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mirko

08.03.2009,
13:31
 

OPV ab Ub= +/- 30V (Elektronik)

welche OPVs gibt es die für eine betriebsspannung ab +/-30V ausgelegt sind?

geralds(R)

Homepage E-Mail

Wien, AT,
08.03.2009,
14:01
(editiert von geralds
am 08.03.2009 um 14:02)


@ mirko

OPV ab Ub= +/- 30V

» welche OPVs gibt es die für eine betriebsspannung ab +/-30V ausgelegt sind?

----
High mirko,

hier zum beispiel:
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa454.pdf
www.ti.com
www.national.com


grüße
gerald

--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! :wink: Feigling!"

hws(R)

E-Mail

59425 Unna,
08.03.2009,
14:56

@ mirko

OPV ab Ub= +/- 30V

» welche OPVs gibt es die für eine betriebsspannung ab +/-30V ausgelegt sind?
Das riecht wieder nach Elektronischer Vergewaltigung bzw umständliche Lösungsweg "von hinten durch die Brust ins Auge".

Daher wieder die Frage: was soll's denn werden?

Beispiel: 0..60V Netzgerät. Da reichts für die Reglspannung üblicherweise ein 5..10V OpAmp und die Umsetzung des Ausganges auf 60V macht ein einfacher Transistor. Da muss der OP auch nicht >60V können.

hws

mirko

08.03.2009,
16:21

@ hws

OPV ab Ub= +/- 30V

ein signal (fmax= 100kHz) soll um ein bestimtes faktor verstärkt werden. der ausgang soll max bis +/- 30V aussteuern.
dies könnte man im prinzip mit einem "wald und wiese opv" und 2 transistoren (npn, pnp an +/- 30V) realisiert werden, oder?

hws(R)

E-Mail

59425 Unna,
08.03.2009,
16:36

@ mirko

OPV ab Ub= +/- 30V

» transistoren (npn, pnp an +/- 30V) realisiert werden, oder?
Je nach Schaltung könnte das gehen. Die Ausgangstransistoren sollten jedoch in den Gegenkopplungszweig mit eingebunden sein und für +/-30V Ausgangsspannung sollte die Betriebsspannung etwas höher als 30V sein.

Selbst R2R OP's haben bei Ausgangsströmen nicht exakt 0V Spannungsabfall, bei selbstgebauter Endstufe ganz sicher nicht.

hws