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Andreas Schweigler

E-Mail

09.05.2009,
12:37
 

Hilfe bei einer Eingangsschaltung (Elektronik)

Hallo,


Ich habe folgendes Problem,

Ich brauche eine Schaltung die von 9-50V betrieben werden kann.

Die schaltung sollte folgende funktion übernehmen:
An den Eingang der Schaltung liegen also 9-50V der der eingang wird extern zb: 24V mit 2mA Messstrom überwacht. (Statisch stehen z.B 24V 2mA an nur wenn die externe Anlage voll durchschaltet soll im zuge der Schaltung eine LED aufblinken und ein Optokoppler diesen Impulse in eine Lastschaltung mit anderem Potential weiterleiten.


Ich habe schon rumprobiert und festgestellt das der Optokopple rund die Led auch schon beim Messstrom von 2mA leuchtet bzw. durchschaltet.

Die schaltung sollte erst ab ca 20mA schalten damit die Led und Optokoppler voll auf machen..

Hatt jemand von euch eine Idee ?

Ich komme selber einfach nicht weiter.

lg

Andi

olit(R)

E-Mail

Berlin,
09.05.2009,
12:48

@ Andreas Schweigler

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Hallo, Andi

Zu deiner Beschreibung kann man keine vernünftige aussage treffen.:-|

Gruß olit

Andreas Schweigler

E-Mail

09.05.2009,
13:02

@ olit

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Hallo Olit,


Einfacher gesagt:

Der Optokoppler darf erst ab 20mA durchschalten wie kann ich das verwirklichen. Wie kann ich einen Schwellwert einstellen, wenn auch 10mA durch die Schaltung fließen der Optokoppler nicht schaltet.

Lg

Andi

Torsten(R)

E-Mail

09.05.2009,
13:22
(editiert von Torsten
am 09.05.2009 um 13:23)


@ Andreas Schweigler

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

» Der Optokoppler darf erst ab 20mA durchschalten wie kann ich das
» verwirklichen. Wie kann ich einen Schwellwert einstellen, wenn auch 10mA
» durch die Schaltung fließen der Optokoppler nicht schaltet.


Du hast eine Schaltung, die mit 9 bis 50 V (DC ?) versorgt wird und sobald die Stromaufnahme der Schaltung 20 mA überschreitet, soll ein Optokoppler angesteuert werden?
Am einfachsten wäre wohl ein Shunt-Widerstand in der Versorgungsleitung und daran angeschlossen dann ein Schmitttrigger mit kleiner Hysterese, um ein stabiles Signal zu erhalten. Der Schmitttrigger kann den Optokoppler dann mit entsprechendem Vorwiderstand direkt ansteuern.

Gruß
Torsten

Andreas Schweigler

E-Mail

09.05.2009,
13:43

@ Torsten

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Hallo Torsten,

Danke für deine Antwort, jetzt muss ich gestehen da sich nicht gerade der Elektronic profi bin . Kann du mir das genau erklären ?

lg

Andi

olit(R)

E-Mail

Berlin,
09.05.2009,
14:02
(editiert von olit
am 09.05.2009 um 16:21)


@ Andreas Schweigler

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Die Eingangsschaltung deiner Konstruktion kenne ich nicht. Ich habe sie nur mal angedeutet. Um den Schmitttriggereingang nicht unnötig niederohmig zu gestalten, habe ich die Fotodiode vom Optokoppler mit 10mA geshuntet. So, wie Torsten es empfohlen hat.
Es soll nur als Beispiel dienen und ist keine fertige Lösung!

olit



olit(R)

E-Mail

Berlin,
09.05.2009,
14:23
(editiert von olit
am 09.05.2009 um 14:31)


@ Andreas Schweigler

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Ich habe mal ins Datenblatt vom A302 geschaut der verträgt eine Maximale Betriebsspannung von 6V!! also diesen Schmitttrigger kannst du nicht mit den 15V betreiben, so wie dargestellt.
Wenn der Optokoppler einen Basisanschluss hat, kann man den Schmitttrigger diskret aufbauen und den Transistor mit in die Schmitttriggerschaltung einbeziehen. Bei den 20mA bleibt das Gebilde dann immer noch empfindlich genug.

olit(R)

E-Mail

Berlin,
09.05.2009,
15:13
(editiert von olit
am 09.05.2009 um 15:24)


@ Andreas Schweigler

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Hallo Andreas,

Ich habe mal schnell ne Schaltung aufgebaut. Die bei 20mA kippt und bei 18mA zurückfällt. Das bei einer Betriebsspannung von 5V (Ich kenne deine Bedingungen nicht).

Gruß thilo


olit(R)

E-Mail

Berlin,
09.05.2009,
15:17
(editiert von olit
am 09.05.2009 um 15:37)


@ olit

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Mit dem Einstellregler kann die Empfindlichkeit eingestellt werden.

Andreas Schweigler

E-Mail

09.05.2009,
17:20

@ olit

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Hallo,

Danke für deine Mühe.

Ich habe jetzt mal die schaltung gepostet mit der ich eigentlich arrbeiten wollte.

Nur habe ich ein paar Faktoren dabei nich berechnet:

Ich habe vergessen das beim Eingang ein Messstrom von 2-10mA fließt. Sowie die Eingangsspannung 9V als auch 50V betragen kann.

Bei der schaltung, schaltet der optokoppler sofort durch. (wegen dem Messtrom).

Im linken unteren Bereich siehst du meine Eingangsschaltung die das signal digitalisieren soll das der OK nur die stellung ein oder aus kann. Und mir bei jedem Impuls wo rein kommt den Zähler um eines weiter zählt.

Ich hoffe du kommst bei meiner Erklärung mit.

Danke dir

lg

Andi

oliht

09.05.2009,
17:50

@ Andreas Schweigler

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Hallo,

Ich bin an einem anderen Rechner und habe jetzt keine Zeit. Kann jetzt nicht sagen wie die Schaltung bei einer Betriebsspannung von 12 arbeitet. Hättest ja früher sagen können das deine Schaltung mit 12V arbeitet.

groß, olit

Andreas Schweigler

E-Mail

09.05.2009,
19:23

@ oliht

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Hallo


Ja sorry mein Fehler.

lg

Andi

Andreas Schweigler

E-Mail

10.05.2009,
10:31

@ oliht

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Hallo,

nochmals eine Erklärung meines Vorhabens


das war mein erstentwurf.

Ganz unten links der schaltung befindet sich die Eingangsschaltung. Das soll eine Feuerwerksschaltung geben.

Am eingang wird ein. Bestehendes Feuerwerks Zündgerät angeschlossen.

Die Funktion des bestehenden Systems:

An den Ausgang meiner Zündanlage wird normalerweise ein Zünder angeschlossen. Dieser Zünder wird von der Zündanlage über einen Messstrom von 2-10mA auf durchgangsprüfung überwacht. Mein Zündgerät arbeitet mit 24V die also immer anstehen. Nur wenn ich den Zündungsknopf drücke wird die Messschleife umgangen und der nötige Bateriestrom über einen Impuls rausgeschaltet der den Zünder zündet.

So nun meine Idee:

Ich baue mir eine Box die ich an meine bestehende Zündanlage hängen kann. So eine Art Kanal erweiterung. Eben deswegen sollte die Eingangsschaltung flexiebel sein. Also von 9-50V. (wenn ich eine andere Zündanlage kaufen will die also z.B 50V hat diese auch verwenden kann.)
Der Messtrom liegt bei allen anlagen unter 10mA.

Jetz mein Problem.

Wenn ich jetzt meine Anlage anhänge dann leuchtet die Eingangs LED sofort und der Optokoppler schaltet auch schon bei 2mA durch. So nun würde ich gern die Schaltung so aufbauen damit der Optokoppler und die Eingangsimpuls LED beim Messtrom nicht anspricht.

Ich hoffe ich konnte mein Problem erläutern.

Danke für deine Mühe.

lg

Andi

olit(R)

E-Mail

Berlin,
10.05.2009,
11:01
(editiert von olit
am 10.05.2009 um 11:19)


@ Andreas Schweigler

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Hallo Andreas

Der Schmitttrigger behält auch bei 12V seinen Kipppunkt von 20mA bei. Den Kollektorwiderstand von 1,8kOhm lässt du weg und schaltest den Kollektor an deine Schaltung an R14 und C7.
(Übrigens zählt dein Zähler bei der L-H Flanke)
C7 kannst du mindestens um eine Zehnerpotenz verkleinern. Die internen Schutzdioden am Takteingang würden es dir danken.
Und Pin 15 wird, bei abschalten der Betriebsspannung, von C5 mit 4,7mueF gansschön massakriert.

Und tschüß

Andreas Schweigler

E-Mail

10.05.2009,
12:27

@ olit

Hilfe bei einer Eingangsschaltung

Halo danke für deine Hilfe.


Ich muss gestehen ich weiß nicht wie jetzt die komplette eingangsschaltung aussehen soll.


Wenn du lust aund laune hast könntest du eventuell einen Schaltplan Posten ?


Wäre dir sehr dankbar.

lg

Andi

olit(R)

E-Mail

Berlin,
10.05.2009,
13:34

@ Andreas Schweigler

Eingangsschaltung

Hallo Andreas

so kannst du dein "Opto-Schmitttrigger" an deinen Zähler schalten.

Ob das mit der schleichend fallenden Spannung, bei Inbetriebsetzung der Schaltung, am Reseteingang richtig funktioniert weiß ich nicht. Jedenfalls ist Pin 15 so, vor Entladeströmen des Elkos geschützt.

Eventuell würde auch eine Schottkydiode von Masse nach Pin 15 reichen.
Eine solche wirst du aber gerade nicht auf langer haben. Mit dem Transistor ist es sicherer.
Richtig währe natürlich ein Trigger, der nach anlegen der Betriebsspannung, durch das R-C Glied verzögert, den Reset frei gibt.

Groß olit