Marco
27.12.2008, 14:41 |
Leistungsschaltung mit einem Thyristor (Elektronik) |
Hallo!
Bin neu hier und habe nicht die grosse Erfahgrung!
Brauche aber dringend eine kleine Schaltung für einen Zugmagneten, der mit einem Thyristor geschaltet werden soll, da dieser doch bei einem Schwellwert von Wechselspannung schalten kan, um so die maximale Leistung zu entwickeln, damit der Magnet mit der grösten Kraft anziehen kann.
Der Magnet zieht ca. 10A also schon eine Menge. Versorgungsspannung ist die Netzspannung 230 Volt.
Im Grunde brauche ich eine Schaltung, wie sie in einem Elektrotacker verbaut ist (zum Nageln oder Krampen). Habe schon wie verrückt gesucht aber leider bin ich nicht fündig geworden. Eventuell hat einer von Euch eine Schaltung für mich.
Vielen Dank!
Gruß Marco |
Harald Wilhelms

27.12.2008, 15:02
@ Marco
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Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
» Hallo!
»
» Bin neu hier und habe nicht die grosse Erfahgrung!
» Brauche aber dringend eine kleine Schaltung für einen Zugmagneten, der mit
» einem Thyristor geschaltet werden soll, da dieser doch bei einem
» Schwellwert von Wechselspannung schalten kan, um so die maximale Leistung
» zu entwickeln, damit der Magnet mit der grösten Kraft anziehen kann.
» Der Magnet zieht ca. 10A also schon eine Menge. Versorgungsspannung ist
» die Netzspannung 230 Volt.
»
» Im Grunde brauche ich eine Schaltung, wie sie in einem Elektrotacker
» verbaut ist (zum Nageln oder Krampen). Habe schon wie verrückt gesucht
» aber leider bin ich nicht fündig geworden. Eventuell hat einer von Euch
» eine Schaltung für mich.
» Vielen Dank!
»
» Gruß Marco
Mit einem Thyristor nutzt Du aber nur eine Halbwelle
der Wechselspannung. Willst Du das? Wahrscheinlich
brauchst Du einfach nur ein Solid State Relais. Das
bekommst Du praktisch bei jedem Elektronik-Anbieter.
Gruss
Harald |
Marco
27.12.2008, 15:58
@ Harald Wilhelms
|
Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
Hallo Harald!
Danke für die rasche Antwort!
Also ich will so viel Energie wie möglich nutzen. Jedoch darf es keine negativen Spanungswerte geben, da sonst der Magnet ja nicht schiest sondern anzieht. Würde das gern über eine Schaltung realisieren und kein Relais nutzen.
Hast Du da eine Idee?
Gruß Marco
» » Hallo!
» »
» » Bin neu hier und habe nicht die grosse Erfahgrung!
» » Brauche aber dringend eine kleine Schaltung für einen Zugmagneten, der
» mit
» » einem Thyristor geschaltet werden soll, da dieser doch bei einem
» » Schwellwert von Wechselspannung schalten kan, um so die maximale
» Leistung
» » zu entwickeln, damit der Magnet mit der grösten Kraft anziehen kann.
» » Der Magnet zieht ca. 10A also schon eine Menge. Versorgungsspannung ist
» » die Netzspannung 230 Volt.
» »
» » Im Grunde brauche ich eine Schaltung, wie sie in einem Elektrotacker
» » verbaut ist (zum Nageln oder Krampen). Habe schon wie verrückt gesucht
» » aber leider bin ich nicht fündig geworden. Eventuell hat einer von Euch
» » eine Schaltung für mich.
» » Vielen Dank!
» »
» » Gruß Marco
»
» Mit einem Thyristor nutzt Du aber nur eine Halbwelle
» der Wechselspannung. Willst Du das? Wahrscheinlich
» brauchst Du einfach nur ein Solid State Relais. Das
» bekommst Du praktisch bei jedem Elektronik-Anbieter.
» Gruss
» Harald |
Marco
27.12.2008, 16:02
@ Marco
|
Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
Hallo!
Nachtrag...
Habe mal in einen Tacker geschaut und da ist nur eine relativ kleine Schaltung drin. Leider sind die Bauteile unkentlich gemacht worden - bis auf den Thyristor. Kühlkörper waren da auch keine, so wie es für das von Dir genannte Relais notwendig wären. Da muß es also eine einfache Lösung geben...
Gruß0 Marco
» Hallo Harald!
»
» Danke für die rasche Antwort!
»
» Also ich will so viel Energie wie möglich nutzen. Jedoch darf es keine
» negativen Spanungswerte geben, da sonst der Magnet ja nicht schiest
» sondern anzieht. Würde das gern über eine Schaltung realisieren und kein
» Relais nutzen.
» Hast Du da eine Idee?
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» Gruß Marco
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» » » Hallo!
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» » » Bin neu hier und habe nicht die grosse Erfahgrung!
» » » Brauche aber dringend eine kleine Schaltung für einen Zugmagneten,
» der
» » mit
» » » einem Thyristor geschaltet werden soll, da dieser doch bei einem
» » » Schwellwert von Wechselspannung schalten kan, um so die maximale
» » Leistung
» » » zu entwickeln, damit der Magnet mit der grösten Kraft anziehen kann.
» » » Der Magnet zieht ca. 10A also schon eine Menge. Versorgungsspannung
» ist
» » » die Netzspannung 230 Volt.
» » »
» » » Im Grunde brauche ich eine Schaltung, wie sie in einem Elektrotacker
» » » verbaut ist (zum Nageln oder Krampen). Habe schon wie verrückt
» gesucht
» » » aber leider bin ich nicht fündig geworden. Eventuell hat einer von
» Euch
» » » eine Schaltung für mich.
» » » Vielen Dank!
» » »
» » » Gruß Marco
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» » Mit einem Thyristor nutzt Du aber nur eine Halbwelle
» » der Wechselspannung. Willst Du das? Wahrscheinlich
» » brauchst Du einfach nur ein Solid State Relais. Das
» » bekommst Du praktisch bei jedem Elektronik-Anbieter.
» » Gruss
» » Harald |
x y
27.12.2008, 16:21
@ Marco
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Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
» Jedoch darf es keine
» negativen Spanungswerte geben, da sonst der Magnet ja nicht schiest
» sondern anzieht.
Der Tacker hat wirklich einen Permanentmagnet drin? Ich kenn die nur mit Weicheisen, und dann spielt die Polarität des Stroms keine Rolle. |
Harald Wilhelms

27.12.2008, 16:36
@ Marco
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Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
» Also ich will so viel Energie wie möglich nutzen. Jedoch darf es keine
» negativen Spanungswerte geben, da sonst der Magnet ja nicht schiest
» sondern anzieht. Würde das gern über eine Schaltung realisieren und kein
» Relais nutzen.
Ich weiss wirklich nicht, was Du meinst. So ein Elektro-
magnet, sofer er denn für 230V gebaut ist, kann über
jeden beliebigen, auch mechanischen, Schalter mit der
Netzspannung verbunden werden. Allerdings sind die meisten
dieser Magnete für Kurzzeitbetrieb konzipiert, sodas man
sie schnell wieder ausschalten muss.
Gruss
Harald |
Marco
27.12.2008, 16:49
@ Harald Wilhelms
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Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
Hi!
Ist hier ja auch der Fall. Ich will einfach nur eine Kugel, die auf einer Bahn dann nachunten rollt senkrecht nach oben schiessen. Also nur einen Impuls - wie eben bei einem Tacker. Nichts anderes. Nur will ich immer die gleiche hohe Energie nutzen, damit bei jedem Impuls auch eine Kugel bis ganz nach oben kommt und nicht nur 'halb' hochgeschossen wird. Und hier liegt eben das Problem, dass der Magnet eben immer nur dann ausgelöst werden darf, wenn die maximale Leistung umgesetzt werden kann.
Eventuell hilft diese beschreibung besser. Alle Versuche, die ich gemacht habe, mit einem einfachen Schalter haben eben das Problem gezeigt, dass die Kugel immer unterschiedlich hoch geschossen wird, da nicht immer die volle Leistung umgesetzt wurde.
Das ist mein Problem!
Gruß Marco
» » Also ich will so viel Energie wie möglich nutzen. Jedoch darf es keine
» » negativen Spanungswerte geben, da sonst der Magnet ja nicht schiest
» » sondern anzieht. Würde das gern über eine Schaltung realisieren und
» kein
» » Relais nutzen.
»
» Ich weiss wirklich nicht, was Du meinst. So ein Elektro-
» magnet, sofer er denn für 230V gebaut ist, kann über
» jeden beliebigen, auch mechanischen, Schalter mit der
» Netzspannung verbunden werden. Allerdings sind die meisten
» dieser Magnete für Kurzzeitbetrieb konzipiert, sodas man
» sie schnell wieder ausschalten muss.
» Gruss
» Harald |
FuzziLogik
28.12.2008, 00:15
@ Marco
|
Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
Moin Marco,
Ich gehe mal davon aus, das das ein 230V Wechselstrommagnet ist.
Dann denke ich ist ein SolidState-Relais mit Nulldurchgangsschalter dafür das einfachste.
http://www.reichelt.de Artikel S216 S02F
Das ist ein elektronisches Relais mit Triac ohne Mechanik etc. 10A ist dabei kein Problem. Und als Variante mit integriertem Nulldurchgangsschalter wird eben nur immer im Spannungsnulldurchgang gezündet und der Magnet bekommt unmittelbar die ansteigende Flanke. Ansteuerung erfolgt über den integrierten Optokoppler, so das gleich eine galvanische Trennung zum Steuerstromkreis gegeben ist.
Gruß Holger |
A-Freak

28.12.2008, 08:06
@ Marco
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Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
Ich halte einen Thyristor an dieser Stelle für eine sehr gute Idee, nicht aber die direkte Speisung des Magneten aus der Netzspannung.
Wenn der Impuls nur so selten ausgelöst wird und in der Stärke einigermaßen reproduzierbar sein soll würde ich einen Kondensator als Energiespeicher dazwischenschalten.
In den Ruhepausen wird der Kondensator über eine Strombegrenzung bis zu einer vorgegebenen Spannung geladen, dann der Ladestrom abgeschaltet. Soll der Magnet die Kugel hochschießen wird der Thyristor gezündet und entlädt den Kondensator in die Spule.
Freilaufdiode nicht vergessen. |
Hartwig
28.12.2008, 10:52
@ A-Freak
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Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
» Ich halte einen Thyristor an dieser Stelle für eine sehr gute Idee, nicht
» aber die direkte Speisung des Magneten aus der Netzspannung.
»
» Wenn der Impuls nur so selten ausgelöst wird und in der Stärke
» einigermaßen reproduzierbar sein soll würde ich einen Kondensator als
» Energiespeicher dazwischenschalten.
»
» In den Ruhepausen wird der Kondensator über eine Strombegrenzung bis zu
» einer vorgegebenen Spannung geladen, dann der Ladestrom abgeschaltet. Soll
» der Magnet die Kugel hochschießen wird der Thyristor gezündet und entlädt
» den Kondensator in die Spule.
»
» Freilaufdiode nicht vergessen.
Hallo,
das wäre vom Ansatz her vielleicht eine Alternative zum Relais welches im Nulldurchgang schaltet. Natürlich sollte die erforderliche Gleichrichterdiode nicht unerwähnt bleiben. Ich bin mir nur nicht sicher, ob hier eine Magentisierung des Kernes auftritt und wie sich die auswirkt.
Grüsse
Hartwig |
Marco
28.12.2008, 14:46
@ A-Freak
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Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
Hallo!
Ich bedanke mich für Eure Unterstützung!
Ich werde mir das Solid-State-Relais mal kaufen und ausprobieren.
Es wäre Sehr nett, wenn mir 'A-Freak' einen Schaltplan für die andere Lösung anbieten könnte, mit dem Thyristor und der Diode (oder auch ohne?)!
Ich bin froh, dass es eine Unterstützung von Euch gibt!
Gruß Marco
» Ich halte einen Thyristor an dieser Stelle für eine sehr gute Idee, nicht
» aber die direkte Speisung des Magneten aus der Netzspannung.
»
» Wenn der Impuls nur so selten ausgelöst wird und in der Stärke
» einigermaßen reproduzierbar sein soll würde ich einen Kondensator als
» Energiespeicher dazwischenschalten.
»
» In den Ruhepausen wird der Kondensator über eine Strombegrenzung bis zu
» einer vorgegebenen Spannung geladen, dann der Ladestrom abgeschaltet. Soll
» der Magnet die Kugel hochschießen wird der Thyristor gezündet und entlädt
» den Kondensator in die Spule.
»
» Freilaufdiode nicht vergessen. |
Hartwig
28.12.2008, 15:46
@ Marco
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Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
Hallo Marko,
also hier mal ganz kurz eine Möglichkeit:
Du hast eine Wechselspannung und legst Die über eine Diode an einen Kondensator (Elko). Der Elko lädt sich auf ein Gleichspannungspotenzial auf, welches etwa dem Scheitelwert der Wechselspannung entspricht. Damit hast Du eine definierte Ladung im Elko. Jetzt schaltest DU den Elko auf Deinen Hubmagneten - der Elko entlädt sich mehr oder weniger schlagartig über den Magneten und bringt den Magneten kurzzeitig zum Anziehen. Das ganze ist recht reproduzierbar, nur müssen Spannung, Kondensator und Hubmagnet gut auf die Aufgabe abgestimmt sein.
Den Hubmagneten kannst Du mit einem Thyristor an den Kondensator schalten. Dabei muß der Thyristor den max. Strom (Elko-Spannung / Kupferwiderstand des Hubmagneten) gut verkraften können. Der Thyristor würde aber erst von selbst wieder sperren, wenn sein Haltestrom unterschritten wird. Das könnte bei Entladung des Kondensators geschehen, dazu muß dieser allerdings von der Ladequelle getrennt sein. Andernfalls wird die Ladestromquelle den Thyristor immer am Leiten halten. Einfacher wäre also ein Wechselschalter, der den Kondensator von der Ladequelle auf den Hubmagneten umschaltet. Dann hast Du das Problem nicht. Da der Magnet eine Induktivität ist, tritt beim Abschalten eine Induktionsspannung auf. Daher schaltet man parallel zu Induktivitäten die an Gleichspannung liegen eine Schutzdiode (Freilaufdiode) die für die Arbeitsspannung vom Elko in Sperrichtung geschaltet ist (Kathode an Plus) und damit bei Betätigung des Magneten nicht leitet. Die Induktionsspannung hingegen wird von der Diode kurzgeschlossen.
Viele Grüße
Hartwig |
A-Freak

28.12.2008, 18:21
@ Hartwig
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Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
Ich habe mal schnell zwei Schaltungsvorschläge gekritzelt.
Oben ist zunächst einmal eine modernere Version, die Bauteile von links nach rechts:
-Netzeingang
-ein Opto-TRIAC über den der Kondensator geladen werden kann
-Brückengleichrichter
-Entladewiderstand (ein paar 100k damit sich der Speicherkondensator bei ausgeschaltetem Gerät langsam entlädt)
-Vorwiderstand als Strombegrenzung zum Laden
-Speicherkondensator (vermutlich ein paar uF, muß am Magnet ausprobiert werden)
-Thyristor der den Kondensator auf die Spule schaltet, Zündimpuls von unten
-Freilaufdiode (muß kurzzeitig den vollen Entladestrom aushalten)
-Magnetspule
Unten ist eine etwas konventionellere Version mit einem Relais. Ist das Relais abgefallen wird der Kondensator aus dem Netz geladen, zieht das Relais an wird der Kondensator in die Spule entladen. Die gleiche Schaltung habe ich mit einem dickem Elko für mein kleines Impuls-Magnetisierungsgerät aufgebaut.
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Hartwig
28.12.2008, 19:19
@ A-Freak
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Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
Hallo,
ja, so etwa hatte ich das gemeint. Nur daß eben in der oberen Schaltung der Thyristor/Triac nicht selbst löscht, wenn das Netzteil einen Strom liefert, der größer als der Haltestrom ist (deswegen der Triac am Eingang??)
Deinen Entladewiderstand würde ich direkt über den Kondensator legen! Den Vorwiderstand brauchst Du vielleicht nicht, kommt auf den Gleichrichter und den Elko an. Bei dieser Anwendung bringt der Brückengleichrichter wenig, eine einzelne Diode tut's auch (Du brauchst ja keine geglättete Spannung unter Belastung, sondern nur einen Kondensator, der auf die Scheitelspannung aufgeladen wird, und dann aber die Ladung hält).
Für Versuche sollte das mit dem Relais am einfachsten gehen. Allerdings bin ich nicht sicher, ob es eine gute Idee ist, das so mit Netzspannung zu machen.
Viel Erfolg
Hartwig |
FuzziLogik
28.12.2008, 20:17 (editiert von FuzziLogik am 28.12.2008 um 20:21)
@ Hartwig
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Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
Moin,
die Variante mit der Kondensatorentladung eignet sich gut, um einen stärkeren Impuls zu erzeugen. Vieleicht sollte man dazu aber noch sagen, das der Ladekondensator sich auf etwa 350V auflädt, wenn das nicht mit dem Spannungsteiler runtergezogen wird. Der Ladeelko sollte also bis etwa 400V spannungsfest sein. Und der Elko muß auch den Leistungsbedarf des Magneten liefern können. Das sind dann schnell 100µ oder mehr für den Kondensator. Und so große Ladeelkos mit 400V sind nicht mehr ganz billig. Es sei denn man plündert alte Röhrengeräte, TV-Geräte etc. aus.
Brückengleichrichter sehe ich auch so, schadet zwar nix, wird aber nicht wirklich gebraucht. Eine Diode für Einweggleichrichtung liefert ja die gleiche Ladespannung. Dauert halt ein paar halbwellen länger.
Gruß Holger
PS @Marco: ALso das mit dem Ladeelko würde ich dann machen, wenn Dir der normale Magnetimpuls direkt über 230V etwas zu lahm ist. |
Marco
30.12.2008, 13:59
@ FuzziLogik
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Leistungsschaltung mit einem Thyristor |
Hallo!
Leider hat sich nun auch noch mein PC verabschiedet.
Danke für Eure Unterstützung. Werde jetzt mal die Teile kaufen und rumspielen
Gruß Marco
» Moin,
» die Variante mit der Kondensatorentladung eignet sich gut, um einen
» stärkeren Impuls zu erzeugen. Vieleicht sollte man dazu aber noch sagen,
» das der Ladekondensator sich auf etwa 350V auflädt, wenn das nicht mit dem
» Spannungsteiler runtergezogen wird. Der Ladeelko sollte also bis etwa 400V
» spannungsfest sein. Und der Elko muß auch den Leistungsbedarf des Magneten
» liefern können. Das sind dann schnell 100µ oder mehr für den Kondensator.
» Und so große Ladeelkos mit 400V sind nicht mehr ganz billig. Es sei denn
» man plündert alte Röhrengeräte, TV-Geräte etc. aus.
»
» Brückengleichrichter sehe ich auch so, schadet zwar nix, wird aber nicht
» wirklich gebraucht. Eine Diode für Einweggleichrichtung liefert ja die
» gleiche Ladespannung. Dauert halt ein paar halbwellen länger.
»
» Gruß Holger
»
» PS @Marco: ALso das mit dem Ladeelko würde ich dann machen, wenn Dir der
» normale Magnetimpuls direkt über 230V etwas zu lahm ist. |