meirumeiru
07.05.2008, 10:18 |
Optokoppler gesucht (Elektronik) |
Hallo
Ich hab wie ich bemerkt habe überhaupt keine Ahnung wie man Datenblätter liest ... also will ich jetzt nicht nur das richitge Teil finden, sondern auch noch ein bisschen was lernen... (hoffentlich ).
Ich hab folgende Schaltung:
Mein Eingang, an den ich was anschliessen muss, der schaltet, wenn ich ihn gegen GND schliesse (also wenn der Widerstand <= 10 kOhm ist schaltet er). Die Spannung da ist 1.62V und bei Kurzschluss fliesst maximal 0.25mA. Und jetzt habe ich auf der anderen Seite eine Lichtschranke. Die hat neben der Versorgungsleitung (24V) eine Datenleitung... der Widerstand zum GND ist mit der Schranke schaltbar und unendlich oder 0.5 MOhm ... das sollte ich jetzt mit einem Optokoppler verbinden... (also bei 0.5 MOhm den Eingang mit dem GND verbinden (wie nennt ihr sowas? "tiefziehen"?) ... was ich jetzt auf den Optokopplern lese ist so Zeug wie die Isolationsspannung von 3kV und weiss der Geier noch was alles... aber so richtig verstanden hab ich's nicht... wenn mir jemand ein kleines Beispiel geben könnte, worauf ich achten muss, dann fällt bei mir evtl. auch mal der Groschen ...
danke schon im Voraus...
Rudolf |
Elektronix
07.05.2008, 11:01 (editiert von Elektronix am 07.05.2008 um 11:04)
@ meirumeiru
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Optokoppler gesucht |
Ein Optokoppler besteht aus einer LED (Eingangsseite) und einem Fototransistor oder Fotodiode (Ausgangsseite). Wenn die LED leichtet, wird der Fototransistor bestrahlt und dadurch leitend. Das ganze dient dazu, zwei Signalkreise galvanisch zu trennen, es kann kein Strom von einem in den anderen Kreis fließen. Welche Funktionen sich daraus ergeben, hängt von der Beschaltung ab. (LED und Transostor brauchen i. d. R. mindestens einen Vorwiderstand).
Die Isolationsspannung ist die Spannung, bei der es einen Überschlag von einer Seite in die andere gibt. Soll heißen: Bei Deinem Optokoppler brauchst Du 3000 V, um einen Überschlag zu erreichen. -- Und die Grundgebihr is aa scho drin. DOS is jo nett.. |
meirumeiru
07.05.2008, 11:18
@ Elektronix
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Optokoppler gesucht |
OK... aber z.B. ab welcher Spannung am Eingang leitet der Koppler am Ausgang? ... und welchen Typ soll ich verwenden? z.B. der 4N27 ... da steht Forward Voltage für Emitter... ist das die Spannung am Ausgang? ... was meint "Reverse Current" ? (ok, ich versteh wirklich wenig... von der Theorie her noch mehr als von den Ausdrücken her... ich muss irgendwie die Bezeichnungen mit den Kenntnissen abgleichen...)
Und der Detector... da stehen 3 "Breakdown Volage" Werte ... wieso in 3 Richtungen? das schnall ich nicht... in der Theorie ist's immer so einfach -> Signal, GND fertig... kein von oben nach unten und quer hindurch... 
Ich meine, wenn das jetzt alles zuviel wird, kann ich auch ein Buch lesen... dann würde meine Frage lauten welches... bzw. noch lieber wär mir 'ne Webseite 
Rudolf |
Elektronix
07.05.2008, 12:00 (editiert von Elektronix am 07.05.2008 um 13:32)
@ meirumeiru
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Optokoppler gesucht |
» OK... aber z.B. ab welcher Spannung am Eingang leitet der Koppler am
» Ausgang?
Das hängt von der LED ab. Eine LED (Leuchtdiode) nimmt im leitenden Zustand immer eine konstante Spannung an (meist 1,6V oder 2,1V), aber sehr unterschiedliche Ströme. Um bei höheren Spannungen den Strom zu begrenzen, schaltet man einen Vorwiderstand ein. Kurz und knapp: Die LED muß leuchten, damit der Fotosensor schaltet.
... und welchen Typ soll ich verwenden? z.B. der 4N27 ... da
» steht Forward Voltage für Emitter... ist das die Spannung am Ausgang? ...
» was meint "Reverse Current" ? (ok, ich versteh wirklich wenig... von der
Rückwärtsstrom oder Sperrstrom oder Leckstrom. Wenn die Spannung an der LED umgepolt wird, sperrt die LED- d. h. sie läßt nur einen äußerst geringen Leckstrom zu (weinige Mikroampere). Befaß Dich mal mit Dioden und Leuchtdioden.
» Theorie her noch mehr als von den Ausdrücken her... ich muss irgendwie die
» Bezeichnungen mit den Kenntnissen abgleichen...)
» Und der Detector... da stehen 3 "Breakdown Volage" Werte ... wieso in 3
» Richtungen?
Basis-Emitter, Collector-Emitter und Collector-Basis.
Um das zu verstehen, solltest Du Dir die Funktion des Transistors anschauen (dazu gibt es Artikel hier im ElKo).
Breaktdown Voltage heißt Durchbruchspannung. Bezeichnet die Spannung, bei der ein Transistor bzw. eine der drei Strecken durchbrennt.
Allgemein kann man sagen: Wenn an der Collector-Emitter-Strecke eine Spannung (Uce) anliegt und an der Basis-Emitter-Strecke ein geringer Strom (Ib) (bei 0,7V Basis-Emitter-Spannung(Ube)) angelegt wird, wird der Transistor leitend und durch die Collector-Emitter-Strecke fließt ein Strom (Ic). Beim Fototransistor ergibt sich derselbe Effekt durch Bestrahlung. Wenn die C-E-Spannung groß genug ist, fließt dieser Strom unkontrolliert, was den Transi meistens zerstört.
» -> Signal, GND fertig... kein von oben nach unten und quer hindurch... 
»
» Ich meine, wenn das jetzt alles zuviel wird, kann ich auch ein Buch
» lesen... dann würde meine Frage lauten welches... bzw. noch lieber wär mir
» 'ne Webseite 
»
» Rudolf
Hier die Links zu den Artikeln:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0201113.htm
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0201111.htm
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0201291.htm
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0207012.htm -- Und die Grundgebihr is aa scho drin. DOS is jo nett.. |
meirumeiru
08.05.2008, 10:07
@ Elektronix
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Optokoppler gesucht |
danke, das hilft mir weiter die Theorie zu verstehen... aber in der Praxis läuft's noch nicht ... ich habe nämlich eine Lichtschranke, die einen 0.5M Ohm Widerstand hat, wenn sie offen ist... und jetzt muss ich mit diesem 0.5M Ohm Widerstand einen Optokoppler zum schalten bringen... wenn ich jetzt aber den Vorwiderstand-Rechner nehme, dann komm ich ja maximal auf einen zulässigen Vorwiderstand von 1 k Ohm, bei 24 V Betriebsspannung... wie soll ich das Teil denn zum laufen bringen?
Und... die Lichtschranke, die schaltet zum GND... heisst also, die Lichtschranke wäre kein "Vorwiderstand" sondern ein "Nachwiderstand", nämlich zwischen Optokoppler und GND... ginge das denn auch?
Ach, wegen den 0.5M Ohm... das habe ich gemessen... vom Datenblatt her käme ich auf 150 Ohm... aber ob das eher stimmt... tja, weiss ich nicht... wie gesagt, da blick ich noch nicht durch...
Also um konkret zu werden... ich will an einen 24er IO-Warrior (http://www.codemercs.com/IOWdownloadsD.html) eine FPAM 18P5151/S14 Lichtschranke anschliessen (http://sensor.baumerelectric.com/productnavigator/downloads/Produkte/PDF/ Datenblatt/Optoelektronische_Sensoren/Lichtschranken_FPAM_18_web_DE.pdf). ... und ich arbeite mit Eagle... ich hätte sonst auch nichts gegen eine Schaltplandatei einzuwenden  |
x y
08.05.2008, 10:39
@ meirumeiru
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Optokoppler gesucht |
» Also um konkret zu werden...
Eine wahrlich gute Idee.
» ich will an einen 24er IO-Warrior
» (http://www.codemercs.com/IOWdownloadsD.html) eine FPAM 18P5151/S14
» Lichtschranke anschliessen
» (http://sensor.baumerelectric.com/productnavigator/downloads/Produkte/PDF/
» Datenblatt/Optoelektronische_Sensoren/Lichtschranken_FPAM_18_web_DE.pdf).
Da brauchts doch eigentlich keine galvanische Trennung, kann man direkt anschließen. Dazu Masse des Sensors mit Masse des I/O-Warrior verbinden, und Ausgang des Sensors mit Eingang des I/O-W.
Wenn dennoch ein Optokoppler gewünscht, dann Kathode der LED an den Ausgang, und über Widerstand (50 Ohm pro Volt) die Anode an die Versorgungsspannung des Sensors. Emitter des Phototransistors dann an Masse des I/O-W, und Kollektor an den Eingang. Funktionieren wird nahezu jeder Optokoppler mit einfachem Transistorausgang. |
Elektronix
08.05.2008, 13:06
@ meirumeiru
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Optokoppler gesucht |
» danke, das hilft mir weiter die Theorie zu verstehen... aber in der Praxis
» läuft's noch nicht ... ich habe nämlich eine Lichtschranke, die einen
» 0.5M Ohm Widerstand hat, wenn sie offen ist... und jetzt muss ich mit
» diesem 0.5M Ohm Widerstand einen Optokoppler zum schalten bringen... wenn
» ich jetzt aber den Vorwiderstand-Rechner nehme, dann komm ich ja maximal
» auf einen zulässigen Vorwiderstand von 1 k Ohm, bei 24 V
» Betriebsspannung... wie soll ich das Teil denn zum laufen bringen?
» Und... die Lichtschranke, die schaltet zum GND... heisst also, die
» Lichtschranke wäre kein "Vorwiderstand" sondern ein "Nachwiderstand",
» nämlich zwischen Optokoppler und GND... ginge das denn auch?
Das ist völlig egal. Wichtig ist nur, daß ein Vor/Nachwiderstand die überschüssige Spannung aufnimmt, sonst ist die LED im Optokoppler schnell hinüber.
» Ach, wegen den 0.5M Ohm... das habe ich gemessen... vom Datenblatt her
» käme ich auf 150 Ohm... aber ob das eher stimmt... tja, weiss ich nicht...
» wie gesagt, da blick ich noch nicht durch...
Vermutlich sitzt da auch ein Halbleiter drin. Da kommt es drauf an, in welcher Richtung man mißt. Außerdem kann man den Widerstand eines Halbleiters nicht einfach "ohmen". Je nachdem, was das für ein Halbleiter ist, muß der berechnet werden oder aus dem Datemblatt ermittelt werden. -- Und die Grundgebihr is aa scho drin. DOS is jo nett.. |
meirumeiru
08.05.2008, 19:31
@ x y
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Optokoppler gesucht |
» » Also um konkret zu werden...
»
» Eine wahrlich gute Idee.
»
»
» » ich will an einen 24er IO-Warrior
» » (http://www.codemercs.com/IOWdownloadsD.html) eine FPAM 18P5151/S14
» » Lichtschranke anschliessen
» »
» (http://sensor.baumerelectric.com/productnavigator/downloads/Produkte/PDF/
» »
» Datenblatt/Optoelektronische_Sensoren/Lichtschranken_FPAM_18_web_DE.pdf).
»
» Da brauchts doch eigentlich keine galvanische Trennung, kann man direkt
» anschließen. Dazu Masse des Sensors mit Masse des I/O-Warrior verbinden,
» und Ausgang des Sensors mit Eingang des I/O-W.
»
» Wenn dennoch ein Optokoppler gewünscht, dann Kathode der LED an den
» Ausgang, und über Widerstand (50 Ohm pro Volt) die Anode an die
» Versorgungsspannung des Sensors. Emitter des Phototransistors dann an
» Masse des I/O-W, und Kollektor an den Eingang. Funktionieren wird nahezu
» jeder Optokoppler mit einfachem Transistorausgang.
Ja, dass es funktionieren müsste dachte ich mir auch. Aber ich weiss noch, dass mir mal einer gesagt hat, dass der Widerstand zu hoch sei in der Schranke und man solle das doch mit einem Optokoppler lösen, das sei das einfachste... daher kam ich jetzt gleich auf das.
Aber danke für die Antwort... jetzt hab ich nur noch eine Frage... wie gesagt, ich kenn das ganze nicht wirklich gut... kannst du mir mal ein Beispiel nennen für so einen Optokoppler? Also einen, den du jetzt verwenden würdest? würde mir weiterhelfen... danke |
meirumeiru
08.05.2008, 19:41
@ Elektronix
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Optokoppler gesucht |
» » danke, das hilft mir weiter die Theorie zu verstehen... aber in der
» Praxis
» » läuft's noch nicht ... ich habe nämlich eine Lichtschranke, die
» einen
» » 0.5M Ohm Widerstand hat, wenn sie offen ist... und jetzt muss ich mit
» » diesem 0.5M Ohm Widerstand einen Optokoppler zum schalten bringen...
» wenn
» » ich jetzt aber den Vorwiderstand-Rechner nehme, dann komm ich ja
» maximal
» » auf einen zulässigen Vorwiderstand von 1 k Ohm, bei 24 V
» » Betriebsspannung... wie soll ich das Teil denn zum laufen bringen?
» » Und... die Lichtschranke, die schaltet zum GND... heisst also, die
» » Lichtschranke wäre kein "Vorwiderstand" sondern ein "Nachwiderstand",
» » nämlich zwischen Optokoppler und GND... ginge das denn auch?
» Das ist völlig egal. Wichtig ist nur, daß ein Vor/Nachwiderstand die
» überschüssige Spannung aufnimmt, sonst ist die LED im Optokoppler schnell
» hinüber.
OK, das ist dann jetzt klar... zusammen mit der Lichtschranke in Serie muss der Widerstand einfach gross genug sein um den Optokoppler nicht zu verbruzeln ... wenn ich das richtig verstanden habe
» » Ach, wegen den 0.5M Ohm... das habe ich gemessen... vom Datenblatt her
» » käme ich auf 150 Ohm... aber ob das eher stimmt... tja, weiss ich
» nicht...
» » wie gesagt, da blick ich noch nicht durch...
» Vermutlich sitzt da auch ein Halbleiter drin. Da kommt es drauf an, in
» welcher Richtung man mißt. Außerdem kann man den Widerstand eines
» Halbleiters nicht einfach "ohmen". Je nachdem, was das für ein Halbleiter
» ist, muß der berechnet werden oder aus dem Datemblatt ermittelt werden.
Ah ja, langsam beginne ich mich zu erinnern ... das ist alles recht dynamisch und kann nicht so fix vermessen werden... richtig?
Das heisst, ich soll mal messen, wieviel Strom da durchfliesst, oder? ... da komme ich bei 23.7V Spanung und in Serie geschaltetem 2.6 kOhm Widerstand auf 1.15 mA (offen) bzw. 0.3 mA (Schranke geschlossen... finde ich zwar etwas hoch... oder nicht?). ... und... ich würde jetzt gerne mal so ein Datenblatt verstehen... wieso weiss ich jetzt, dass ein bestimmter Optokoppler damit funktioniert? Ab welcher Kondition leitet der?
sorry... aber ein paar Dinge sind halt noch unklar... |
meirumeiru
08.05.2008, 19:56
@ meirumeiru
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Optokoppler gesucht |
» » » danke, das hilft mir weiter die Theorie zu verstehen... aber in der
» » Praxis
» » » läuft's noch nicht ... ich habe nämlich eine Lichtschranke, die
» » einen
» » » 0.5M Ohm Widerstand hat, wenn sie offen ist... und jetzt muss ich mit
» » » diesem 0.5M Ohm Widerstand einen Optokoppler zum schalten bringen...
» » wenn
» » » ich jetzt aber den Vorwiderstand-Rechner nehme, dann komm ich ja
» » maximal
» » » auf einen zulässigen Vorwiderstand von 1 k Ohm, bei 24 V
» » » Betriebsspannung... wie soll ich das Teil denn zum laufen bringen?
» » » Und... die Lichtschranke, die schaltet zum GND... heisst also, die
» » » Lichtschranke wäre kein "Vorwiderstand" sondern ein "Nachwiderstand",
» » » nämlich zwischen Optokoppler und GND... ginge das denn auch?
» » Das ist völlig egal. Wichtig ist nur, daß ein Vor/Nachwiderstand die
» » überschüssige Spannung aufnimmt, sonst ist die LED im Optokoppler
» schnell
» » hinüber.
»
» OK, das ist dann jetzt klar... zusammen mit der Lichtschranke in Serie
» muss der Widerstand einfach gross genug sein um den Optokoppler nicht zu
» verbruzeln ... wenn ich das richtig verstanden habe
»
»
» » » Ach, wegen den 0.5M Ohm... das habe ich gemessen... vom Datenblatt
» her
» » » käme ich auf 150 Ohm... aber ob das eher stimmt... tja, weiss ich
» » nicht...
» » » wie gesagt, da blick ich noch nicht durch...
» » Vermutlich sitzt da auch ein Halbleiter drin. Da kommt es drauf an, in
» » welcher Richtung man mißt. Außerdem kann man den Widerstand eines
» » Halbleiters nicht einfach "ohmen". Je nachdem, was das für ein
» Halbleiter
» » ist, muß der berechnet werden oder aus dem Datemblatt ermittelt werden.
»
» Ah ja, langsam beginne ich mich zu erinnern ... das ist alles recht
» dynamisch und kann nicht so fix vermessen werden... richtig?
» Das heisst, ich soll mal messen, wieviel Strom da durchfliesst, oder? ...
» da komme ich bei 23.7V Spanung und in Serie geschaltetem 2.6 kOhm
» Widerstand auf 1.15 mA (offen) bzw. 0.3 mA (Schranke geschlossen... finde
» ich zwar etwas hoch... oder nicht?).
wenn ich den 2.6 kOhm Widerstand weglasse, ist's 7.1 mA (offen) und 14.7 mA (geschlossen) ... und jetzt versteh ich überhaupt nichts mehr... (betrieben wird die Schranke selber mit 23.7V) ...
... und... ich würde jetzt gerne mal
» so ein Datenblatt verstehen... wieso weiss ich jetzt, dass ein bestimmter
» Optokoppler damit funktioniert? Ab welcher Kondition leitet der?
»
» sorry... aber ein paar Dinge sind halt noch unklar... |