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MOG

E-Mail

07.08.2008,
14:56
 

Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung (Elektronik)

Hallo!

Habe folgende Metalldetektot-Schaltung nachgebaut:
http://home.skif.net/~yukol/MetalE.htm

(1x kontrolliert und gepiept, kein Aufbaufehler!)
An Pin 2,3 und 6 messe ich ca. 4V Gleichspannung!
Wie kann das angehen? Das verstößt doch gegen das NE555-Prinzip? Mein NE555 ist von STMicroelectronics.

Wenn ich mit PSpice simuliere, dann bekomme ich zumindest einen Rechteck, den ich auch vermutet habe.

Wer hat einen Rat?
Wo dran drehen?

Wer versteht, wie die Antwortsignale ("experimental response";) auf der angegeben Homepage zustande kommen könnten? Das ist mir unbegreiflich!

x y

07.08.2008,
15:13

@ MOG

Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung

» (1x kontrolliert und gepiept, kein Aufbaufehler!)
» An Pin 2,3 und 6 messe ich ca. 4V Gleichspannung!
» Wie kann das angehen? Das verstößt doch gegen das NE555-Prinzip? Mein
» NE555 ist von STMicroelectronics.

In Standardschaltung den 555 prüfen.


» Wer versteht, wie die Antwortsignale ("experimental response";) auf der
» angegeben Homepage zustande kommen könnten? Das ist mir unbegreiflich!

Die hellgrünen: x-Achse ist räumliche Koordinate, y-Achse die Frequenz. Bei den dunkelgrünen ists dann df/dt.

MOG

E-Mail

07.08.2008,
20:51

@ x y

Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung

» In Standardschaltung den 555 prüfen.
Habe alle drei Bausteine getestet, immer das gleiche!!

Die werden nicht alle kaputt sein!

» Die hellgrünen: x-Achse ist räumliche Koordinate, y-Achse die Frequenz.

Das glaube ich nicht, weil dort unter der Grafik eine Angabe steht "1.6s/div": dass heißt, es muss zumindest eine Zeitachse sein, meistens als X-Achse!

» Bei den dunkelgrünen ists dann df/dt.

Das glaube ich auch nicht, weil das hellgrüne Signal in einem Beispiel einem Dreieck angenähert werden könnte, welches abgeleitet eine Stufe darstellen würde!! Somit müsste das dunkelgrüne Signal zumindest für diesen Fall eine vierstufige Treppe sein: 0 5 -5 0 oder so!

geralds(R)

Homepage E-Mail

Wien, AT,
07.08.2008,
23:42
(editiert von geralds
am 07.08.2008 um 23:57)


@ MOG

Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung

» Hallo!
»
» Habe folgende Metalldetektot-Schaltung nachgebaut:
» http://home.skif.net/~yukol/MetalE.htm
»
» (1x kontrolliert und gepiept, kein Aufbaufehler!)
» An Pin 2,3 und 6 messe ich ca. 4V Gleichspannung!
» Wie kann das angehen? Das verstößt doch gegen das NE555-Prinzip? Mein
» NE555 ist von STMicroelectronics.
»
» Wenn ich mit PSpice simuliere, dann bekomme ich zumindest einen Rechteck,
» den ich auch vermutet habe.
»
» Wer hat einen Rat?
» Wo dran drehen?
»
» Wer versteht, wie die Antwortsignale ("experimental response";) auf der
» angegeben Homepage zustande kommen könnten? Das ist mir unbegreiflich!


---
hallo,

Hast du mit einem Multimeter gemessen und nur auf DC, oder auch auf AC gestellt? Vielleicht sieht dann Frequenzen, zb. auf DC aufgelagerte?

Ist vielleicht die Originalschaltung fehlerhaft?
Sind es vielleicht Bauteil(deine verwendeten) bzw. Fertigungstoleranzen?
Vielleicht gehts besser mit dem NE555 von National Semi.

- Umkehrlogik vielleicht?
Normal sollte ein Metalldetektor-Oszillator ruhig sein, bis zum Überstreichen eines Objekts.
Damit wäre der Oszillator auf einem Pegel, solange kein "Störpegel" auflagert und das Ding zum Schwingen bringt, sieh mal die Oszillogramme an. Das geht auch mit dem Timer, wie den 555er, der hier nicht als Timer verwendet wird.
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm

Schau mal den Rückkoppel-R an. Da hält der Oszillator "gleichgewichtig" auf einem Pegel, mit Hilfe eines "Störers" kippts ("Waage wird schief";) und schwingt (pegelt) an.

Gruss
Gerald

--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! :wink: Feigling!"

x y

08.08.2008,
00:34

@ MOG

Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung

» Das glaube ich nicht

Dann ist das halt eine Glaubenssache.

MOG

E-Mail

09.08.2008,
18:22

@ geralds

Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung

» » Hallo!
» »
» » Habe folgende Metalldetektot-Schaltung nachgebaut:
» » http://home.skif.net/~yukol/MetalE.htm
» »
» » (1x kontrolliert und gepiept, kein Aufbaufehler!)
» » An Pin 2,3 und 6 messe ich ca. 4V Gleichspannung!
» » Wie kann das angehen? Das verstößt doch gegen das NE555-Prinzip? Mein
» » NE555 ist von STMicroelectronics.
» »
» » Wenn ich mit PSpice simuliere, dann bekomme ich zumindest einen
» Rechteck,
» » den ich auch vermutet habe.
» »
» » Wer hat einen Rat?
» » Wo dran drehen?
» »
» » Wer versteht, wie die Antwortsignale ("experimental response";) auf der
» » angegeben Homepage zustande kommen könnten? Das ist mir unbegreiflich!
»
»
» ---
» hallo,
»
» Hast du mit einem Multimeter gemessen und nur auf DC, oder auch auf AC
» gestellt? Vielleicht sieht dann Frequenzen, zb. auf DC aufgelagerte?
»
» Ist vielleicht die Originalschaltung fehlerhaft?
» Sind es vielleicht Bauteil(deine verwendeten) bzw. Fertigungstoleranzen?
» Vielleicht gehts besser mit dem NE555 von National Semi.
»
» - Umkehrlogik vielleicht?
» Normal sollte ein Metalldetektor-Oszillator ruhig sein, bis zum
» Überstreichen eines Objekts.
» Damit wäre der Oszillator auf einem Pegel, solange kein "Störpegel"
» auflagert und das Ding zum Schwingen bringt, sieh mal die Oszillogramme
» an. Das geht auch mit dem Timer, wie den 555er, der hier nicht als Timer
» verwendet wird.
» http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm
»
» Schau mal den Rückkoppel-R an. Da hält der Oszillator "gleichgewichtig"
» auf einem Pegel, mit Hilfe eines "Störers" kippts ("Waage wird schief";)
» und schwingt (pegelt) an.

und was bringt das Schwingen wieder in den Gleichspannungsbereich?



Danke für die Tipps!
Habe den Fehler gefunden!
Nun schwingt das Ding wie simuliert, allerdings muss man schon einen Eisenklotz ganz nah ran bringen, damit die Flanken des Rechecks leicht zucken. echt unsensiebel das ding!
von 395kHZ auf 392kHz bei nem fetten Ferritkern. Ne Schraube ist am Oszi nicht anhand einer Frequenzänderung zu sehen. Echt doof! überzeugt mich überhaupt nicht. die sensibilität ist auch nicht durch änderungen von Rück-R zu ändern. man erreicht nur Frequenzänderungen logischer Weise, da tau=R.C!

Was sagts du zu xy's Aussagen über die Diagramme auf der homepage? die erklärungen kann ich nicht nachvollziehen.

MOG

E-Mail

09.08.2008,
18:25

@ x y

Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung

» » Das glaube ich nicht
»
» Dann ist das halt eine Glaubenssache.
Komm, ey, ich habe wissenschaftlich Gegenargumente gegen deine Thesen, also gehe doch sachlich drauf ein!
und nicht immer so überheblich in der tonlage, dass kann auch mal peinlich sein, wenn man mal falsch liegt, was jedem mal passieren kann:sleeping: !

geralds(R)

Homepage E-Mail

Wien, AT,
09.08.2008,
19:32

@ MOG

Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung

» » » Hallo!
» » »
» » » Habe folgende Metalldetektot-Schaltung nachgebaut:
» » » http://home.skif.net/~yukol/MetalE.htm
» » »
» » » (1x kontrolliert und gepiept, kein Aufbaufehler!)
» » » An Pin 2,3 und 6 messe ich ca. 4V Gleichspannung!
» » » Wie kann das angehen? Das verstößt doch gegen das NE555-Prinzip? Mein
» » » NE555 ist von STMicroelectronics.
» » »
» » » Wenn ich mit PSpice simuliere, dann bekomme ich zumindest einen
» » Rechteck,
» » » den ich auch vermutet habe.
» » »
» » » Wer hat einen Rat?
» » » Wo dran drehen?
» » »
» » » Wer versteht, wie die Antwortsignale ("experimental response";) auf
» der
» » » angegeben Homepage zustande kommen könnten? Das ist mir
» unbegreiflich!
» »
» »
» » ---
» » hallo,
» »
» » Hast du mit einem Multimeter gemessen und nur auf DC, oder auch auf AC
» » gestellt? Vielleicht sieht dann Frequenzen, zb. auf DC aufgelagerte?
» »
» » Ist vielleicht die Originalschaltung fehlerhaft?
» » Sind es vielleicht Bauteil(deine verwendeten) bzw.
» Fertigungstoleranzen?
» » Vielleicht gehts besser mit dem NE555 von National Semi.
» »
» » - Umkehrlogik vielleicht?
» » Normal sollte ein Metalldetektor-Oszillator ruhig sein, bis zum
» » Überstreichen eines Objekts.
» » Damit wäre der Oszillator auf einem Pegel, solange kein "Störpegel"
» » auflagert und das Ding zum Schwingen bringt, sieh mal die Oszillogramme
» » an. Das geht auch mit dem Timer, wie den 555er, der hier nicht als
» Timer
» » verwendet wird.
» » http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm
» »
» » Schau mal den Rückkoppel-R an. Da hält der Oszillator "gleichgewichtig"
» » auf einem Pegel, mit Hilfe eines "Störers" kippts ("Waage wird schief";)
» » und schwingt (pegelt) an.
»
» und was bringt das Schwingen wieder in den Gleichspannungsbereich?
»
»
»
» Danke für die Tipps!
» Habe den Fehler gefunden!
» Nun schwingt das Ding wie simuliert, allerdings muss man schon einen
» Eisenklotz ganz nah ran bringen, damit die Flanken des Rechecks leicht
» zucken. echt unsensiebel das ding!
» von 395kHZ auf 392kHz bei nem fetten Ferritkern. Ne Schraube ist am Oszi
» nicht anhand einer Frequenzänderung zu sehen. Echt doof! überzeugt mich
» überhaupt nicht. die sensibilität ist auch nicht durch änderungen von
» Rück-R zu ändern. man erreicht nur Frequenzänderungen logischer Weise, da
» tau=R.C!
»
» Was sagts du zu xy's Aussagen über die Diagramme auf der homepage? die
» erklärungen kann ich nicht nachvollziehen.


---
hallo,

Na, jetzt wissen wir, dass du einen Fehler gefunden hast, aber welchen, wissen wir noch nicht!?!?

Frag doch xy, wie das zu verstehen ist.

Tip:
Bevor du fragst, überlege und forsche vorher über die Bezeichnungen nach, dann wirst sehen, dass sich so manche unnötige Frage erübrigt.

Bin sicher, xy wird dir helfen, wennst entsprechend logisch fragst. Viel Spass mit deinem Projekt.

-->>
PS:
Tip: Bastle mal mit einem Schwingkreis mit einer Ringspule in der du einen Eisenkern durchstecken kannst, bzw. mit halben E-Eisenkern. Dann lege die andere Eisenhälfte langsam drauf, oder bewege hin und her.
Das ganze machst mit einem Oszilloskop. Zeichne die Signale in normal und auch in x-y Darstellung indem du dabei Lissajous Figuren produzierst.
Dafür (Schaltpläne) gibts in den Bibliotheken / Schulunterlagen genug Literatur.

Du wirst ein Aha erleben und damit wären schon eine Reihe Fragen beantwortet. Und du wirst xy's Aussagen verstehen.

http://en.wikipedia.org/wiki/Lissajous_curve

Tip zum Schluss: versuche 3 Dimensional nicht 2D zu denken, dann kannst die Schaltung auch nachvollziehen: Fläche; Bewegung in der Fläche hin,her; Tiefe; Bewegung in die Tiefe rauf,runter.....
Vergleiche nun diese händischen Bewegungen mit den Oszillogrammen, in Echtzeit: AHA!.
alles klar?

Viel Spass beim Basteln

Gruß
Gerald

--
...und täglich grüßt der PC:
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geralds(R)

Homepage E-Mail

Wien, AT,
10.08.2008,
01:18

@ MOG

Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung

» » » Hallo!
» » »
» » » Habe folgende Metalldetektot-Schaltung nachgebaut:
» » » http://home.skif.net/~yukol/MetalE.htm
» » »
» » » (1x kontrolliert und gepiept, kein Aufbaufehler!)
» » » An Pin 2,3 und 6 messe ich ca. 4V Gleichspannung!
» » » Wie kann das angehen? Das verstößt doch gegen das NE555-Prinzip? Mein
» » » NE555 ist von STMicroelectronics.
» » »
» » » Wenn ich mit PSpice simuliere, dann bekomme ich zumindest einen
» » Rechteck,
» » » den ich auch vermutet habe.
» » »
» » » Wer hat einen Rat?
» » » Wo dran drehen?
» » »
» » » Wer versteht, wie die Antwortsignale ("experimental response";) auf
» der
» » » angegeben Homepage zustande kommen könnten? Das ist mir
» unbegreiflich!
» »
» »
» » ---
» » hallo,
» »
» » Hast du mit einem Multimeter gemessen und nur auf DC, oder auch auf AC
» » gestellt? Vielleicht sieht dann Frequenzen, zb. auf DC aufgelagerte?
» »
» » Ist vielleicht die Originalschaltung fehlerhaft?
» » Sind es vielleicht Bauteil(deine verwendeten) bzw.
» Fertigungstoleranzen?
» » Vielleicht gehts besser mit dem NE555 von National Semi.
» »
» » - Umkehrlogik vielleicht?
» » Normal sollte ein Metalldetektor-Oszillator ruhig sein, bis zum
» » Überstreichen eines Objekts.
» » Damit wäre der Oszillator auf einem Pegel, solange kein "Störpegel"
» » auflagert und das Ding zum Schwingen bringt, sieh mal die Oszillogramme
» » an. Das geht auch mit dem Timer, wie den 555er, der hier nicht als
» Timer
» » verwendet wird.
» » http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm
» »
» » Schau mal den Rückkoppel-R an. Da hält der Oszillator "gleichgewichtig"
» » auf einem Pegel, mit Hilfe eines "Störers" kippts ("Waage wird schief";)
» » und schwingt (pegelt) an.
»
» und was bringt das Schwingen wieder in den Gleichspannungsbereich?
»
»
»
» Danke für die Tipps!
» Habe den Fehler gefunden!
» Nun schwingt das Ding wie simuliert, allerdings muss man schon einen
» Eisenklotz ganz nah ran bringen, damit die Flanken des Rechecks leicht
» zucken. echt unsensiebel das ding!
» von 395kHZ auf 392kHz bei nem fetten Ferritkern. Ne Schraube ist am Oszi
» nicht anhand einer Frequenzänderung zu sehen. Echt doof! überzeugt mich
» überhaupt nicht. die sensibilität ist auch nicht durch änderungen von
» Rück-R zu ändern. man erreicht nur Frequenzänderungen logischer Weise, da
» tau=R.C!
»
» Was sagts du zu xy's Aussagen über die Diagramme auf der homepage? die
» erklärungen kann ich nicht nachvollziehen.

---
hallo,
hier noch ein kleiner nachtrag zum vorigen posting:
http://www.fh-friedberg.de/fachbereiche/e2/telekom-labor/geissler/html-et2_neu/et2_5.htm

grab dich da mal durch.

gruss
gerald

--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! :wink: Feigling!"

x y

10.08.2008,
09:23

@ MOG

Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung

» wissenschaftlich Gegenargumente

Zeigen.

MOG

E-Mail

10.08.2008,
13:59

@ x y

Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung

» » wissenschaftlich Gegenargumente
»
» Zeigen.

Hä??
OK- ich kopiere nochmal:

Meine Argumente waren:

» Die hellgrünen: x-Achse ist räumliche Koordinate, y-Achse die Frequenz.

Das glaube ich nicht, weil dort unter der Grafik eine Angabe steht "1.6s/div": dass heißt, es muss zumindest eine Zeitachse sein, meistens als X-Achse!

» Bei den dunkelgrünen ists dann df/dt.

Das glaube ich auch nicht, weil das hellgrüne Signal in einem Beispiel einem Dreieck angenähert werden könnte, welches abgeleitet eine Stufe darstellen würde!! Somit müsste das dunkelgrüne Signal zumindest für diesen Fall eine vierstufige Treppe sein: 0 5 -5 0 oder so!

MOG

E-Mail

10.08.2008,
15:15

@ geralds

Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung

» » »
» » Was sagts du zu xy's Aussagen über die Diagramme auf der homepage? die
» » erklärungen kann ich nicht nachvollziehen.
»
»
» ---
» hallo,
»
» Na, jetzt wissen wir, dass du einen Fehler gefunden hast, aber welchen,
» wissen wir noch nicht!?!?

-->(zunächst unsichtbarer Kurzschluss zwischen zwei Pins durch Löttropfen -> ärgerlich)
» Frag doch xy, wie das zu verstehen ist.
»
» Tip:
» Bevor du fragst, überlege und forsche vorher über die Bezeichnungen nach,
» dann wirst sehen, dass sich so manche unnötige Frage erübrigt.

Ich glaube zu verstehen, was er meint! Aber ich bin anderer Meinung weil ich Gegenargumente gebracht habe! xy geht aber noch nicht vernünftig drauf ein, mal sehen!( siehe Thread weiter oben....)


» Bin sicher, xy wird dir helfen, wennst entsprechend logisch fragst. Viel
» Spass mit deinem Projekt.
Danke! Habe etwas anderes simuliert und viel bessere Ergebnisse! (ich nutze nämlich dieses Prinzip garnicht für das Metallsuchen, sondern für ein verwandtes Thema)

» -->>
» PS:
» Tip: Bastle mal mit einem Schwingkreis mit einer Ringspule in der du einen
» Eisenkern durchstecken kannst, bzw. mit halben E-Eisenkern. Dann lege die
» andere Eisenhälfte langsam drauf, oder bewege hin und her.
» Das ganze machst mit einem Oszilloskop. Zeichne die Signale in normal und
» auch in x-y Darstellung indem du dabei Lissajous Figuren produzierst.
» Dafür (Schaltpläne) gibts in den Bibliotheken / Schulunterlagen genug
» Literatur.
»
» Du wirst ein Aha erleben und damit wären schon eine Reihe Fragen
» beantwortet. Und du wirst xy's Aussagen verstehen.

Ähnliche Versuche habe ich gemacht, trotzdem stimme ich seinen Erklärungen zu den Diagrammen auf vorgenannter Homepage nicht zu.


» Tip zum Schluss: versuche 3 Dimensional nicht 2D zu denken, dann kannst
» die Schaltung auch nachvollziehen: Fläche; Bewegung in der Fläche hin,her;
» Tiefe; Bewegung in die Tiefe rauf,runter.....
» Vergleiche nun diese händischen Bewegungen mit den Oszillogrammen, in
» Echtzeit: AHA!.
Das Prinzip leuchtet ein, ist eine andere Mess- und Darstellungsmethode, ok...

Ok, danke für die Tipps!
Ja, ich konnte das alles schon nachvollziehen! Auch dass man das zu detektierende Stück Eisen nicht nur in 2D, sondern auch in 3D an eine irgendwie geartete Spule annähern kann, logischer Weise.
Trotzdem komme ich mit den Erklärungen von xy nicht überein, welche ich wohl verstanden habe, aber widerlegen würde.

Zur Messmethode "Lissajousfigur":
Nun, Lissajousfiguren beruhen auf Frequenzverhältnissen und Phasenverschiebungen zweier Schwingungen. Und die Frequenz ändert sich mit Änderung der Induktivität, welche von der Annäherung des Eisenkerns abhängt.
Was ich jetzt nicht verstehe, ist: Für eine Lissajous Figur braucht man zwei Freuqnzen. Es ging bisher aber um die Änderung der Induktivität nur einer Spule, also eines Schwinkreises! Woher soll denn nun plötzlich die zweite Frequenz kommen? Oder wird die z.b. von einem Funktionsgenerator als Referenz erzeugt?


Völlig unabhängig von der Messmethode ändert sich nur die Induktivität einer Spule bei Annäherung eines Stück Eisens, egal ob man das Eisen in 2D oder in 3D annähert.

Ich habe das Glück, mit Hilfe eines Netzwerkanalysers die Induktivität direkt ziemlich genau messen zu können.
Darum brauche ich den Umweg über die Lissajousfiguren nicht zu machen!?!?

Immer noch offen ist die Diskussion über die korrekte Beschriftung der X-und Y-Achse der Grafen auf der homepage:
http://home.skif.net/~yukol/MetalE.htm
Da sind xy und ich uns noch nicht einig!
Was helfen würde: Wie hat derjenige, der die Grafen aufgenmommen hat, seine Versuchsannordnung aufgebaut und wo die Signale abgegriffen?