MarkoffChaney

27.02.2008, 19:19 |
4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V (Elektronik) |
Habe die Frage auch schon bei Spotlight gestellt, da waren sich die Leute irgendwie nicht einig, einige haben sogar behauptet das man 0 nicht teilen kann
Aber nun im ernst. Ich brauche ja auf jeden Fall einen Vorwiderstand, kann ich dann irgendwie 1 Ohm nehmen oder so? Es handelt sich um blaue LEDs 3.0 - 3.2 Volt. |
Zwinkerle
27.02.2008, 19:35 (editiert von Zwinkerle am 27.02.2008 um 19:35)
@ MarkoffChaney
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4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V |
» Habe die Frage auch schon bei Spotlight gestellt, da waren sich die Leute
» irgendwie nicht einig, einige haben sogar behauptet das man 0 nicht teilen
» kann
» Aber nun im ernst. Ich brauche ja auf jeden Fall einen Vorwiderstand, kann
» ich dann irgendwie 1 Ohm nehmen oder so? Es handelt sich um blaue LEDs 3.0
» - 3.2 Volt.
Die Antwort dort wird richtig gewesen sein. Du brauchst eine minimale Restspannung, damit an einem Vorwiderstand etwas abfällt. Der Widerstand ist aber nicht dazu da, damit an ihm Spannung verbraten wird, sondern damit der Strom durch die LED's begrenzt wird. Nimm 3 LED's und schon gehts. -- Don't feed Trolls!!! |
Theo
27.02.2008, 19:38
@ MarkoffChaney
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4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V |
Hallo
Kommt auf den Strom durch die Dinger an. Bei angenommenen 20mA würde ich zwei in Reihe mit einem Widerstand von 280 (270) Ohm schalten, und das dann zwei mal.
Theo |
MarkoffChaney

27.02.2008, 19:39
@ Zwinkerle
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4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V |
» Die Antwort dort wird richtig gewesen sein. Du brauchst eine minimale
» Restspannung, damit an einem Vorwiderstand etwas abfällt. Der Widerstand
» ist aber nicht dazu da, damit an ihm Spannung verbraten wird, sondern
» damit der Strom durch die LED's begrenzt wird. Nimm 3 LED's und schon
» gehts.
Ne ich muss 4 haben, weil es eine 7 Segment anzeige werden soll, und jedes Segment besteht aus 4 LEDs, und der Decoder liefert nicht so viel Strom... Das würde alles verkomplizieren. Was würde denn passieren, wenn ich das so mache, wie ich gesagt habe, mit einem sehr kleinen Widerstand. Die wären dann doch ein wenig dunkeler, oder? |
Theo
27.02.2008, 20:08
@ MarkoffChaney
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4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V |
Hallo
Welchen Strom liefert der Decoder und welchen Strombedarf haben die LEDs? Das findest du in den Datenblättern.
Bei einer LED ist nicht die Spannung wichtig, sondern der Strom, und um diesen einstellen zu können, brauchst du einen Vorwiderstand. Wie Zwinkerle schon sagte.
Wenn du 4 LEDs hintereinander schaltest, wird eventuell gar nichts leuchten, weil die 12V schon überschritten sind.
In deinem Fall ist ein gleicher Strom besonders wichtig, da sonst die LEDs unterschiedlich hell leuchten.
Theo |
MarkoffChaney

27.02.2008, 20:15
@ Theo
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4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V |
» Hallo
»
» Welchen Strom liefert der Decoder und welchen Strombedarf haben die LEDs?
» Das findest du in den Datenblättern.
»
» Bei einer LED ist nicht die Spannung wichtig, sondern der Strom, und um
» diesen einstellen zu können, brauchst du einen Vorwiderstand. Wie
» Zwinkerle schon sagte.
»
» Wenn du 4 LEDs hintereinander schaltest, wird eventuell gar nichts
» leuchten, weil die 12V schon überschritten sind.
»
» In deinem Fall ist ein gleicher Strom besonders wichtig, da sonst die LEDs
» unterschiedlich hell leuchten.
»
» Theo
LEDs:
Betriebsstrom 20 mA
Betriebsstrom max. 50 mA
Der Decoder (C-MOS IC 4511 DIP) liefert max. 25 mA.
Würde das gehen? Ich klammere mich an die 12 V, weil ich schon ein passendes Netzteil habe, ansonsten müsste ich dann eins mit 13,5V oder so kaufen, für CMOS ist das ja ok... |
Theo
27.02.2008, 20:29
@ MarkoffChaney
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4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V |
Hallo
Da sehe ich zwei Möglichkeiten. Erstens du schaltest zur Stromerhöhung mit jedem Decoderausgang einen Transistor und der schaltet dann die 2 x 2 LEDs an 12V.
Oder das Netzgerät hat 15V und du schaltest die 4 LEDs mit einem Widerstand von 150 Ohm in Reihe an diese höhere Spannung.
Theo |
Zwinkerle
27.02.2008, 20:31
@ MarkoffChaney
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4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V |
» Ich klammere mich an die 12 V, weil ich schon ein
» passendes Netzteil habe, ansonsten müsste ich dann eins mit 13,5V oder so
» kaufen, für CMOS ist das ja ok...
Es geht nicht um die CMOS, sondern um die Durchflussspannung der LED's. Wann begreifen die Leute das endlich mal wie LED's zu handhaben sind? Wenn nur eine LED eine DFS von 3,1V hat, leuchtet gar nichts, Punkt aus. Da gibs kein wenn und aber. Endweder setzt du auf eine höhere Spannung, oder lässt das ganze sein.  -- Don't feed Trolls!!! |
MarkoffChaney

27.02.2008, 20:33
@ Theo
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4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V |
» Hallo
»
» Da sehe ich zwei Möglichkeiten. Erstens du schaltest zur Stromerhöhung mit
» jedem Decoderausgang einen Transistor und der schaltet dann die 2 x 2 LEDs
» an 12V.
»
» Oder das Netzgerät hat 15V und du schaltest die 4 LEDs mit einem
» Widerstand von 150 Ohm in Reihe an diese höhere Spannung.
»
» Theo
Ich würde zu einem neuen Netzgerät tendieren, aber warum reichen 13,5 Volt mit 75 Ohm nicht? Das Netzteil ist dann einfach billiger. |
MarkoffChaney

27.02.2008, 20:36
@ Zwinkerle
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4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V |
» » Ich klammere mich an die 12 V, weil ich schon ein
» » passendes Netzteil habe, ansonsten müsste ich dann eins mit 13,5V oder
» so
» » kaufen, für CMOS ist das ja ok...
» Es geht nicht um die CMOS, sondern um die Durchflussspannung der LED's.
» Wann begreifen die Leute das endlich mal wie LED's zu handhaben sind? Wenn
» nur eine LED eine DFS von 3,1V hat, leuchtet gar nichts, Punkt aus. Da gibs
» kein wenn und aber. Endweder setzt du auf eine höhere Spannung, oder lässt
» das ganze sein. 
Nene mir ist schon klar, dass es nicht mit CMOS zusammenhängt...
Aber ich glaube ich verstehe jetzt was du meinst. Dass nicht alle LEDs 100% gleich sind, und wenn eine mehr als 3 Volt hat, dann leuchtet nichts... |
Zwinkerle
27.02.2008, 20:39
@ MarkoffChaney
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4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V |
» Aber ich glaube ich verstehe jetzt was du meinst. Dass nicht alle LEDs
» 100% gleich sind, und wenn eine mehr als 3 Volt hat, dann leuchtet
» nichts...
Die Betriebsspannung muss/sollte immer um 1-3 Volt größer sein, als die Summe der Durchflussspannungen der in Reihe geschalteten LED's. Dann Widerstand zur Strombegrenzung -> fertig. -- Don't feed Trolls!!! |
MarkoffChaney

27.02.2008, 20:42
@ Zwinkerle
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4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V |
» » Aber ich glaube ich verstehe jetzt was du meinst. Dass nicht alle LEDs
» » 100% gleich sind, und wenn eine mehr als 3 Volt hat, dann leuchtet
» » nichts...
» Die Betriebsspannung muss/sollte immer um 1-3 Volt größer sein, als die
» Summe der Durchflussspannungen der in Reihe geschalteten LED's. Dann
» Widerstand zur Strombegrenzung -> fertig.
Ok, dann kaufe ich das 13,5V-Netzteil  |
hws

59425 Unna, 28.02.2008, 08:52
@ MarkoffChaney
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13,5V Netzteil ? Böser Verdacht .. |
» Ok, dann kaufe ich das 13,5V-Netzteil 
Und das gibt GEREGELTE 13,5V ab? Oder isses ein eigentlich 9V Netzteil, was im Leerlauf dann 13,5V hat?
Bei letzterem wirst du auf den Bauch fallen und es leuchtet garnix. Dan brechen die 13,5V nämlich schnell - bis unter 12V zusammen.
hws |
schreiberling
28.02.2008, 15:05
@ MarkoffChaney
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4 3-Volt LEDs in Reihe an 12 V |
probiere es doch einfach aus. Schalte eine LED an eine stabilisierte Stromquelle an. Dann kannst du auch vergleichen wie die LEDs leuchten sollen. Dann probier mal deine Schaltung aus und du wirst sehen was passiert, da lernt man am meisten bei. Wenn natürlich dein Netzteil nicht stabilisiert ist könnte es mit 4 LEDs gerade noch so gehen und wenn du noch paar anschliesst werden alle auf einmal dunkler oder gehen gar aus. |