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A-Freak(R)

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14.06.2009,
17:51
 

Inverse Steinmetz-Schaltung? (Elektronik)

Beim Stöbern in alten Büchern fand ich eine Bemerkung daß größere Einphasen-Lasten (in diesem Fall eine Schweißmaschine) über eine inverse Steinmetzschaltung ans Netz angeschlossen werden können damit die Belastung gleichmäßiger auf die drei Phasen aufgeteilt wird.

Heute gibt es zweifelsfrei modernere Lösungen, aber aus Neugierde frage ich mal ob ihr mir etwas zu dieser Schaltung erzählen könnt?

Spontan würde ich dabei an so etwas wie auf der Zeichnung denken, die frühere Phase über eine Drossel und die spätere über einen Kondesator an das obere Ende der Last gelegt (und beide so bemessen daß ungef. 230V an der Last heraus kommen).



x y

14.06.2009,
18:18

@ A-Freak

Inverse Steinmetz-Schaltung?

» Spontan würde ich dabei an so etwas wie auf der Zeichnung denken, die
» frühere Phase über eine Drossel und die spätere über einen Kondesator an
» das obere Ende der Last gelegt (und beide so bemessen daß ungef. 230V an
» der Last heraus kommen).

Und möglichst wenig Blindstrom fließt...

Scotttrafo für Arme halt.;-)

olit(R)

E-Mail

Berlin,
14.06.2009,
18:31

@ A-Freak

Inverse Steinmetz-Schaltung?

» Beim Stöbern in alten Büchern fand ich eine Bemerkung daß größere
» Einphasen-Lasten (in diesem Fall eine Schweißmaschine) über eine inverse
» Steinmetzschaltung ans Netz angeschlossen werden können
»
Hallo A-Freak
Diese Art der Schaltung ermöglicht es einen Drehstrommotor an einem Emphasennetz zu betreiben. Hatte ich mal für eine Kreissäge.
Schau mal dort nach.
Groß olit

http://de.wikipedia.org/wiki/Steinmetzschaltung

x y

14.06.2009,
19:00

@ olit

Inverse Steinmetz-Schaltung?

» Diese Art der Schaltung ermöglicht es einen Drehstrommotor an einem
» Emphasennetz zu betreiben.

Die normale Steinmetzschaltung ist ihm bekannt.

olit(R)

E-Mail

Berlin,
14.06.2009,
19:04

@ x y

Inverse Steinmetz-Schaltung?

» » Diese Art der Schaltung ermöglicht es einen Drehstrommotor an einem
» » Emphasennetz zu betreiben.
»
» Die normale Steinmetzschaltung ist ihm bekannt.

Unterdessen habe ich mir auch alles durchgelesen und bin erstaunt, was es alles gibt. Allerdings muss der Kondensator ein ganz schöner Brummer sein.

x y

15.06.2009,
01:46

@ olit

Inverse Steinmetz-Schaltung?

» Unterdessen habe ich mir auch alles durchgelesen und bin erstaunt, was es
» alles gibt. Allerdings muss der Kondensator ein ganz schöner Brummer sein.

Nicht nur der, auch die Drossel kommt nicht klein. Ein Scotttrafo wäre preiswerter.

olit(R)

E-Mail

Berlin,
15.06.2009,
09:15

@ x y

Inverse Steinmetz-Schaltung?

»Ein Scotttrafo wäre
» preiswerter.

Der Begriff Scotttrafo ist mir gestern schon aufgefallen. Da ich aus der Energieversorgung komme und einen solchen Trafo nicht kannte habe ich mich mal schlau gemacht. Mit der Bahnstromversorgung hatte ich allerdings kaum etwas zu tun. In einem größeren Umformerwerk war ich einst. Da hatten sie große Motor-Generatoren.

Ilja

E-Mail

29.12.2009,
14:02

@ olit

Inverse Steinmetz-Schaltung?

Hallo Oilt,
ich stehe gedare vor dem Problem mittels Steinmetzschaltung eine Aufschnittmaschine am 230V anzuschließen und suche den richitgen Kondensator. Der Drehstrommotor hat 0,25 P.S.
Kannst Du mir weiter helfen?

Ilja

» Hallo A-Freak
» Diese Art der Schaltung ermöglicht es einen Drehstrommotor an einem
» Emphasennetz zu betreiben. Hatte ich mal für eine Kreissäge.
» Schau mal dort nach.
» Groß olit
»
» http://de.wikipedia.org/wiki/Steinmetzschaltung

Gast

29.12.2009,
14:27

@ Ilja

Inverse Steinmetz-Schaltung?

» Hallo Oilt,
» ich stehe gedare vor dem Problem mittels Steinmetzschaltung eine
» Aufschnittmaschine am 230V anzuschließen und suche den richitgen
» Kondensator. Der Drehstrommotor hat 0,25 P.S.
» Kannst Du mir weiter helfen?
»
» Ilja

Wiki Link zitiert aber nicht gelesen?