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Lennart Marx

E-Mail

15.05.2008,
18:42
 

Indirekte Strommessung (Oszilloskop) (Elektronik)

Hallo alle Zusammen,

gleich vorab ich weiss das bei Elektronik-Kompendium hierzu was drin steht aber ich konnte mir damit nicht wirklich helfen, nun zu meiner Frage:

Wir schreiben morgen eine Klassenarbeit in Messtechnik unteranderem mit der indirekten Strommessung habe nun mal ein bildvon der Schaltung hinzu gefügt und bitte euch zu mir zu sagen, wie ich das Oszilloskop anschließen muss (Masse zur einen Seite usw.)
Zudem wie dann die Rechnung weiter geht.


Zu dem Schaltbild:
Die gestrichelte Linie ist eine Blackbox wo wir nicht rankommen allerdings wissen wir die werte.
Die Angaben habe ich selbst ausgedacht.


Bitte helft mir danke schonmal

Mit freundlichem Gruß

Hartwig

15.05.2008,
18:56

@ Lennart Marx

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

» Hallo alle Zusammen,
»
» gleich vorab ich weiss das bei Elektronik-Kompendium hierzu was drin steht
» aber ich konnte mir damit nicht wirklich helfen, nun zu meiner Frage:
»
» Wir schreiben morgen eine Klassenarbeit in Messtechnik unteranderem mit
» der indirekten Strommessung habe nun mal ein bildvon der Schaltung hinzu
» gefügt und bitte euch zu mir zu sagen, wie ich das Oszilloskop anschließen
» muss (Masse zur einen Seite usw.)
» Zudem wie dann die Rechnung weiter geht.
»
»
» Zu dem Schaltbild:
» Die gestrichelte Linie ist eine Blackbox wo wir nicht rankommen allerdings
» wissen wir die werte.
» Die Angaben habe ich selbst ausgedacht.
»
»
» Bitte helft mir danke schonmal
»
» Mit freundlichem Gruß
»
Hallo,
Bist Du Dir sicher, daß die Schaltung so richtig ist??? Die Black box hat - so angeschlossen - einen Widerstand von etwa 82 Ohm. Bei 12V fließen dann 147mA. Dafür brauchts kein Scope. Bei der Schaltung kann man auf dem Scope auch nur die 12V messen. Durch umklemmen der Widerstände könntest Du vielleicht noch den Innenwiderstand der Spannungsquelle bestimmen, aber das wärs dann....
Viel Erfolg morgen
Hartwig
»

nagus(R)

E-Mail

15.05.2008,
19:02
(editiert von nagus
am 15.05.2008 um 19:02)


@ Lennart Marx

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

ZITAT:
"Wir schreiben morgen eine Klassenarbeit "

Warum sich selber bemühen, schnell einen Beitrag ins Forum "reingehauen" ohne Rücksicht auf Klein- und Großschreibung, von der Rechtschreibung ganz zu schweigen.
Das ELKO Forum ist nicht die Hilfsschule für Elektronik.
Hätte der Fragesteller wenigstens einen Ansatz eines Lösung dargestelt, hätte ich ihm gern geholfen.
Lernen heißt auch, sich selbst zu mühen.

Lennart Marx

E-Mail

15.05.2008,
19:05

@ nagus

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

Sicher heißt es das ich habe ja auch schon einen ansatz aber ich komme nicht vorwärts.

Also, was ist denn, wenn ich die Gesamt Spannung nicht weiss? Wie mache ich es dann? Dann kann ich doch die Spannung die am Widerstand abfällt und die Geamtspannung nehmen oder? Wie rechen ich dann weiter?

Mfg

» ZITAT:
» "Wir schreiben morgen eine Klassenarbeit "
»
» Warum sich selber bemühen, schnell einen Beitrag ins Forum "reingehauen"
» ohne Rücksicht auf Klein- ind Gro?schreibung, von der Rechtschreibung ganz
» zu schweigen.
» Das ELKO Forum ist nicht die Hilfsschule für Elektronik.
» Hätte der Fragesteller wenigstens einen Ansatz eines Lösung dargestelt,
» hätte ich ihm gern geholfen.
» Lernen heißt auch, sich selbst zu mühen.

Zwinkerle(R)

15.05.2008,
19:08

@ Lennart Marx

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

Es gibt bei deiner Blackbox nur direktes messen des Stromes. Um den Innenwiderstand zu bekommen, einen extra Widerstand extern ran und erneut messen.

Wann lernen die Leute mal wieder selber? :-(

--
Don't feed Trolls!!!

Lennart Marx

E-Mail

15.05.2008,
19:09

@ Zwinkerle

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

wieso denn extern ran kann ich das nicht über die Spannung machen?

Mfg

» Es gibt bei deiner Blackbox nur direktes messen des Stromes. Um den
» Innenwiderstand zu bekommen, einen extra Widerstand extern ran und erneut
» messen.
»
» Wann lernen die Leute mal wieder selber? :-(

kendiman

E-Mail

15.05.2008,
19:21

@ Lennart Marx

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

»Hallo,
Strom wird immer in Reihe zum Verbraucher gemessen. Dazu muss man bei der indirekten Strommessung die Zuleitung unterbrechen und einen Widerstand zwischen schalten.
Dann wird das Ohmsche Gesetz angewendet: I = U / R.
Beispiel: Der Gesamtwiderstand der Black Box ist 81,82 Ohm. In die Zuleitung von der Stromversorgung zur Black Box habe ich einen Widerstand von 1 Ohm zwischengeschaltet, so werde ich mit dem Oscilloskop direkt am 1 Ohm Widerstand eine Gleichspannung von 146,7 mV messen.
Nach der Gleichung I=U/R errechnt sich I= 0,1467V/1Ohm = 0,1467 A (I=146,7 mA). So kenne ich jetzt den Stom über eine Spannungsmessung. (indirekte Strommessung)
Schaltet man der 1 Ohm Widertand in die Zuleitung zu der Reihenschaltung von 200 Ohm und 250 Ohm , so wird man mit dem Oscilloskop eine Gleichspannung von 0,0267 V ( = 26,7 milli Volt) messen. Mit der Gleichung I=U/R ist I=0,0267 V/ 1 Ohm = 0,0267 A (=26,7 milli Ampere).
Diesen zwischen geschalteten Widerstand nennt man Shunt.
Eigentlich sind alle Stommessungen indirekte Messungen über einen Widerstand, denn jedes Amperemeter hat einen Innenwiderstand (außer Zangenamperemeter, die das Magnetfeld des fließenden Stroms messen).
Wenn noch Unklarheiten, dann melden.
Viel Erfolg bei der Klausur
Kendiman

Zwinkerle(R)

15.05.2008,
19:38
(editiert von Zwinkerle
am 15.05.2008 um 19:39)


@ Lennart Marx

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

» wieso denn extern ran kann ich das nicht über die Spannung machen?

Nur wenn du den Innenwiderstand der Spannungsquelle kennst, sonst definitiv NEIN

--
Don't feed Trolls!!!

Lennart Marx

E-Mail

15.05.2008,
19:48

@ kendiman

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

Hallo das hast du mir echt super erklärt vielen dank

Mfg

» »Hallo,
» Strom wird immer in Reihe zum Verbraucher gemessen. Dazu muss man bei der
» indirekten Strommessung die Zuleitung unterbrechen und einen Widerstand
» zwischen schalten.
» Dann wird das Ohmsche Gesetz angewendet: I = U / R.
» Beispiel: Der Gesamtwiderstand der Black Box ist 81,82 Ohm. In die
» Zuleitung von der Stromversorgung zur Black Box habe ich einen Widerstand
» von 1 Ohm zwischengeschaltet, so werde ich mit dem Oscilloskop direkt am 1
» Ohm Widerstand eine Gleichspannung von 146,7 mV messen.
» Nach der Gleichung I=U/R errechnt sich I= 0,1467V/1Ohm = 0,1467 A (I=146,7
» mA). So kenne ich jetzt den Stom über eine Spannungsmessung. (indirekte
» Strommessung)
» Schaltet man der 1 Ohm Widertand in die Zuleitung zu der Reihenschaltung
» von 200 Ohm und 250 Ohm , so wird man mit dem Oscilloskop eine
» Gleichspannung von 0,0267 V ( = 26,7 milli Volt) messen. Mit der Gleichung
» I=U/R ist I=0,0267 V/ 1 Ohm = 0,0267 A (=26,7 milli Ampere).
» Diesen zwischen geschalteten Widerstand nennt man Shunt.
» Eigentlich sind alle Stommessungen indirekte Messungen über einen
» Widerstand, denn jedes Amperemeter hat einen Innenwiderstand (außer
» Zangenamperemeter, die das Magnetfeld des fließenden Stroms messen).
» Wenn noch Unklarheiten, dann melden.
» Viel Erfolg bei der Klausur
» Kendiman

Lennart Marx

E-Mail

15.05.2008,
20:59

@ kendiman

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

Eine Frage habe ich noch: Und zwar wenn man den 1 Ohm Widerstand zwischen den 200 und 250 Ohm Widerstand schaltet, dann habe ich doch am Ende den strom der durch den nachfolgenden Widerstand fließt oder?

» »Hallo,
» Strom wird immer in Reihe zum Verbraucher gemessen. Dazu muss man bei der
» indirekten Strommessung die Zuleitung unterbrechen und einen Widerstand
» zwischen schalten.
» Dann wird das Ohmsche Gesetz angewendet: I = U / R.
» Beispiel: Der Gesamtwiderstand der Black Box ist 81,82 Ohm. In die
» Zuleitung von der Stromversorgung zur Black Box habe ich einen Widerstand
» von 1 Ohm zwischengeschaltet, so werde ich mit dem Oscilloskop direkt am 1
» Ohm Widerstand eine Gleichspannung von 146,7 mV messen.
» Nach der Gleichung I=U/R errechnt sich I= 0,1467V/1Ohm = 0,1467 A (I=146,7
» mA). So kenne ich jetzt den Stom über eine Spannungsmessung. (indirekte
» Strommessung)
» Schaltet man der 1 Ohm Widertand in die Zuleitung zu der Reihenschaltung
» von 200 Ohm und 250 Ohm , so wird man mit dem Oscilloskop eine
» Gleichspannung von 0,0267 V ( = 26,7 milli Volt) messen. Mit der Gleichung
» I=U/R ist I=0,0267 V/ 1 Ohm = 0,0267 A (=26,7 milli Ampere).
» Diesen zwischen geschalteten Widerstand nennt man Shunt.
» Eigentlich sind alle Stommessungen indirekte Messungen über einen
» Widerstand, denn jedes Amperemeter hat einen Innenwiderstand (außer
» Zangenamperemeter, die das Magnetfeld des fließenden Stroms messen).
» Wenn noch Unklarheiten, dann melden.
» Viel Erfolg bei der Klausur
» Kendiman

ollanner(R)

15.05.2008,
21:21
(editiert von ollanner
am 15.05.2008 um 21:21)


@ Lennart Marx

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

» Eine Frage habe ich noch: Und zwar wenn man den 1 Ohm Widerstand zwischen
» den 200 und 250 Ohm Widerstand schaltet, dann habe ich doch am Ende den
» strom der durch den nachfolgenden Widerstand fließt oder?

Da bist du leider auf dem Holzweg, du misst mit dem 1 Ohm Widerstand den Strom der durch den GESAMTEN Strompfad von dem 200 Ohm und dem 250 Ohm Widerstand fließt. Denn in einer Reihenschaltung sind die Ströme überall gleich. Nur die Spannungen teilen sich auf. In einer Parallelschaltung sind die Spannungen überall gleich nur die Ströme teilen sich auf.
Ich hoffe ich konnte dir helfen. Und gutes Gelingen mit deiner Klausur.

--
Gruß
Der Ollanner

Kendiman

E-Mail

15.05.2008,
21:30

@ Lennart Marx

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

» Eine Frage habe ich noch: Und zwar wenn man den 1 Ohm Widerstand zwischen
» den 200 und 250 Ohm Widerstand schaltet, dann habe ich doch am Ende den
» strom der durch den nachfolgenden Widerstand fließt oder?
Natürlich, ist das der Strom durch den nachfolgende Widerstand, aber auch der Strom durch den vorhergenden Widerstand. In einer Reihenschaltung von Widerständen fließt in allen Widerständen der gleiche ( selbe) Strom.
Ein ganz wichtiger Merksatz. Es ist egal, ob ich vor oder hinter dem Widerstand meinen Shunt einschalte und damit indirekt den Strom messe. Der Strom, der in einen Widerstand hinein fließt, kommt auch wieder in voller Größe heraus. Strom kann man nicht verbrauchen, auch wenn man von einen Stromverbrauch spricht ( das sagen die Laien). Strom ist der Fluß von Elektronen. Wenn Elektronen strömen (fließen), dann hat man den Elektronenstrom, oder einfach Strom genannt.
Gruß Kendiman

Kendiman

E-Mail

15.05.2008,
21:56

@ ollanner

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

» » Eine Frage habe ich noch: Und zwar wenn man den 1 Ohm Widerstand
» zwischen
» » den 200 und 250 Ohm Widerstand schaltet, dann habe ich doch am Ende den
» » strom der durch den nachfolgenden Widerstand fließt oder?
»
» Da bist du leider auf dem Holzweg, du misst mit dem 1 Ohm Widerstand den
» Strom der durch den GESAMTEN Strompfad von dem 200 Ohm und dem 250 Ohm
» Widerstand fließt. Denn in einer Reihenschaltung sind die Ströme überall
» gleich. Nur die Spannungen teilen sich auf. In einer Parallelschaltung
» sind die Spannungen überall gleich nur die Ströme teilen sich auf.
» Ich hoffe ich konnte dir helfen. Und gutes Gelingen mit deiner Klausur.

Hallo Lennart,
Ollaner meint, wenn man den Shunt zwischen die Reihenschaltung von 200 Ohm und 250 Ohm einfügt, dann misst man den GESAMT-Strom , der in der Reihenschaltung fließt. Absolut richtig! aber das ist auch den Strom im nachfolgenden Widerstand der wiederrum gleich dem Strom im vorhergehenden Widerstand ist. Damit ist er auch der GESAMT-Strom in der Reihenschaltung von 200 Ohm und 250 Ohm. In einer Reihenschaltung ist der Gesamtstrom der Reihenschaltung gleich dem Strom in allen einzelnen Widerständen. ( nochmal: ganz wichtiger Merksatz)
Das ist kein Holzweg.
Gruß und Erfolg Kendiman

Gast

15.05.2008,
22:00

@ Lennart Marx

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

Also Maxi051, alias Lennart Marx hat wohl richtig bammel vor der Klassenarbeit, da er in mehreren Foren dieselbe Frage stellt.
Du solltest selber lernen und gegebene Antworten akzeptieren, auch wenn sie dir nicht gefallen.

ollanner(R)

15.05.2008,
22:41
(editiert von ollanner
am 15.05.2008 um 22:41)


@ Kendiman

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

» Das ist kein Holzweg.
» Gruß und Erfolg Kendiman

Aber es ist nicht richtig, dass in einer Reihenschaltung mit 2 Widerständen und einem Shunt nur der Strom (indirekt) duch NUR EINEN Widerstand gemessen wird. Es wird immer der Strom durch ALLE Widerstände einer Reihenschaltung gemessen und nicht nur durch EINEN oder einen Teil der Reihenschaltung. Darauf wollte ich hinaus.:-)

--
Gruß
Der Ollanner

otti

15.05.2008,
23:01

@ kendiman

Indirekte Strommessung (Oszilloskop)

» »Hallo,
» Strom wird immer in Reihe zum Verbraucher gemessen. Dazu muss man bei der
» indirekten Strommessung die Zuleitung unterbrechen und einen Widerstand
» zwischen schalten.
» Dann wird das Ohmsche Gesetz angewendet: I = U / R.
» Beispiel: Der Gesamtwiderstand der Black Box ist 81,82 Ohm. In die
» Zuleitung von der Stromversorgung zur Black Box habe ich einen Widerstand
» von 1 Ohm zwischengeschaltet, so werde ich mit dem Oscilloskop direkt am 1
» Ohm Widerstand eine Gleichspannung von 146,7 mV messen.
» Nach der Gleichung I=U/R errechnt sich I= 0,1467V/1Ohm = 0,1467 A (I=146,7
» mA). So kenne ich jetzt den Stom über eine Spannungsmessung. (indirekte
» Strommessung)
» Schaltet man der 1 Ohm Widertand in die Zuleitung zu der Reihenschaltung
» von 200 Ohm und 250 Ohm , so wird man mit dem Oscilloskop eine
» Gleichspannung von 0,0267 V ( = 26,7 milli Volt) messen. Mit der Gleichung
» I=U/R ist I=0,0267 V/ 1 Ohm = 0,0267 A (=26,7 milli Ampere).
» Diesen zwischen geschalteten Widerstand nennt man Shunt.
» Eigentlich sind alle Stommessungen indirekte Messungen über einen
» Widerstand, denn jedes Amperemeter hat einen Innenwiderstand (außer
» Zangenamperemeter, die das Magnetfeld des fließenden Stroms messen).
» Wenn noch Unklarheiten, dann melden.
» Viel Erfolg bei der Klausur
» Kendiman

Hallo Kendiman,
super erklärt aber doch einen kleinen Fehler gemacht, der mit einem anderen Widerstand als 1 Ohm ggf. noch größer wäre.

Die Ersatzschaltung der Blackbox hat ~81,82 Ohm.
Du schaltest einen 1 Ohm Widerstand in Reihe, dann sind es 82,82 Ohm und damit fallen nur ~0,1449 Volt ab und es fließt ein entsprechender Strom nach Deiner Rechnung.
Ich weiß, das ist pingelig, der Meßfehler wäre mit einem 10 Ohm Widerstand jedoch schon erheblich geworden.

Ich wollte nur, dass er in der Klassenarbeit nicht den gleichen Fehler macht, wenn statt Widerständen von mehreren 100 Ohm nur welche unter 10 Ohm vorgegeben würden oder er sich für einen Hilfswiderstand von 100 Ohm entscheidet.

Es geht aber auch anders.
Hifswiderstand davor, die Spannung an der Blackbox messen und dann mit den bekannten Werten rechnen. Mit diesem Verfahren fällt man dann nicht rein, sofern man die Werte der Blackbox kennt.

Nix für ungut ;-)

Gruß
otti