» ist alles unter Bild 1 beschrieben.
Beschrieben ist es schon, ich bin scheinbar nur zu blöd, um es zu verstehen
Beschreibung:
"Zum Zünden des Diac und des Triac gibt es einen Spannungshub von etwa 8 V und dies hat zur Folge, dass C1 nie ganz entladen werden kann."
So wie ich das sehe, wird C1 auf 32V geladen zum zünden, sobald der Diac aufmacht, entlädt sich C1 auf 24V.Wenn der Diac dann sperrt, müsste sich C1 jedoch über R1 und P durch den Triac entladen können. Falls R1 und P zu groß sind, um das zu schaffen, bevor der Triac sperrt, so müsste C1 doch bei jedem mal Umschalten die gleiche Ladung noch gespeichert haben. Somit gäbe es für jedes Schalten wieder die gleichen Vorraussetzungen. Als Hysterese verstehe ich, wenn er nicht synchron schaltet, d.h. einmal etwas früher, dann später... Richtig?
Das würde doch nur zustande kommen, wenn C1 jedes mal zu Beginn anderst geladen wäre,oder?
» ist unter Bild 2 beschreiben.
Beschreibung:
"Das Diodennetzwerk D1 bis D4 und die Umladewiderstände R3 und R4 sorgen dafür, dass der Timing-Kondensator C1 (und C2) mit jeder Zündung praktisch vollständig entladen wird, so dass auf jedenfall gleiche Anfangsbedingungen für das Aufladen herrschen. Dadurch werden Hystereseeffekte wirksam vermieden."
Mein Problem ist, das ich nicht verstehe, wie der Strom fließt. Ich würde sagen bei der positiven Halbwelle entlädt sich der Kondensator über D2 und R4 durch den Triac richtung GND. Bei der negativen Halbwelle über D1 und R3 durch den Triac richtung GND. Laut dieser Überlegung bräuchte man D3 und D4 nicht.
Was ist an meiner Überlegung falsch? -- Da säuft man den ganzen Tag und wird trotzdem nicht für voll genommen  |