jemand daran, dass man alle paar tausend Kilometer den Unterbrecherkontakt nachjustieren bzw ersetzen musste?
Langsames Ausblenden der Innenraumbeleuchtung sowie verzögertes Ausschalten des Standlichtes musste man noch selbst bauen - auch in den Edelkarossen war sowas noch nicht üblich. Das Bastlerherz schlug höher - was man nicht mit einfachen elektronischen Kenntnissen und Mitteln bauen konnte, was nichtmal der Nobelkarossenfahrer hatte ....
Aber ich schweife ab.
Also zurück zu den "Benzinsparvorrichtungen"
Einfache Versionen sparten bis zu 50% Benzin. Gute Versionen spaten 100% Benzin und bei sehr guten Geräten musste man am Tank einen Ablasshahn anbringen, um das entstehende Benzin von Zeit zu Zeit abzulassen
hws |
x y
05.07.2009, 01:28
@ hws
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während der ersten Ölkriese .. |
» Also zurück zu den "Benzinsparvorrichtungen"
» Einfache Versionen sparten bis zu 50% Benzin. Gute Versionen spaten 100%
» Benzin und bei sehr guten Geräten musste man am Tank einen Ablasshahn
» anbringen, um das entstehende Benzin von Zeit zu Zeit abzulassen
Da gabs doch mal einen, der Wasser in Benzin verwandelt hat. Oder wars doch Wein? |
hws

59425 Unna, 05.07.2009, 02:22 (editiert von hws am 05.07.2009 um 02:47)
@ x y
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während der ersten Ölkriese .. |
» Da gabs doch mal einen, der Wasser in Benzin verwandelt hat. Oder wars
» doch Wein?
Wein war's - aber schon vor >2000Jahren und danach nie wieder .. Öl und Benzin brauchte man für Eselskarren noch nicht - jedenfalls kein Mineralöl sondern evtl Olivenöl für die Achsen
Falls du Johannes 2,4ff ... meinst
Aber auch da gibts Interpretationen, dass man den Hochzeitsgästen erst echten Wein kredenzt hat und als sie besoffen waren, mit Wasser gepanschtn Wein...
Die Bibel ist eben kein Geschichtsbuch.
hws |
x y
05.07.2009, 07:12
@ hws
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während der ersten Ölkriese .. |
» » Da gabs doch mal einen, der Wasser in Benzin verwandelt hat. Oder wars
» » doch Wein?
»
» Wein war's - aber schon vor >2000Jahren und danach nie wieder .. Öl und
» Benzin brauchte man für Eselskarren noch nicht - jedenfalls kein Mineralöl
» sondern evtl Olivenöl für die Achsen
» Falls du Johannes 2,4ff ... meinst
» Aber auch da gibts Interpretationen, dass man den Hochzeitsgästen erst
» echten Wein kredenzt hat und als sie besoffen waren, mit Wasser gepanschtn
» Wein...
» Die Bibel ist eben kein Geschichtsbuch.
Eh klar, aber jetzt weiß ichs wieder: Fischer&Tropsch. |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 05.07.2009, 10:29
@ hws
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während der ersten Ölkriese .. |
» während der ersten Ölkriese .. die nicht mehr ganz jungen Jungspunde hier
» erinnern sich vielleicht noch an Sonntagsfahrverbot und total leere
» Autobahnen...
Als Internet-Urgestein - ich habe mal diese ehrenwerte Auszeichnung bekommen - erinnere ich mich sehr gut daran. Meine Frau und ich gingen damals, es war 1973, das Geburtsjahr des ältesten Sohnes, auf der Autobahn spazieren...
» Da wurden (sogar in der ADAC Zeitung!) "Benzinsparapparaturen" angeboten.
» Propellerähnliche Adapter zwischen Vergaser und Ansaugstutzen.
Das ist jetzt wieder ganz aktuell. Solches wird wieder angeboten, wie speziell montierbare Magnete an Schläuchen wo das Benzin hindurchfliesst.
» Jaja, elektronische Benzineinspritzung war noch nicht üblich. Die maximale
» Elektrifizierung des Autos war eine Ergänzung des Unterbrecherkontaktes mit
» einem Leistungs-Schalttransistors - gesteuert durch den mechanischen
» Unterbrecherkontakt incl. der Fliehkraftverstellung.
Und bei diesem Unterbrecherkontakt musste man dafür sorgen, dass der Schaltstrom nicht zu klein war, weil sich sonst Oxyde und sonstigen Dreck anhäufen konnten.
» Damit der Abbrand des
» Unterbrecherkontaktes verringert wurde. Erinnert sich noch jemand daran,
» dass man alle paar tausend Kilometer den Unterbrecherkontakt nachjustieren
» bzw ersetzen musste?
Natürlich, ich war damals begeisterter Doeschwo-Fahrer. Das naechste Auto war dann ein Troischwo, der Dyane...
» Langsames Ausblenden der Innenraumbeleuchtung sowie verzögertes
» Ausschalten des Standlichtes musste man noch selbst bauen - auch in den
» Edelkarossen war sowas noch nicht üblich. Das Bastlerherz schlug höher -
» was man nicht mit einfachen elektronischen Kenntnissen und Mitteln bauen
» konnte, was nichtmal der Nobelkarossenfahrer hatte ....
»
» Aber ich schweife ab.
Aber exzellent machst Du das. Man nannte mich spoettisch den Autroniker.
» Also zurück zu den "Benzinsparvorrichtungen"
» Einfache Versionen sparten bis zu 50% Benzin. Gute Versionen spaten 100%
» Benzin und bei sehr guten Geräten musste man am Tank einen Ablasshahn
» anbringen, um das entstehende Benzin von Zeit zu Zeit abzulassen
Genau, aus diesem Grund fuehrte ich stets einen zusaetzlich leeren Kanister mit.
Waren das noch herrliche Zeiten, aber längst nicht nur wegen dieser Geschichte...  -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
https://tinyurl.com/zjshz4h9
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
https://tinyurl.com/fumtu5z9 |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 05.07.2009, 10:42
@ x y
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Die Tachyonen-Lüge! |
» » » erstaunlich was alles versucht wird
» » »
» » ooocchhhh .. wir hatten doch auch schon Vertreter des www.overunity.de
» » -Forums hier, die Hilfe suchten, weil die Perpetuum-Mobile Anleitung
» des
» » dortigen Forums nicht funktionierte bzw sie es nicht verstanden...
»
» Die haben doch nur nicht fest genug daran geglaubt.
Man muss da etwas ganz Wichtiges berücksichtigen. Wir hier sind durchaus in der Lage die Gesetze der Thermodynamik zu verstehen und können (einigermassen) sicher erkennen, wenn etwas ein geschlossenes oder offenes System ist.
Für die nicht oder nur technisch orientierte Massengesellschaft ist das problematisch. Das Bewusstsein fehlt und so ist es leichter als man glaubt möglich, diese Massengesellschaft übers Ohr zu hauen.
Da wäre es einfach nur billig zu sagen, selbst schuld. Ich bin der Meinung, dass es die Pflicht des Staates ist diese Bevölkerungsmasse vor Betrügern dieser Art massiv zu schützen und das geht im vorliegenden Fall problemlos, weil wieder einmal behauptet wird, dass Tachyonen, also ueberschnelle Lichteilchen, am Werk sind. Dazu müsste deren Existenz durch theoretische Physiker und mittels Experimenten, z.B. LHARC im CERN, bewiesen sein, und das ist meines Wissens sehr weit davon entfernt.
Für "Erfinder" solcher Scheinprodukte müsste man eine Mindeststrafe von 5 Jahren Knast aussetzen. Ich denke, dass dies gute Wirkung zeigen würde. -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
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Elko_Scotty

05.07.2009, 10:48
@ schaerer
|
Die Tachyonen-Lüge! |
Hi,
ja 5 Jahre.
Und lebenslanges Verbot irgendwelche Beiträge zu verfassen.
Gruß
Scotty -- Nur wer nichts macht, macht keine Fehler
wer keine Fehler macht, wird befördert. |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 05.07.2009, 11:01
@ hws
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Die erste Ölkrise und das Wort zum Sonntag! |
» » Da gabs doch mal einen, der Wasser in Benzin verwandelt hat. Oder wars
» » doch Wein?
»
» Wein war's - aber schon vor >2000Jahren und danach nie wieder ..
Schon damals beherrschte man perfekt Volksverarschung und das erst noch mit Massenhypnose.
Es ist z.B. äusserst interessant von dem sogenannten Pfingsereignis aus damaligen römischen Schriften zu erfahren. Das ging soweit, dass der roemische Senat eine Delegation zusammenstellte um nach Palaestina zu reisen um sich an Ort des Geschehens ueber den Massenwahn schlauer zu machen. Diese Sache wurde mal in einer TV-Doku zusammengefasst.
Aus dieser Sicht erfaehrt man auch, dass man schon damals die extremistischen Fischli-Gesellschaften nicht ernst zu nehmen waren, - natuerlich ebenso nicht die post-roemische Aera, als sich die zu Ende gehende roemische Supermacht zum Zeichen des Kreuzes pervertierte.
» Falls du Johannes 2,4ff ... meinst
» Aber auch da gibts Interpretationen, dass man den Hochzeitsgästen erst
» echten Wein kredenzt hat und als sie besoffen waren, mit Wasser gepanschtn
» Wein...
» Die Bibel ist eben kein Geschichtsbuch.
Fuer mich ist es ein Märchenbuch wie die germanische Edda, der griechischen Götterwelten oder der Bhagavad-Gita, der sogenannten Hindubibel aus dem Kontext des grossen Mahabarata-Epos. Und damit meine ich, dass es sehr wohl auch wervollte gesellschaftsregulierende Prinzipien (man nennt das auch Ethik) hat, die man durchaus ernstnehmen sollte. Es sind aufgeschriebene alte und teilweise zeitlose Erfahrungen aus laengst verganegenen Zeiten. Mit Religion hat da allerdings nichts zu tun und genau die kann man getrost auch wegfiltern.
Aber es ist in einer Demokratie natürlich jedem selbst freigestellt welchem Irrtum man sich anschliessen möchte...  -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
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https://tinyurl.com/fumtu5z9 |
Val
05.07.2009, 11:27
@ schaerer
|
Die Tachyonen-Lüge! |
» Für die nicht oder nur technisch orientierte Massengesellschaft ist das
» problematisch. Das Bewusstsein fehlt und so ist es leichter als man glaubt
» möglich, diese Massengesellschaft übers Ohr zu hauen.
»
» Da wäre es einfach nur billig zu sagen, selbst schuld. Ich bin der
» Meinung, dass es die Pflicht des Staates ist diese Bevölkerungsmasse vor
» Betrügern dieser Art massiv zu schützen und das geht im vorliegenden Fall
» problemlos, weil wieder einmal behauptet wird, dass Tachyonen, also
» ueberschnelle Lichteilchen, am Werk sind. Dazu müsste deren Existenz durch
» theoretische Physiker und mittels Experimenten, z.B. LHARC im CERN,
» bewiesen sein, und das ist meines Wissens sehr weit davon entfernt.
»
» Für "Erfinder" solcher Scheinprodukte müsste man eine Mindeststrafe von 5
» Jahren Knast aussetzen. Ich denke, dass dies gute Wirkung zeigen würde.
eher schlechte Wirkung.
Ich denke, dass dies nur ALLE Erfinder hemmen wird, etwas Neues zu erfinden!
Eine gute Informierung der Bevölkerung würde eine bessere Wirkung zeigen.
Mit freundlichen Grüßen |
hws

59425 Unna, 05.07.2009, 12:06
@ schaerer
|
Die Tachyonen-Lüge! |
» .. dass es die Pflicht des Staates ist diese Bevölkerungsmasse vor
» Betrügern dieser Art massiv zu schützen
Bis zum Ende weitergedacht: Der Staat teilt dir Arbeit zu sowie eine lange Liste aller Sachen, die du kostenlos "abrufen" kannst. Und dort stehen nur Sachen von dem der Staat meint, das sie gut für dich sind. Im Vatikan würde es dann keine Kondome und Beate-Uhse Läden geben.
Vorstufe wäre vielleicht "betreutes Einkaufen" oder "betreute Kaffeefahrten".
Nee, lieber nicht. Dann lieber die (nicht ganz grenzenlose) Freiheit, meine Einkäufe selbst zu bestimmen. Und jede Freiheit birgt halt gewisse Risiken. Die schlimmsten Risiken hat der Staat entschärft. Gewährleistung, Betrugsparagraphen, Vormundschaft für Personen, die es nicht selbst regeln können ....
Hach war das doch schön, als es noch Kaiser, Könige, Maharadschas, Schah und den Ältesten im Negerkral gab 
Ein Händler hatte betrogen? Ohne dass ein findiger Rechtsverdreher ihn da rausholen konnte, sagte der Pascha dann: So nicht - Rübe ab (oder Hand ab etc). Kein langes Gerichtsverfahren, keine Berufung, sofortige Ausführung des Urteils. Ich vermute, die Betrugsrate war dabei wesentlich geringer als heute.
(wo ist das Ironiesmilie?)
hws |
TaY
05.07.2009, 13:14
@ schaerer
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Die Tachyonen-Lüge! |
» Man muss da etwas ganz Wichtiges berücksichtigen. Wir hier sind durchaus
» in der Lage die Gesetze der Thermodynamik zu verstehen und können
» (einigermassen) sicher erkennen, wenn etwas ein geschlossenes oder offenes
» System ist.
»
» Für die nicht oder nur technisch orientierte Massengesellschaft ist das
» problematisch. Das Bewusstsein fehlt und so ist es leichter als man glaubt
» möglich, diese Massengesellschaft übers Ohr zu hauen.
»
» Da wäre es einfach nur billig zu sagen, selbst schuld. Ich bin der
» Meinung, dass es die Pflicht des Staates ist diese Bevölkerungsmasse vor
» Betrügern dieser Art massiv zu schützen und das geht im vorliegenden Fall
» problemlos, weil wieder einmal behauptet wird, dass Tachyonen, also
» ueberschnelle Lichteilchen, am Werk sind. Dazu müsste deren Existenz durch
» theoretische Physiker und mittels Experimenten, z.B. LHARC im CERN,
» bewiesen sein, und das ist meines Wissens sehr weit davon entfernt.
»
» Für "Erfinder" solcher Scheinprodukte müsste man eine Mindeststrafe von 5
» Jahren Knast aussetzen. Ich denke, dass dies gute Wirkung zeigen würde.
Also ich hätte da noch einige Tachyonen rumflitzen. Bei Bedarf könne ich sie Interesierten schnell zusenden. Man kann damit sehr viele interessante, spannende und unglaubliche Experimente durchführen. |
x y
05.07.2009, 13:46
@ schaerer
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Die Tachyonen-Lüge! |
» Für "Erfinder" solcher Scheinprodukte müsste man eine Mindeststrafe von 5
» Jahren Knast aussetzen. Ich denke, dass dies gute Wirkung zeigen würde.
Das wäre strafrechtlich ausserordentlich bedenklich. Den Betrug begeht da immer noch der, der das mit nicht zu erfüllenden Versprechen verkauft. Das Strafmaß dafür ist IMHO ausreichend, siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Betrug |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 05.07.2009, 13:59
@ Val
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Eine 2. Aufklärungsepoche! (war: Tachyonen-Lüge) |
» » Für "Erfinder" solcher Scheinprodukte müsste man eine Mindeststrafe von
» 5
» » Jahren Knast aussetzen. Ich denke, dass dies gute Wirkung zeigen würde.
»
» eher schlechte Wirkung.
» Ich denke, dass dies nur ALLE Erfinder hemmen wird, etwas Neues zu
» erfinden!
Das muesste man erstmal genauer untersuchen, ob Deine Annahme mit etwa welcher Wahrscheinlichkeit zutreffen könnte. Ich denke, das kommt sehr auf den Inhalt des Gesetzes an...
Ich denke, der Gesetzgeber kann diesem unerwünschten Nebeneffekt vorbeugen, in dem exakte (nicht gummige) Gesetzesinhalte festlegen, was verboten ist und welche Kriterien erfüllt werden müssen.
Zurück zum aktuellen Beispiel: Hier ist ein wichtiger Tatbestand zur massiven Strafe erfüllt. Die Tachyonenlüge. Der Erfinder wäre verpflichtet zu beweisen, dass sich die Theoretischen Physiker irren und dass es die Tachyonen tatsächlich gibt.
Wenn dieses Prinzip - ich behaupte keineswegs, dass das vollständig ist - stets gilt und der Erfinder rational und pflichtbewusst arbeitet, sehe ich kaum ein Problem. Zusaetzlich hilfreich, wäre es auch hier, sich die erkenntnistheoretischen Grundlagen von Popper anzueignen.
Ich sehe kein Problem, heisst auch, dass ich nicht sicher bin. Man müsste ein solches neues Gesetz auch experimentieren (Testphase) und während dieser Phase ist das Gesetz Gegenstand rationaler wissenschaftlicher Forschung.
» Eine gute Informierung der Bevölkerung würde eine bessere Wirkung zeigen.
Auch nur dann wenn die Information aufgenommen wird. Auch hier, es ist alles relativ und es läuft darauf hinaus, dass es stets eine Frage der Wahrnehmung ist.
Trotzdem rennst Du mit deiner Idee bei mir offene Tueren ein. Ich gehe soweit, dass ich es mir wünsche, dass die Epoche der Aufklaerung im 17. Jahrhundert mit heutigen modernen Inhalten wiederholt wird. Unsere Gesellschaft hätte einen solchen Prozess bitternötig. -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
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Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
https://tinyurl.com/fumtu5z9 |