nonsense
18.05.2008, 11:26 |
Stepdown - Eingang: 45V, Ausgang: 12V (Elektronik) |
Hallo,
ich habe zu dem Problem vor einiger Zeit schon mal was gepostet, da ging ich aber noch von einer Eingangsspannung von gut 30V (7805 & Co. würden noch gehen) aus, allerdings habe ich da den Ladeelko nicht berücksichtigt. Nun bleibt mir wahrscheinlich doch nur der Step-Down-Regler. Allerdings finde ich fertige nur bis ca. 24V Eingangsspannung.
Komme ich um den Eigenbau nicht herum? Wenn ja: kennt jemand einen möglichst fertigen Schaltplan?
Das ganze soll im Labornetzteil zur Stromversorgung des Displays und des PICs dienen, außerdem hängt noch ein 12V, 1,3W Lüfter dran.
Oder wäre ein zusätzlicher kleinerer 12V-Trafo die bessere Lösung? Ist halt arg blöd, da ich noch zusätzlichen Platz brauche und ich noch mehr Leitungen mit Netzspannung im Gehäuse habe.
Danke schonmal für Eure Mühe,
Martin |
Theo
18.05.2008, 11:46
@ nonsense
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Du erwartest doch... |
Hallo
....hoffentlich nicht, dass man jetzt den alten Beitrag raussucht?
Also welche Spannungm hast du zur Verfügung, und was brauchst du, oder möchtest du anschliessen bei welchem Strombedarf?
Theo |
nonsense
18.05.2008, 11:54
@ Theo
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Du erwartest doch... |
» ....hoffentlich nicht, dass man jetzt den alten Beitrag raussucht?
Nein. Aber ich war der Meinung, dass alles im Beitrag bzw. im Titel steht.
» Also welche Spannungm hast du zur Verfügung, und was brauchst du, oder
» möchtest du anschliessen bei welchem Strombedarf?
Zur Verfügung hab ich 45V, ich möchte 12V.
Zum Strombedarf mal grob geschätzt:
- Display, sagen wir 50mA Peak
- LED-Hintergrundbeleuchtung, 25mA
- PIC, 50mA
- Lüfter, 110mA
-----
sicher gerechnet vielleicht 300-400mA |
geralds

Wien, AT, 18.05.2008, 12:05 (editiert von geralds am 18.05.2008 um 12:10)
@ nonsense
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Stepdown - Eingang: 45V, Ausgang: 12V |
» Hallo,
» ich habe zu dem Problem vor einiger Zeit schon mal was gepostet, da ging
» ich aber noch von einer Eingangsspannung von gut 30V (7805 & Co. würden
» noch gehen) aus, allerdings habe ich da den Ladeelko nicht berücksichtigt.
» Nun bleibt mir wahrscheinlich doch nur der Step-Down-Regler. Allerdings
» finde ich fertige nur bis ca. 24V Eingangsspannung.
» Komme ich um den Eigenbau nicht herum? Wenn ja: kennt jemand einen
» möglichst fertigen Schaltplan?
»
» Das ganze soll im Labornetzteil zur Stromversorgung des Displays und des
» PICs dienen, außerdem hängt noch ein 12V, 1,3W Lüfter dran.
»
» Oder wäre ein zusätzlicher kleinerer 12V-Trafo die bessere Lösung? Ist
» halt arg blöd, da ich noch zusätzlichen Platz brauche und ich noch mehr
» Leitungen mit Netzspannung im Gehäuse habe.
»
» Danke schonmal für Eure Mühe,
» Martin
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hallo Martin
Es gibt Wandlermodule die im industriellen Bereich zu Hause sind. da ist die Versorgung 48V. die 30V könnten in den unteren Bereich hinein fallen und passen.
Schnell gesagt, ohne dass ich jetzt forste, weil es Zeit braucht; schau mal:
www.ti.com /Power Management/
http://www.national.com/appinfo/power/
http://www.onsemi.com/PowerSolutions/taxonomy.do?id=503
Als Beispiele. Hier findest eine Menge Applikationsschaltungen, sicher auch für deine Anwendung.
Fertig zu kaufen würde ich eher empfehlen, da es um einiges mehr zu berücksichtigen gibt als bei den "kleinen" Wandlern.
Da wären eventuell auch die Preise der fertigen Module sicher um einiges günstiger als wenn du dir die Teile erst zusammensuchen musst.
Farnell, RS-Components, zum Teil auch der Conrad.....
Gruss
Gerald -- ...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! Feigling!" |
Theo
18.05.2008, 12:20
@ nonsense
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Du erwartest doch... |
» sicher gerechnet vielleicht 300-400mA
Hallo
Dann empfehle ich entweder einen 24V Spannungsregler oder eine Zenerdiode vor den 12V Regler zu schalten. 1A Typen mit kleinem Kühlblech sollten nicht zu warm werden.
Theo |
Zwinkerle
18.05.2008, 12:23
@ nonsense
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Stepdown - Eingang: 45V, Ausgang: 12V |
» Das ganze soll im Labornetzteil zur Stromversorgung des Displays und des
» PICs dienen, außerdem hängt noch ein 12V, 1,3W Lüfter dran.
Dann sollte man die einfachste Methode nehmen, nimm nen kleinen 230->12V-Trafo. -- Don't feed Trolls!!! |
Hartwig
18.05.2008, 12:43
@ nonsense
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Du erwartest doch... |
» » ....hoffentlich nicht, dass man jetzt den alten Beitrag raussucht?
» Nein. Aber ich war der Meinung, dass alles im Beitrag bzw. im Titel
» steht.
»
»
» » Also welche Spannungm hast du zur Verfügung, und was brauchst du, oder
» » möchtest du anschliessen bei welchem Strombedarf?
» Zur Verfügung hab ich 45V, ich möchte 12V.
» Zum Strombedarf mal grob geschätzt:
» - Display, sagen wir 50mA Peak
» - LED-Hintergrundbeleuchtung, 25mA
» - PIC, 50mA
» - Lüfter, 110mA
»
» -----
» sicher gerechnet vielleicht 300-400mA
Hallo,
ein Reglermodul 48/12V wäre natürlich die eleganteste Lösung. Mit "Bordmitteln" würde ich folgendes machen:
Du benötigst
1) npn-Leistungstransitor
2) Z-Diode (15 - 30V)
3) Vorwiderstand für die Z-Diode
4) Festspannungsregler 12V
5) Kondensatoren zur Beschaltung des Reglers, siehe Datenblatt
6) Kühlkörper (Du mußt etwa 13W "verbraten" . Die Leistungsaufteilung zwischen Transitor/12V-Regler wird durch die Z-Diode bestimmt. Bei gleicher Aufteilung würde der Regler etwa 6-/W zu verkraften haben, das schafft er nicht mehr ohne Kühlkörper, gleiches gilt für den Transitor. Wenn der Leistungstransitor ein Typ im TO220-Gehäuse ist (wie der Festspannungsregler) und Du die Leistung gleich aufteilst (Z-Diode 27V), dann benötigst Du 2 Kühlkörper mit etwa 10°/W (max. Umgebungstemperatur 50°C (die hat man schnell, wenn die Sonne auf das Gerät scheint und der Aufbau ungünstig ist...))
Den Transistor legst Du mit dem Collektor an die 45V, der Emitter liegt am EIngang des Festspannungsreglers. Die Z-Diode liegt mit der Katode an der Basis des Transistors, die Anode an Masse. Der Widerstand definiert den Arbeitspunkt der Z-Diode und liegt zwischen 45V und der Katode der Z-Diode (also zwischen C und B des Transistors). Mit dieser einfachsten Spannungsstabilisierungsschaltung gibste Du dem Regler die Eingangsspannung vor. (mindesten Ua + 3V). Der Regler übernimmt dann die "Feinarbeit".
Viele Grüße
Hartwig |
cterm
18.05.2008, 12:50
@ nonsense
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Stepdown - Eingang: 45V, Ausgang: 12V |
Der Schaltregler LM2576 könnte da vielleicht ganz gut passen, Eingangsspannung: 7V - 40V, Ausgangsspannungen je nach Version: 3.3V, 5V, 12V und 15V, Ausgangsstrom bis 3A.
Äußere Beschaltung ist minimal, am schwierigsten zu besorgen dürfte wohl die Induktivität sein. Schaltpläne dazu gibts im Datenblatt:
http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/L/M/2/5/LM2576.shtml
Im Datenblatt von ON Semiconductor ist auch noch ein Platinenlayout mit dabei. |
cterm
18.05.2008, 13:22
@ nonsense
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Ah so, Eingang: 45V |
Hab ich übersehen, dann vielleicht den LT1074/LT1076, der geht bis 60V Eingangsspannung. |
geralds

Wien, AT, 18.05.2008, 15:34
@ nonsense
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Kochrezept - Stepdown - Eingang: 45V, Ausgang: 12V |
» Hallo,
» ich habe zu dem Problem vor einiger Zeit schon mal was gepostet, da ging
» ich aber noch von einer Eingangsspannung von gut 30V (7805 & Co. würden
» noch gehen) aus, allerdings habe ich da den Ladeelko nicht berücksichtigt.
» Nun bleibt mir wahrscheinlich doch nur der Step-Down-Regler. Allerdings
» finde ich fertige nur bis ca. 24V Eingangsspannung.
» Komme ich um den Eigenbau nicht herum? Wenn ja: kennt jemand einen
» möglichst fertigen Schaltplan?
»
» Das ganze soll im Labornetzteil zur Stromversorgung des Displays und des
» PICs dienen, außerdem hängt noch ein 12V, 1,3W Lüfter dran.
»
» Oder wäre ein zusätzlicher kleinerer 12V-Trafo die bessere Lösung? Ist
» halt arg blöd, da ich noch zusätzlichen Platz brauche und ich noch mehr
» Leitungen mit Netzspannung im Gehäuse habe.
»
» Danke schonmal für Eure Mühe,
» Martin
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Hallo Martin
Die Beiträge, auch der vorige von mir, kommen mir so vor, als ob sie nach einem Kochbuch zusammengestellt werden.
Üblicher Weise hat jeder Koch seine eigene Zudatenzusammensetzung für ein vorzügliches Süppchen.
Hier sind's mehrere (gute) Köche und EIN Kochtopf.
Na, die Kernfrage würde eher sein:
Was und welche Schaltungsgruppe wird wie mit Strom versorgt.
Was hältst von einer Versorgungskaskade?
Von den 48Volt, (wo kommen die übrigens her? sind sie überhaupt notwendig? unausweichlich von dort für deine Anwendung zu entnehmen?) wandelst auf die höchste Ausgangspannung, meist der Leistungsteil, wie hier 12V.
Die 12V wären dann der Eingang für die Niederspannungsversorgung: 5V, 3V3, usw...
So bildest die Versorgungsstromkreise.
Ein Vorschlag war: so einfach wie möglich, stimmt 100%.
Jedoch, wenn du viele Trafos für jede Spannung brauchts, geht doch schon die Effizienz verloren, und wird Eisenschwer.
Ein Vorschlag war: Vorschalt-Regler mit Leistungstransistor; zum Teil effizient, weil die Leistung ja verbraten wird, welche eventuell genutzt werden kann.
In Summe ist es ja ein Linear-Regler der eben einen Verbraucher nachgeschaltet hat, -> ein Netzteil, toll , und der wirkliche Verbraucher?, die gewünschte Nutzanwendung, die hängt noch weiter hinten dran.
Gerade die verschieden hohen Versorungsspannungen sind eine Herausforderung, -> 1 Netzteil, das alles versorgt.
Bei den komplexeren Logikbauteilen, die eine Core-Spannung haben, ist noch zusätzlich die Einschalt- und Ausschalt Reihenfolge zu beachten. Da die Spannungsabstände sehr minimal sind und die Flankensteilheit korrekt sein soll, ist ein genauer Stromversorungsmanager in Form von einem Controller-IC unabdingbar. Dabei kontrolliert er auch noch den Leistungsbedarf seiner nachgeschalteten Verbraucher.
Natürlich kann u.U. ein einzelner IC nicht alles verwalten, daher eben die Versorungskaskade.
Die von mir vorgestellten Hersteller, arbeiten jahrzehnte lang an Verbessungen dieser Art.
So gibt es ZB. Controller für mehr als 2 bis 3 Ausgangsspannungen.
Den Halbleiterhersteller Linear-Technologies www.linear.com hatte ich vorher noch vergessen, der Spezialist für diese Art Stromversorgungen.
Von hier kannst auch kostenfrei eine tolle Simulationssoftware für Schaltwandler downloaden.
Eine Applikations-Info:
http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1003,C1042,C1113,D24976
Ist kein Management notwendig, reichen Linear-Regler; von den LM-Serien gibt es auch welche die eine höhere Eingangsspannung verkraften.
Aber immer ist dabei der SOAR Bereich zu beachten.
Watt ist Watt, aber die Frage ist auf welcher Seite ich stehe, auf der Strom- oder Spannungsseite.
Gruss
Gerald -- ...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! Feigling!" |
x y
18.05.2008, 15:39
@ cterm
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Ah so, Eingang: 45V |
» Hab ich übersehen, dann vielleicht den LT1074/LT1076, der geht bis 60V
» Eingangsspannung.
LM2574HV reicht doch völlig, und passende Drosseln sind auch kein Problem, gibts sogar bei Reichelt. Geeignete Low-ESR-Elkos sind schon etwas schwerer zu bekommen, ggf aus anderen Schaltnetzteilen ausschlachten.
Eine ganz andere Variante wäre es eine zusätzliche Wicklung auf den eh vorhandenen Trafo aufzubringen, bei dickem Ringkern und 12V kein Problem. |
nonsense
18.05.2008, 16:20 (editiert von nonsense am 18.05.2008 um 16:21)
@ geralds
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Kochrezept - Stepdown - Eingang: 45V, Ausgang: 12V |
Danke Euch allen schonmal. 
Wenn ich mir das so anschaue, wird es wohl auf den LM2574HV hinauslaufen. Elkos sind nicht so das Problem, ich habe hier mehrere alte Schaltnetzteile rumliegen (teils auch schon ausgelötet).
geralds, die 45V Volt kommen vom Trafo (der hat 30V) nach der Glättung mit dem Ladeelko. Da es ein regelbares Netzteil ist, stellt das die maximal einstellbare Spannung dar, eine andere hab ich in dem Gerät nicht zur Verfügung.
Von wegen vorhandenen Trafo nutzen: Ich habe im Moment einen Ringkerntrafo eingebaut. Um diesen zu modifizieren müsste ich dann aber erstmal die alte Sekundärwicklung abwickeln, um eine zweite hinzufügen zu können, oder? Ich hab da eigentlich keine Erfahrung und möchte das Teil ungern kaputt machen, da 30€ nicht gerade wenig sind. |
cterm
18.05.2008, 16:44
@ x y
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Ah so, Eingang: 45V |
»
» LM2574HV reicht doch völlig, und passende Drosseln sind auch kein Problem,
Ja der reicht dann wohl, ich hatte das mit den 1,3 Watt für den Lüfter in den falschen Hals bekommen, aber das sind ja W und nicht A. Dafür gibts dann auch passende Fertiginduktivitäten.
» gibts sogar bei Reichelt. Geeignete Low-ESR-Elkos sind schon etwas schwerer
» zu bekommen, ggf aus anderen Schaltnetzteilen ausschlachten.
»
» Eine ganz andere Variante wäre es eine zusätzliche Wicklung auf den eh
» vorhandenen Trafo aufzubringen, bei dickem Ringkern und 12V kein Problem. |
geralds

Wien, AT, 18.05.2008, 16:50 (editiert von geralds am 18.05.2008 um 16:54)
@ nonsense
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Kochrezept - Stepdown - Eingang: 45V, Ausgang: 12V |
» Danke Euch allen schonmal. 
»
» Wenn ich mir das so anschaue, wird es wohl auf den LM2574HV hinauslaufen.
» Elkos sind nicht so das Problem, ich habe hier mehrere alte
» Schaltnetzteile rumliegen (teils auch schon ausgelötet).
»
» geralds, die 45V Volt kommen vom Trafo (der hat 30V) nach der Glättung mit
» dem Ladeelko. Da es ein regelbares Netzteil ist, stellt das die maximal
» einstellbare Spannung dar, eine andere hab ich in dem Gerät nicht zur
» Verfügung.
»
» Von wegen vorhandenen Trafo nutzen: Ich habe im Moment einen Ringkerntrafo
» eingebaut. Um diesen zu modifizieren müsste ich dann aber erstmal die alte
» Sekundärwicklung abwickeln, um eine zweite hinzufügen zu können, oder? Ich
» hab da eigentlich keine Erfahrung und möchte das Teil ungern kaputt machen,
» da 30€ nicht gerade wenig sind.
---
hi,
alles klar mit der Versorgung.
Nun, den Trafo zu verändern geht. Achte jedoch auf das Übersetzungsverhältnis mit dem der Trafo berechnet wurde.
Klar im 1.Moment sind einige Unbekannte vorhanden, sonst wäre eine Neuberechnung ins Auge zu fassen.
Also, wenn du nur von der hohen Sekundärspannung runter kommen willst und auch den Drahtquerschnitt nicht ändern brauchst (bestimmt den Strom), dann schlage ich eine Anzapfung an der geeigneten Stelle der Windungen vor.
zB: Sek. U ist 30V, du brauchst einen Abgriff bei 15V, dann ists einfach, teilen /2. Sonst rechnest einfach im Teilerverhältnis zB.30 durch 5 ergeben 6V. das wären 4Teile und 1Teil bei => 24V und 6V.
Damit bleibt auch das Übersetzungsverhältnis des gesamten Trafos gleich.
Ähnlich wäre es, wenn 2 getrennete Sek-Spannungen, u.U. verschiedene Sek-Ströme( unt. Drahtquerschitte)==> da musst das fix geforderte Leistungsverhältnis als Berechnungsgrundlage verwenden. Im 1.Moment geht es ja, die Prim. Wicklung nicht antasten zu müssen.
Pi pa po, jedes Bauteil hat seine Toleranzen, keine Angst vor Querdenkern, ich habe einige Trafos auf diese Art geändert, passt. "Was nicht passt, wird passend gemacht!"
Vergiss nicht beim Abwickeln die Windungen zu zählen!!!
Der Regler mit dem LM2574HV ist eine gute Lösung, sehr vielseitig verwendbar.
Gruss
Gerald -- ...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! Feigling!" |
x y
18.05.2008, 17:06
@ nonsense
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Kochrezept - Stepdown - Eingang: 45V, Ausgang: 12V |
» Von wegen vorhandenen Trafo nutzen: Ich habe im Moment einen Ringkerntrafo
» eingebaut. Um diesen zu modifizieren müsste ich dann aber erstmal die alte
» Sekundärwicklung abwickeln, um eine zweite hinzufügen zu können, oder?
Nö, einfach darüber wickeln, und wenn das ein rechter Trümmer ist sind das nur wenige Windungen pro Volt. Für deine Last reicht 0,6mm Kupferlackdraht völlig. |
hws

59425 Unna, 18.05.2008, 18:56
@ nonsense
|
nimm doch gleich .... |
.. die Lösung mit einem NPN Transistor, Vorwiderstand und Z-Diode. (BD-irgendwas mit Kühlblech, 12V Z-Diode)
Die Schaltung, die dir als "Vorregler" zu einem 12V Festspannungsregler empfohlen wurde.
Die Stabilität der Schaltung kann man noch verbessern (in deinem Fall vermutlich nicht nötig), indem man den Z-Diodenstrom nicht per Widerstand einstellt, sondern mit einer Konstantstromquelle aus Transistor und LED (plus 2 Widerstände)
hws |