Hallo,
ich häng gerade mal wieder mehr oder weniger in meinen Aufgaben fest. Ich hoffe ihr helft mir weiter.
Zum einen folgende Aufgabe:
Bei einer Trafowicklung soll die max. Isolierspannung von Windung zu Windung (Lack des Kupferlackdrahtes) ermittelt werden. Ein empfindliches primärseitig angeschlossenes Strommeßgerät zeigt einen Windungsschluß (Spannungsüberschlag) sofort an. Für die Prüfung müsste die Wicklungsspannung langsam erhöht werden, also eine 220V- Wicklung langsam hochgeregelt bis z.B. auf 1500V. Der dann sehr hohe Strom würde die Wicklung erhitzen und zerstören. Was würden Sie an dem ansteuernden Spannungsgenerator ändern, um problemlos prüfen zu können?
Ich tippe auf Frequenz (höhere Frequenz= größerer Widerstand= kleinerer Strom) ?Oder liege ich damit daneben?
Und noch eine Frage fürs Verständnis:
Ein Serienschwingkreis aus Widerstand, Induktivität und Kapazität hat, meinen Berechnungen zufolge, im Resonanzfall eine Spannung Ul = Uc = 49V. Jetzt heißt es im Resonanzfall heben sich die Spannungen gegenseitig auf.
Bedeutet das , wenn ich vor der Spule und nach dem Kondensator die Spannung messe, das diese 0 V beträgt? |