Forum

Einloggen | Registrieren | RSS  

A-Freak(R)

Homepage E-Mail

04.07.2009,
16:33
 

Eine Spezialfrage zu Blei-Vlies-Akkus (Bauelemente)

Ich habe noch ein paar kleine Blei-Vlies-Akkus rumstehen die eigentlich schon schrottreif wären. Einzelne Zellen darin können keine Ladung mehr halten und haben sich auch mechanisch bereits leicht ausgebeult.

Andererseits wären die restlichen Zellen für anspruchslose Kleinstprojekte noch brauchbar, 4 von ehemals 6V reichen z.B. noch völlig aus um eine LED für lange Zeit mit ein paar mA zu versorgen.

Leider haben die defekten Zellen aber keinen vollständigen Kurzschluß sondern bauen beim Laden und Entladen noch vorübergehend eine Gegenspannung auf. Habt ihr eine Idee wie ich defekte Zellen endgültig kurzschließen (oder zumindest auf <10 Ohm bringen) könnte ohne daß ich das Gehäuse aufsägen müßte?

Gast

04.07.2009,
16:41

@ A-Freak

Eine Spezialfrage zu Blei-Vlies-Akkus

Schmeiss die Weg...die sind für nichts mehr zu
gebrauchen... .

Elko_Scotty(R)

Homepage E-Mail

04.07.2009,
16:43

@ A-Freak

Eine Spezialfrage zu Blei-Vlies-Akkus

Hallo,
was kaput ist kaput.
Auf Dauer gesehen bringt dir das nix.
Gruß
Scotty

--
Nur wer nichts macht, macht keine Fehler
wer keine Fehler macht, wird befördert.

hws(R)

E-Mail

59425 Unna,
04.07.2009,
22:25

@ A-Freak

Eine Spezialfrage zu Blei-Vlies-Akkus

» Andererseits wären die restlichen Zellen für anspruchslose Kleinstprojekte
» noch brauchbar

Dachte ich als Schüler auch mal. Schon damals hab ich die Erfahrung gemacht, dass man das Zeugs besser entsorgt und sich nen heilen passenden neuen Akku kauft.

4 oder 6 Mingnon Akkuzellen dürften reichen für ein paar mA. Und wenn du statt der normalen NiMH (sind nach 2..3 Monaten leer, auch wenn nicht benutzt) z.B. Eneloop Zellen kaufst, hast du auch kaum Selbstentladung. (Kein Problem mit 2 Jahren Nichtgebrauch)

» ohne daß ich das Gehäuse aufsägen müßte?
Wär ne Möglichkeit, aber ne Sch..möglichkeit. Und die restlichen Zellen taugen auch nix mehr.

lass es .

hws