Hallo Zusammen!
Ich stelle mir die Frage, wie dieses Projekt realisiert ist:
Ich schätze da ist ein Elektromagnet angebaut. Nur wie wird dabei die Stärke des Magnetfeldes reguliert?
Gibt es Ideen?
Vielen lieben Dank für Eure Antworten,
ggf
» Ich schätze da ist ein Elektromagnet angebaut. Nur wie wird dabei die » Stärke des Magnetfeldes reguliert?
Die Feldstärke eines Elektomagneten ist vom Strom, der durch die Spulen fließt, abhängig. Starker Strom -> Starkes Magnetfeld. Schwacher Strom -> Schwaches Magnetfeld. In der Praxis heißt das, dass man die Spannung an der Spule ändert, um Änderungen am Magnetfeld zu erzeugen. Der Strom stellt sich auf Grund der ohmschen und Indukiven, sowie kapazitiven Bestandteilen der Spule ein.
» » Ich schätze da ist ein Elektromagnet angebaut. Nur wie wird dabei die » » Stärke des Magnetfeldes reguliert? » » Die Feldstärke eines Elektomagneten ist vom Strom, der durch die Spulen » fließt, abhängig. Starker Strom -> Starkes Magnetfeld. Schwacher Strom -> » Schwaches Magnetfeld. In der Praxis heißt das, dass man die Spannung an » der Spule ändert, um Änderungen am Magnetfeld zu erzeugen. Der Strom » stellt sich auf Grund der ohmschen und Indukiven, sowie kapazitiven » Bestandteilen der Spule ein.
Ollanner, das ist ja alles gut und richtig, nur damit alleine erkärt sich noch lange nicht, wie es zu diesen komplexen und z.T sehr feinen dynamischen Strukturen im Detail kommt. Ich denke, eine Antwort wird darauf auch kaum der Künstler geben...
Also mein Tip ist ja, daß da gar keine Elektronik im Spiel ist.
Die schwarze Pampe könnte eine zähflüssige Emulsion aus ferromagnetischen Partikeln sein, und der "Turm" ist ein selbstgedrehter Tannenbaum und dauerhaft magnetisiert.
Das Bäumchen wird rauf und runter spazierengefahren, und der Baatz fließt wegen der magnetischen Kräfte langsamer als erwartet ab. Und das sieht dann so schön esoterisch aus.
Hallo Zusammen!
Danke für Eure Antworten.
@Bernhard, Du hast völlig recht. Die schwarze Flüssigkeit ist das Ferrofluid: Eisenpartikel, dessen Größe im Nanobreich liegt, im Öl.
Nun denke ich, dass es kein Dauermagnet sein kann. Denn in diesem Fall würde die Flüssigkeit einfach an den Magnet "kleben" und sich nicht bewegen (habe ein Experiment gesehen). In der Werkbeschreibung gibt der Künstler unter anderem einen Kontroller an. Was er unter "Kontroller" versteht, bleibt allerdings ein Geheimnis.
Ich kann mir vorstellen (bin kein Expert ), dass da ingerdein Netzteil angebaut ist, der die Stärke des Magnetfeldes reguliert.
Grüße,
ggf
» In der Werkbeschreibung gibt der » Künstler unter anderem einen Kontroller an. Was er unter "Kontroller" » versteht, bleibt allerdings ein Geheimnis. » Ich kann mir vorstellen (bin kein Expert ), dass da ingerdein Netzteil » angebaut ist, der die Stärke des Magnetfeldes reguliert.
Ja, so sehe ich das auch. Für mich sind das einzelne, kleine Elektromagnete in Scheibenform übereinander. Der Kontroller steuert nun die Stärke der einzelnen Magneten so, dass der Brei da von unten langsam hoch fließt...