Winkler Thomas
25.07.2008, 09:22 |
Energiesparlampe 12V E14 (Elektronik) |
Hallo zusammen!
Ich suche jetzt schon Ewigkeiten im Internet nach Energiesparlampen für eine Almhütte mit 12V Gleichspannung.
Für die E 27 Fassungen habe ich schon Leuchtmittel vom Elektriker meines Vertrauens bezogen, jedoch für die E 14 Fassungen finde ich einfach nirgends ein Leuchtmittel.
Hab zwar diese Lampen für Fluchtwege.... gefunden, aber die haben nur 2 Watt - das ist viel zu schwach.
Und die 15W Glühbirnen auch.
Es sollten Energiesparlampen mit 7 - sagen wir mal 12W sein.
Oder gibt es vielleicht Adapterfassungen von E14 auf E27 ?
Vielen Dank im Voraus!
Thomas |
El-Haber
25.07.2008, 09:34
@ Winkler Thomas
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Energiesparlampe 12V E14 |
Hi,
Bei den E27 und E14-Fassungen ist das zentrale Problem, daß dort Netzspannung erwartet wird. Ein Leuchtmittel mit E27 oder E14 Anschluß, das für 12V ausgelegt ist sollte also ein dickes rotes "ACHTUNG nur 12V Netze" haben - das ist aber normalerweise Irreführend - darum werden diese Leuchtmittel kaum angeboten.
Eine Alternative gibt es allerdings: Vielleicht hat der Elektriker Deines Vertrauens auch so gehandelt.
Einfach eine Glühlampe leicht erhitzen, so daß der Kitt im Edison-Gewinde schmilzt und dann den Glaskörper rausnehmen.
In den freigewordenen Sockel dann eine z.B. helle LED-Lampe für 12V einbauen und verkleben.
Leuchtstofflampen haben den Nachteil, daß bei 12V hohe Ströme für den Schaltwandler gebraucht werden und der Wirkungsgrad verringert wird.
Es gibt noch eine andere Möglichkeit - Einfach den E14 Sockel gegen E10 oder GU5-Stift tauschen und dann normale 12V Halogenlampen einsetzen.
Alle Arten von Glühlampen haben aber große Wärmeverluste, was bei autarker Versorgung einer Almhütte Problematisch sein kann.
CU
Stef |
Winkler Thomas
25.07.2008, 09:49
@ El-Haber
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Energiesparlampe 12V E14 |
Hallo
Danke für die rasche Antwort.
Das zentrale Problem ist mir wohl bekannt!
Jedoch gibt es die Lampen mit E27 serienmäßig zu kaufen.
Aber laut ihm auch erst seit kurzem.
Also müsste es theoretisch auch die für E14 geben.
Aber ich finde die nirgends.
mfg Tommi
Hi,
» Bei den E27 und E14-Fassungen ist das zentrale Problem, daß dort
» Netzspannung erwartet wird. Ein Leuchtmittel mit E27 oder E14 Anschluß,
» das für 12V ausgelegt ist sollte also ein dickes rotes "ACHTUNG nur 12V
» Netze" haben - das ist aber normalerweise Irreführend - darum werden diese
» Leuchtmittel kaum angeboten.
»
» Eine Alternative gibt es allerdings: Vielleicht hat der Elektriker Deines
» Vertrauens auch so gehandelt.
» Einfach eine Glühlampe leicht erhitzen, so daß der Kitt im Edison-Gewinde
» schmilzt und dann den Glaskörper rausnehmen.
» In den freigewordenen Sockel dann eine z.B. helle LED-Lampe für 12V
» einbauen und verkleben.
»
» Leuchtstofflampen haben den Nachteil, daß bei 12V hohe Ströme für den
» Schaltwandler gebraucht werden und der Wirkungsgrad verringert wird.
»
» Es gibt noch eine andere Möglichkeit - Einfach den E14 Sockel gegen E10
» oder GU5-Stift tauschen und dann normale 12V Halogenlampen einsetzen.
»
» Alle Arten von Glühlampen haben aber große Wärmeverluste, was bei autarker
» Versorgung einer Almhütte Problematisch sein kann.
»
» CU
» Stef |
tesla
25.07.2008, 10:31
@ Winkler Thomas
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Energiesparlampe 12V E14 |
http://www.carafun24.de/product_info.php?products_id=OeKOLIGHT-Compakt-Energiesparlampe-12V-10Watt-E14-586
Gruß |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 25.07.2008, 16:50
@ El-Haber
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Faule Hallogenwerbung und GREENPEACE ist auch hier aktiv! |
» Alle Arten von Glühlampen haben aber große Wärmeverluste, was bei autarker
» Versorgung einer Almhütte Problematisch sein kann.
Aufgepasst vor faulen Werbetricks der Glueh-/Hallogenlampen-Firmen. OSRAM machte kürzlich eine Werbekampagne auf grossen Plakaten. Schön waren sie anzuschauen die leuchtenden Hallogenlampen. Als besonders sparsam wurden sie angepriesen.
Ich habe diese Irrefführung der örtlichen GREENPEACE gemeldet und erklaert, wo sie in der Stadt solche Plakate sehen koennen. Sie sind der Sache nachgegangen und wollen OSRAM "auf die Bude" steigen...
Nebenbei, diesen Weg zu gehen, lohnt sich. Das ist nicht die einzige Erfahrung, die ich machte. Ich wurde bei GREENPEACE auch schon wegen den saublöden Heizpilzen aktiv. Jede Meldung zählt. In CH wird dieser Unsinn kantonsweit Schritt für Schritt verboten. Wie ist das in Deutschland?
Eine andere Hallogenwerlampenwerkung "spukte" grossgekotzt heraus, dass Hollogenlampen 50% sparsamer sind als hundsgewöhnliche Glühlampen. Gelogen ist das nicht! Es ist aber den Otto Normalbürger hinter's Licht geführt, weil der nämlich nicht weiss, dass eine hundsgewöhnliche Glühlampe einen Wirkungsgrad von 4% und eine Hallogenlampe - die hat auch einen Glühfaden - einen Wirkungsgrad von 8% hat. Diese 50%ige Sparsamkeit bewirkt, dass sich der Umwelt-Heizverlust von 96% auf nur gerade 92% reduziert!!!
Darum, eine echte sparsame Lampe kann grundsaetzlich nur eine sein, die nach dem Gasentladungsprinzip arbeitet, bei der die Waermeerzeugung ein Nebeneffekt ist und nicht primaer der Lichterzeugung dient.
Ob LED-Leuchten (hier wird ebenfalls nicht Waerme zur Lichterzeugung verwendet) einen besseren Wirkungsgrad hat als die Stromsparlampen, welche nach dem Prinzip der Gasentladung arbeiten, entzieht sich meinen Kenntnissen. Vielleicht weiss das jemand der (die) hier mitliest... -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
https://tinyurl.com/zjshz4h9
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
https://tinyurl.com/fumtu5z9 |
Carsten Wallner
25.07.2008, 22:38
@ schaerer
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Faule Hallogenwerbung und GREENPEACE ist auch hier aktiv! |
Hi,
harte klare Worte - wobei... ich habe inzwischen doch ein sehr zwiegespaltenes Verhältnis zu den Energiesparfunzeln. Das Licht ist oftmals eher unangenehm und sie werden zu langsam hell. Der Preis bei den bessern ist unverhältnimäßig höher als bei billigem "Glühobst" und die versprochene Lebensdauer hängt wie ich gelesen habe auch sehr stark von der Häufigkeit des ein- und Auschaltens ab. Durch die hohe Frequenz machen sie sicherlich auch den von Greenpeace ebenfalls nicht gewünschten Elektrosmog. Darüber dedet nur niemand.
Nebenbei - was ,acht das Glühobst so schlimmes - es produziert Wärme - ok, grad ist Sommer - aber so viel Licht brennt da auch nicht - in der kalten Jahreszeit wo viel und lange die Lampen an sind wollen wir doch genau diese Wärme in der Bude haben, oder? Und ob nun 100% aus der Heizung kommen oder 99% aus der Heizung und 1% aus der Lampe - Energieverlust ist dort erstmal nicht.
Naja und der Oberhammer (wenn wir schon mit Statistik und Prozenten kommen): Schon länger her, dass ich die Statistik gelesen habe - nagel mich also bitte nicht auf die Zahlen fest - aber die Größenordnung wird in etwa passen. Von der in Deutschland genutzten Energie fallen ca 3% auf Beleuchtung ab - da ist auch die Beleuchtung in Industrie und öffentlichen Gebäuden (also vornehmlich sparsame Leuchtstoffröhren) mit drin - auf die Beleuchtung der Privathaushalte entfallen wenn ich mich recht erinnere ca 0,9% des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland. Und davon soll ich mit ner Sparlampe 70% sparen und dafür auf den Luxus von angenehmem Glühlicht verzichten? Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein - aber es ist sehr Medienwirksam - wir tun ja was und können uns darauf ausruhen - dann muss man kein Benzinmehr sparen und die Industrie muss auch keine Energie einsparen - die versorgen uns ja schließlich mit Sparlampen, damit wir die Klappen halten. Hey und ich kaufmir nen tollen neuen Plasma-Fernseher ohne zu schauen was er verbraucht - nen echten Auschalter hat der sowieso nicht, weil Standby ja soooo praktisch ist - und ein "krass-geiler Gamer-PC" muss auch nen fettes Netzteil haben und ne Grafikkarte mit noch mehr Power...
Ok alles sehr überspitzt geschrieben, das geb ich mal zu...
Zu den Heizpilzen geb ich dir übrigens Recht - das ist ne Seuche! ;o)
Gruß
Carsten -- Vermeintliche Tippfehler in diesem Posting sind keineswegs Rechtschreibfehler sondern Vorschläge für die nächste Rächtschraiprevorm ;o) |
Zwinkerle
25.07.2008, 23:04
@ Carsten Wallner
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Faule Hallogenwerbung und GREENPEACE ist auch hier aktiv! |
» wobei... ich habe inzwischen doch ein sehr
» zwiegespaltenes Verhältnis zu den Energiesparfunzeln. Das Licht ist
» oftmals eher unangenehm und sie werden zu langsam hell.
Typischer mit Technik großgewordener Mensch. Der Urzeitmensch wäre begeistert und würde dich als Gott verehren, da du sogar die Beleuchtung noch in der Helligkeit steigerst nachdem du sie angeschalten hast.
Diese Vorurteile wie 'unangenehmes Licht', was übrigens Edison auch mit dem Glühlampenlicht so beschrieb, oder neuerdings schlechte Farbgebung oder so. Alles Blödsinn, es gibt inzwischen jedwedes Strahlungsspektrum. Ihr müsst nur die richtigen kaufen. Das die nicht bei Pfennigfuchser zu bekommen sind, dürfte bekannt sein. Für mich gibt es nur 3 Anwendungen, wo Energiesparlampen bisher nichts taugen und somit nicht anwendbar sind. Das ist im Winter im Außenbereich, sprich auch Kühlschrankbeleuchtung, Backröhre und Mikrowelle. Das sollten sich die Australier mal überdenken.
Ich bin auch sehr grün angehaucht, aber wos nich geht, muss man was erfinden, gibs bisher nicht.
Na gut, im Winter, draußen, geht schon, muss man nur 10 Minuten vorher anmachen.
Alle anderen Ausreden lasse ich nicht gelten. Stellt euch einfach mal die Frage, was würdet ihr erwidern, wenn es nie eine Glühbirne gegeben hätte, sondern direkt nach dem Petroliumlicht die Energiesparlampe? Dann könntet ihr euch nicht auf das Glühlampenlicht berufen. Aber genau das machen ALLE, die bisher das Energiesparlampenlicht ablehnen, mit fadenscheinigen Begründungen.
MfG -- Don't feed Trolls!!! |
Thomas Z
26.07.2008, 09:35
@ schaerer
|
Wirkungsgrad LED |
»
» Ob LED-Leuchten (hier wird ebenfalls nicht Waerme zur Lichterzeugung
» verwendet) einen besseren Wirkungsgrad hat als die Stromsparlampen, welche
» nach dem Prinzip der Gasentladung arbeiten, entzieht sich meinen
» Kenntnissen. Vielleicht weiss das jemand der (die) hier mitliest...
...noch nicht aber bald. Labormuster gibt es schon mit 70 Lumen/Watt und nähert sich langsam den Leuchtstofflampen
Wenn ich die Entwicklung der leuchtstärke die letzten 5 Jahre hochrechnen und eine Zukunftsprognose wage ist es bald so weit.
Die Poduktion ist energetisch und aus Sicht des CO2 viel besser (kein beschichteter Glaskolben) und die Betriebsdauer von 50.000 - 100.000 Stunden ist das non plus ultra
In den Kinderschuhen stecht noch die Farbwiedergabe. Osram bietet jetz 27 verschiedenen weiß an und kann auch nur für 1 jahr die Nachlieferung garantieren. Aber wie gesagt in 5 Jahren..... |
Thomas Z
26.07.2008, 09:56
@ Carsten Wallner
|
Gefühle und Fakten |
» Hi,
»
» harte klare Worte - wobei... ich habe inzwischen doch ein sehr
» zwiegespaltenes Verhältnis zu den Energiesparfunzeln.
na dann wollen wir mal ein paar Gefühle durch Fakten ersetzen.
» Das Licht ist oftmals eher unangenehm und sie werden zu langsam hell.
Stimmt bei den Leuchtmitteln um 1 Euro aus einem schwedischen Möbelhaus stimmt das - aber wie immer im Leben wer billig kauft, kauft teuer
» Der Preis bei den bessern ist unverhältnimäßig höher als bei billigem "Glühobst" und die
» versprochene Lebensdauer hängt wie ich gelesen habe auch sehr stark von
» der Häufigkeit des ein- und Auschaltens ab.
Ist alles Geschichte. Inzwischen sind die Leuchtmittel dauerschaltfest und die "richtigen" Hersteller geben auf der Verpackung die Lebensdauer und die Energieeffizizenzklasse an. Tatsache ist aber dass viel Aufklärungsarbeit notwendig ist und solange menschen bei Aldi und Lidl Leuchtmittel kaufen wird es unzufriedenen Kunden geben weil es wird immer Menschen geben die sich bereichern wollen.
» Durch die hohe Frequenz machen sie sicherlich auch den von Greenpeace ebenfalls nicht gewünschten
» Elektrosmog. Darüber dedet nur niemand.
Doch aber halt mehr über den Elektrosmog von Handy, allen Schaltnetzteilen und den Frequenzumrichtern in jeder Waschmaschine und den PWM Heizungsregelungen usw usw
» Nebenbei - was ,acht das Glühobst so schlimmes - es produziert Wärme - ok,
» grad ist Sommer - aber so viel Licht brennt da auch nicht -
na ja mal langsam mit den Pferden. Haushalt ist schon richtig aber wirklich interessant wirds in den öffentlichen Gebäuden und der Industrie. Dort ist auch im Sommer die Beleuchtung notwendig.
» in der kalten Jahreszeit wo viel und lange die Lampen an sind wollen wir doch genau
» diese Wärme in der Bude haben, oder? Und ob nun 100% aus der Heizung
» kommen oder 99% aus der Heizung und 1% aus der Lampe - Energieverlust ist
» dort erstmal nicht.
Die installierte Leistung kannst dann im öffentlichen Sektor und in der Industrie mal 2 rechnen weil das steckst dann in die Klimaanlage. Dann ist die Frage mit welchem Co2 Anteil wird der Strom erzeugt?
» Naja und der Oberhammer (wenn wir schon mit Statistik und Prozenten
» kommen): Schon länger her, dass ich die Statistik gelesen habe - nagel
» mich also bitte nicht auf die Zahlen fest - aber die Größenordnung wird in
» etwa passen. Von der in Deutschland genutzten Energie fallen ca 3% auf
» Beleuchtung ab - da ist auch die Beleuchtung in Industrie und öffentlichen
» Gebäuden (also vornehmlich sparsame Leuchtstoffröhren) mit drin - auf die
» Beleuchtung der Privathaushalte entfallen wenn ich mich recht erinnere ca
» 0,9% des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland. Und davon soll ich mit
» ner Sparlampe 70% sparen und dafür auf den Luxus von angenehmem Glühlicht
» verzichten? Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein -
rechne das mal nicht in % sondern in MW und die damit mögliche Ersparnis. Da wird aus dem Tropfen ein Bach.
» aber es ist sehr Medienwirksam - wir tun ja was und können uns darauf ausruhen - dann muss
» man kein Benzinmehr sparen und die Industrie muss auch keine Energie
» einsparen - die versorgen uns ja schließlich mit Sparlampen, damit wir die
» Klappen halten. Hey und ich kaufmir nen tollen neuen Plasma-Fernseher ohne
» zu schauen was er verbraucht - nen echten Auschalter hat der sowieso
» nicht, weil Standby ja soooo praktisch ist - und ein "krass-geiler
» Gamer-PC" muss auch nen fettes Netzteil haben und ne Grafikkarte mit noch
» mehr Power...
»
Das stimmt aber inzwischen gibt es auch "Green PC" und wenn du mal eine Serverfarm ausrüsten musst wirst du mehr über den Stromverbrauch nachdenken als über die Prozessor Taktfrequenz
» Ok alles sehr überspitzt geschrieben, das geb ich mal zu...
» Zu den Heizpilzen geb ich dir übrigens Recht - das ist ne Seuche! ;o)
»
» Gruß
» Carsten
Das Leben ist ein Lernprozess dem man sich stellen muss. Die ersten billig Leuchtmittel waren eine Enttäuschung aber nun ist der Zug in die richtige Richtung unterwegs. Jedes eingesparte Watt zählt.
Die Leuchtmittel rechnen sich energetisch (Herstellung - Entsorgung) und auch finanziell. Ein wenig Geduld und Mut zum Handeln ist noch gefragt. Warmweiß beim Hersteller A ist leider nicht gleich wie Warmweiß beim Hersteller B und da müssen wir Konsumenten noch dazu lernen. |
hws

59425 Unna, 26.07.2008, 11:14
@ Thomas Z
|
So, dann erzähl mir mal ... |
» » Das Licht ist oftmals eher unangenehm
» Stimmt bei den Leuchtmitteln um 1 Euro aus einem
Dann schlag mir mal nen Fabrikat vor:
Bei mir im Schlafzimmer hab ich vieles ausprobiert (von "Möbelhaus" bis Osram)
Lila und blaue Klamotten kann ich da nicht auseinanderhalten, muss ich erst ins Badezimmer zu den ach so verrufenen Halogenlampen gehen.
» » Elektrosmog. Darüber dedet nur niemand.
» Doch aber halt mehr über den Elektrosmog von Handy,
Hier argumentierst du relativ "Im Verhältnis zu Handys etc macht das nix aus"
» rechne das mal nicht in % sondern in MW und die damit mögliche Ersparnis.
» Da wird aus dem Tropfen ein Bach.
Und hier magst du es NICHT relativ sehen (weil es nicht zu deiner Argumentation passt)
Ist demnach genau so eine "Lüge" wie die Aussage: Halogenlampen geben doppelt soviel Licht wie normale Glühlampen. (beides stimmt natürlich)
» » Nebenbei - was ,acht das Glühobst so schlimmes - es produziert Wärme -
» wirklich interessant wirds in den öffentlichen Gebäuden und der Industrie.
Und wer von uns besitzt schon ein Rathaus oder ne Firmenzentrale? Ausserdem werden DORT Wirtschaftlichkeitsberechnungen angestellt. Incl. Betrachtung der Klimaanlage. Darf ich mich nämlich neuerdings mit beschäftigen.
» Dort ist auch im Sommer die Beleuchtung notwendig.
Ja, und in einem vorigen Beitrag stand auch schon dass dort Leuchtstoffröhren / Energiesparlampen eingesetzt werden.
» » 0,9% des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland.
» » Und davon soll ich mit
» » ner Sparlampe 70% sparen und dafür auf den Luxus von angenehmem
» Glühlicht verzichten? Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein -
Nicht mal ein Tropfen
» rechne das mal nicht in % sondern in MW und die damit mögliche Ersparnis.
Siehe oben ..
Wenn in einer Firma gespart werden muss, dann zuerst an den Bleistiften und am Klopapier ..
» Da wird aus dem Tropfen ein Bach.
Und was ist dann mit der GESAMTEN (einsparbaren) Energie? Die würde dann nicht mal in alle Ozeane der Welt passen! Und da macht dann ein Bächlein den Kohl auch nicht mehr fett.
» » aber es ist sehr Medienwirksam - wir tun ja was und können uns darauf
» ausruhen - dann muss
Ja Carsten, richtig erkannt.
Und wenn dann noch jemand kommt, und das 1/2% eingesparter Energie durch Energiesparlampen im privaten Bereich auf Megawatt umrechnet, dann haben wir das GEFÜHL, dass wir damit die Erde gerettet haben (weil die Zahl absolut gesehen so gross ist, aber relativ gesehen völlig unbedeutend.)
Und du WOLLTEST doch gerade Gefühle durch Fakten ersetzten?
» » Gamer-PC" muss auch nen fettes Netzteil haben und ne Grafikkarte ..
» Das stimmt aber inzwischen gibt es auch "Green PC" und wenn du mal eine
» Serverfarm ausrüsten musst wirst du mehr über den Stromverbrauch
Ja, aber auch DAS liegt wieder nicht im privaten Bereich. Obwohl auch Hoster mit der Taktgeschwindigkeit der Rechner werben.
Bleiben wir im privaten "Gamer Bereich". Da kommt man nicht um Stromverschwender rum, wenn man den neuesten Egoshooter in höchster Auflösung und möglichst vielen fps haben will. Ob man das braucht - oder dringender braucht als die Glühlampe im Kellerflur - ist ne andere Frage.
» » Zu den Heizpilzen geb ich dir übrigens Recht - das ist ne Seuche! ;o)
Wenn Raucher vor die Tür gehen müssen, werden sie das lieber unter einem Heizpilz tun als ohne. Und für den Wirt ist das ein einfaches Rechenexempel. Da wird man die Leute nicht "bekehren" können. Oder sollten wir jetzt VERBIETEN ?
Vielleicht sollte man Fastfoodverzehr auch innerhalb geschlossener Räume verbieten, unsere Kinder sind eh zu dick und überhaupt ist das gesundheitsschädlich. McDoof kann dann den Innenraum auf die Verkaufstheke verkleinen und stellt dann auch Heizpilze auf dem Parkplatz auf
» Warmweiß beim Hersteller A ist leider nicht gleich wie Warmweiß beim
» Hersteller B und da müssen wir Konsumenten noch dazu lernen.
Wenn Künstler ihr Atelier möglichst als Dachwohnung mit grossen Südfenstern aussuchen, werden die sich kaum Energiesparlampen da reinhängen. Und auch das Louvre wird die MonaLisa nicht damit beleuchten.
Auch der Uhrmacher wird seinen Arbeitsplatz nicht mit Energiesparlampen bestücken - auch seine Juwelenschaufenster nicht. Kann der nicht rechnen oder gibts dafür andere Gründe?
Wenn ich sparen will, dann fang ich bei der Wärmedämmung an und nicht bei der Beleuchtung.
Und jetzt empfihel mir mal nen Produkt, das gefühlt so hell ist wie 3x60W Glühobst und mich Lila von blau unterscheiden lässt.
hws |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 26.07.2008, 11:23
@ Carsten Wallner
|
Faule Hallogenwerbung und GREENP. ist auch hier aktiv! (1) |
» harte klare Worte
Wieso hart. Ich habe nicht verurteilt. ich nannte nur Fakten.
- wobei... ich habe inzwischen doch ein sehr
» zwiegespaltenes Verhältnis zu den Energiesparfunzeln. Das Licht ist
» oftmals eher unangenehm und sie werden zu langsam hell.
Es gibt heute solche Funzeln mit besserer Qualität. Das sogenannte unangenehme Leuchten kommt davon, dass es kein kontinuierliches eher ein Linienspektrum ist. Hier hat man in den letzten Jahren eine wesentliche Verbesserung hingekriegt. Der Spektrumübergänge sind fliessender geworden.
Nicht alle Sparlampen sind im Kaltzustand markant dunkler. Ich habe schon seit weit mehr als 10 Jahren eine Tischlampe mit einem solchen Leuchteinsatz, die anfänglich nur wenig dunkler ist.
» Der Preis bei den
» bessern ist unverhältnimäßig höher als bei billigem "Glühobst" und die
» versprochene Lebensdauer hängt wie ich gelesen habe auch sehr stark von
» der Häufigkeit des ein- und Auschaltens ab.
Das trifft auf Lampen zu die beim Einschalten fackeln (Starter).
» Durch die hohe Frequenz machen
» sie sicherlich auch den von Greenpeace ebenfalls nicht gewünschten
» Elektrosmog. Darüber dedet nur niemand.
Es redet auch kaum jemand ueber Mobilfunkstrahlung...
Was den E-Smog dieser Lampen betrifft, die Frequenz liegt so etwa im Lang- und Mittelwellenbereich. Kann man leicht mit einem Radio feststellen (auf keinen Sender eingestellt). Wirklich etwas Signifikantes feststellen kann man aber nur unmittelbar nahe bei der Lampe. Offenbar sind eingangsseitig LC-Sperrfilter eingebaut, sodass es praktisch keine Rückwirkung und 230VAC-Netz gibt, wie ich mal festgestellt habe.
Zur Mobilfunkstrahlung: Man kann sich natuerlich an Quellen orientieren, die ausserhalb den sogenannten wirtschaftverknuepften Medien sind. Man wird staunen was man an Informationen zu lesen bekommt, wie z.B. die Auswirkung auf Teile des Blutes oder auf die die neuronale Signalverarbeitung betreffs der Nerven-Aktionspotentiale. Damit habe ich nur gerade zwei Sachen angesprochen. Die eigentliche Gefahr liegt weniger bei den Mobilfunkstationen, sondern bei den Handies, die man ständig auf sich traegt und vor allem am Ohr telefoniert. Da treten grosse Feldstärken bei sehr hohen Traegerfrequenzen bei niederfrequenter Pulsmodulation (das ist der wichtige Aspekt!) auf.
Wer noch nicht voll establishment-orientiert auf dem Mainstream mit der Masse dahergeht, moege sich auf den Weg begeben. Mehr als diese Anregeung gebe ich nicht, weil die Diskussion zu diesem Thema ins Uferlose geht und letztlich nichts bringt.
Das ist etwa laengst nicht alles, womit der Mainstream "gefüttert" wird. Da ist es in CH z.B. verboten Nahrungsmittelergänzungen mit mehr als 50 µg Selen pro Tablette herzustellen, obwohl gemäss internationalen Studien heute klar ist, dass mindestens 200 µg noetig sind, damit das statistische Kerbsrisiko um mindestens 50 % sinkt und gewisse Krebsformen überhaupt nicht auftreten. Aber sowas will die Pharmaindustrie nicht. Wenn man schon in zweistelliger Milliardenhöhe für Forschung investiert, will man schliesslich teure Zytostatika verkaufen und dazu braucht es ausreichend kranke Menschen.
Man muss einfach nur dumm und bloed sein, wenn man das nicht für realistisch hält! Die Volksmasse ist das tatsächlich, wenn sie einer deutschen TV-Ärztin vom Bayrischen Fernsehen glaubt, wenn sie beschwört, ja keine Nahrungsmittelergänzungen zu sich zu nehmen und nur gesund und viel Salate und Gemuese zu essen. Dass die Boeden in grossen Teilen Europas betreffs Mineralstoffe massiv ausgelaugt sind, verschweigt sie bewusst.
Na vielleicht dämmert es jetzt bei dem einen oder andern...
» Nebenbei - was ,acht das Glühobst so schlimmes - es produziert Wärme - ok,
Es sorgt für Kraftwerke auf die man verzichten koennte, - europaweit gesehen. Es ist ja immerhin so, dass alleine die Summe aller Standy-Stromverbraucher ein AKW ausmachen soll und das sind etwa 1 GW. Und da gilt glaub nur grad für Deutschland...
(Fortsetzung im nächsten Posting...) -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
https://tinyurl.com/zjshz4h9
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
https://tinyurl.com/fumtu5z9 |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 26.07.2008, 11:29
@ Carsten Wallner
|
Faule Hallogenwerbung und GREENP. ist auch hier aktiv! (2) |
» grad ist Sommer - aber so viel Licht brennt da auch nicht - in der kalten
» Jahreszeit wo viel und lange die Lampen an sind wollen wir doch genau
» diese Wärme in der Bude haben, oder? Und ob nun 100% aus der Heizung
» kommen oder 99% aus der Heizung und 1% aus der Lampe - Energieverlust ist
» dort erstmal nicht.
Dieser Lösungsweg ist heute nicht mehr oportun...
» Naja und der Oberhammer (wenn wir schon mit Statistik und Prozenten
» kommen): Schon länger her, dass ich die Statistik gelesen habe - nagel
» mich also bitte nicht auf die Zahlen fest - aber die Größenordnung wird in
» etwa passen. Von der in Deutschland genutzten Energie fallen ca 3% auf
» Beleuchtung ab - da ist auch die Beleuchtung in Industrie und öffentlichen
» Gebäuden (also vornehmlich sparsame Leuchtstoffröhren) mit drin - auf die
» Beleuchtung der Privathaushalte entfallen wenn ich mich recht erinnere ca
» 0,9% des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland.
Das mit den 3 % hoerte ich schon vor etwa 30 Jahren. Ich glaub das längst nicht mehr. Und dann muesste man noch unterscheiden, sind das 3% betreffs der gesamten Energieerzeugung oder nur von der elektrischen.
» Und davon soll ich mit
» ner Sparlampe 70% sparen und dafür auf den Luxus von angenehmem Glühlicht
» verzichten?
Ich werde mich gelegentlich um das 3%-Mysterium bemühen. Glauben tu ich gar nichts. Darum braucht das Zeit. Ich werde mich wieder melden, wenn ich das selbst getan habe, - versprochen! Es kann aber gut 2 oder 3 Monate dauern...
» Ok alles sehr überspitzt geschrieben, das geb ich mal zu...
Es ist weniger überspitzt geschrieben, sondern emotional. Darum habe ich den Rest gelöscht. -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
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https://tinyurl.com/fumtu5z9 |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 26.07.2008, 11:40
@ Zwinkerle
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Leuchtstofflampen sind auch Sparlampen! |
» Das
» ist im Winter im Außenbereich, sprich auch Kühlschrankbeleuchtung,
» Backröhre und Mikrowelle. Das sollten sich die Australier mal überdenken.
Das geht ebenso an die Adresse von Bundesrat Leuenberger von der Schweizer SP.
»
» Ich bin auch sehr grün angehaucht, aber wos nich geht, muss man was
» erfinden, gibs bisher nicht.
»
» Na gut, im Winter, draußen, geht schon, muss man nur 10 Minuten vorher
» anmachen.
Nein, geht nicht. Ich habe langsmam Uebung nach Helligkeit der Wegbeleuchtung die Aussentemperatur abzuschaetzen, wenn's kälter als etwa -5 Grad Celsius ist.
» Alle anderen Ausreden lasse ich nicht gelten. Stellt euch einfach mal die
» Frage, was würdet ihr erwidern, wenn es nie eine Glühbirne gegeben hätte,
» sondern direkt nach dem Petroliumlicht die Energiesparlampe?
Wobei so ganz falsch ist nicht einmal, weil es war gar nicht so viel spaeter, als dir ersten Neonbeleuchtungen aufgekommen sind, die allerdings nur fuer Werbezwecke und Zierde zum Einsatz kamen und kommen.
Was man ganz vergisst, die hundsgewöhnlichen Leuchtstofflampen, die langen Glasröhren, sind auch Stromsparlampen und die gibt es schon seit mindestens Mitte des vorigen Jahrhunderts. -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
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https://tinyurl.com/fumtu5z9 |
Thomas Z
26.07.2008, 11:50
@ hws
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So, dann erzähl mir mal ... |
» » » Das Licht ist oftmals eher unangenehm
» » Stimmt bei den Leuchtmitteln um 1 Euro aus einem
»
» Dann schlag mir mal nen Fabrikat vor:
» Bei mir im Schlafzimmer hab ich vieles ausprobiert (von "Möbelhaus" bis
» Osram)
» Lila und blaue Klamotten kann ich da nicht auseinanderhalten, muss ich
» erst ins Badezimmer zu den ach so verrufenen Halogenlampen gehen.
Ich bin mit der
Fabrikat: Sylvania
Modell: Mini-Lynx Spiral
sehr zufrieden.
Weniger zufrieden bin ich mit dem nötigen Aufwand um eine persönlich optimale Lösung zu finden. Quecksilbergehalt z.B ist was was schwer zu erfragen ist. Die Produkte wechseln sehr schnell die Daten, was auch mühsam ist.
LED Leuchten 3W sind langsam mal brauchbar (lichttechnisch bei speziellen Anforderungen) preislich nicht.
Na klar hast recht, Musseumsbeleuchtung, Fleisch und Obsttheke, Textilramschladen ist der Farbwiedergabeindex das Maß aller Dinge.
Die Welt ist halt nicht perfekt aber Stück für Stück kann es besser werden.
Steter Tropfen höhlt den Stein. Energetisch und finanziell rechnen sich Enrgiesparlampen schon, haben aber noch etliche Kinderkrankheiten.
Vielleicht gelingt den LED Forschern bald ein Durchbruch und dann sind die Kompaktenergiesparleuchten Geschichte. |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 26.07.2008, 12:04
@ Thomas Z
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Elektrosmog und Störquellen |
» » Durch die hohe Frequenz machen sie sicherlich auch den von Greenpeace
» ebenfalls nicht gewünschten
» » Elektrosmog. Darüber dedet nur niemand.
» Doch aber halt mehr über den Elektrosmog von Handy, allen Schaltnetzteilen
» und den Frequenzumrichtern in jeder Waschmaschine und den PWM
» Heizungsregelungen usw usw
Dazu folgendes: Wenn man über die biologische Wirksamkeit diskutieren will, ist das Handy alleine schon deshalb Favorit, weil man es auf sich trägt. Immer dran denken, die Feldstaerke reduziert sich quadratisch mit der Entfernung.
Das Schlimmste ist, wenn jemand im Keller mit dem Handy telefoniert und die Verbindung klappt, weil dann wird mit hoher Sendeleistung am Ohr telefoniert, weil die Signalsdämfung sehr hoch ist.
Die andern Störquellen, die Du nennst, erhöhen das Umgebungsrauschen recht stark, das man mit einem einfachen AM-Empfaenger im LW-, MW- und unteren bis mittleren KW-Bereich leicht feststellen kann.
Schaltnetzzteile erzeugen nicht nur durch den steilflankigen Schaltvorgang eklige HF-Störungen, die vor allem in empfindlichen Schaltkreisen problematisch sein können, wie z.B. bei der Verstärkung elektromyographischer Signale, worin ich langzeitige Praxiserfahrung habe.
Ein ganz anderes Problem ist die Belastung der Sinusspannung beim Nachladen des eingangsseitigen Elko im Primärkreis. Ich denke nicht, dass heute schon viele Schaltnetzteile das Schaltungsteil beitzen, welche dieses Problem vermeiden. Wie auch immer, das führt dazu, dass die 230VAC-Sinusspannung allmählich, etwas üebertrieben formuliert, in eine trapezoide Spannung mutiert. Die dadurch entstehenden Oberwellen bei 150 Hz und 450 Hz haben bereits recht problematische Auswirkungen...
Eine Heizregelung mit PWM ist oft gar nicht nötig, weil die Heizung oft träge ist. es genügt eine Regelung mittels elektronischer Ein-/Ausschaltung mit kleiner Hysterese und diese Schaltvorgänge können im Spannungsnulldurchgang erfolgen. -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
https://tinyurl.com/zjshz4h9
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
https://tinyurl.com/fumtu5z9 |
Zwinkerle
26.07.2008, 12:05
@ schaerer
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Leuchtstofflampen sind auch Sparlampen! |
» Was man ganz vergisst, die hundsgewöhnlichen Leuchtstofflampen, die
» langen Glasröhren, sind auch Stromsparlampen und die gibt es schon seit
» mindestens Mitte des vorigen Jahrhunderts.
Das vergisst wahrscheinlich aber nur der Laie. Die kleinen gebogenen ESL sind ja eine Ableitung von großen, deren Wirkungsgrad auch um einiges besser ist, als der der kleinen kompakten.
Die Röhren gibt es seit kurz vor dem 2. Weltkrieg.
» » Na gut, im Winter, draußen, geht schon, muss man nur 10 Minuten vorher anmachen.
» Nein, geht nicht.
Es geht, bei unseren Mietshäusern sind überall kompakte Energiesparlampen zur Hauseingangsbeleuchtung (Stufen) im Einsatz. Und die leuchten auch bei Minusgraden
MfG -- Don't feed Trolls!!! |