Ne, so funktioniert das nicht! Wobei ich genausowenig wie die Vorposter weiß, warum an welcher Stelle und auf Grund welcher Berechnungsgrundlage du diesen 11W 47K Widerstand eingesetzt hast.
Also wenn das Netzteil tatsächlich 16,7V liefert, (hier kommt es auf die richtige Messmethode an!), und du, sagen wir mal diese Spannung um 0,7 V, oder machen wir gleich mal 1,4 V daraus, reduzieren willst und du es "schnell und dreckig" haben willst, kannst du z.B. zwei Leistungs-Siliziumdioden in Reihe mit dem Ausgang des Netzteils schalten. Jede Siliziumdiode zieht ca. 0,7 V von der Ausgangsspannung ab, (2 Dioden = 2 x 0,7 V = 1,4V) -> 16,7 V - 1,4 V = 15,3 V.
Das müssen aber wirklich Leistungsdioden sein! Also wenn dein Ladegerät eine maximale Leistung/Verlustleistung von z.B. 15 Watt hat, (wenn du z.B. einen 12V Akku mit einem Strom von 1A laden kannst, hat es das mindestens!), dann müssen auch die Dioden mindestens (!) für diese Leistung geeignet sein!
Ein oder zwei hintereinander geschaltete (Leistungs)-Brückengleichrichter erfüllen den selben Zweck.
Damit wollte ich dich jetzt aber keinesfalls ermuntern dir jetzt sofort Leistungsdioden oder Brückengleichrichter zu besorgen, nur falls du solche Bauteile ohnehin in der Bastelkiste herumliegen hast kannst du das ja mal ausprobieren.
Üblicherweise verwendet man für so was Spannungsregler z.B. ein "LT 1084 (CP12)" würde sicher funktionieren, aber erstens habe ich den gerade nur für 12 Volt gefunden, (bei dem von dir genannten Ladegerät würde ich aber schon einen 13V oder 15V Typ nehmen), und zweitens ist der auch vergleichsweise sehr teuer ca. 9,50 Euro.
Billiger gehts mit einem "normalen" 7812 / 7813 oder 7815 Spannungsregler und zusätzlichem Leistungstransistor, (passende Schaltpläne dazu finden sich üblicherweise in den Datenblättern der verschiedenen Hersteller der 78xx Spannungsregler).
Sehr beliebt sind auch herkömmliche PC-Netzteile (AT/ATX) die sich mit einer kleinen Modifikation auch ohne PC als Netzteil für Ladegeräte verwenden lassen. |