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Tobias Claren(R)

16.08.2004,
02:30
 

Lötstationen: Arten, Unterschiede...../ Entlöten..... (Elektronik)

Hallo.

Ich überlege mir eine Lötstation zuzulegen.

Nun zuerst die Frage, was gibt es für Arten von Lötstationen?

Da fällt mir zuerst mal die "Elektrische" ein (auch wenn alles bis auf Gas Elektrisch ist).
Also mit Strom direkt beheizt. Diese Analog und digital (LCD) gesteuert.

Als nächstes Gas, wobei es da wohl keine Stationen gibt (?). Also "Gas macht Mobil bei Arbeit...".

Dann noch Heißuft.

Wenn man die jetzt unabhängig betrachtet (ohne Preise usw.) welche ist dann insgesamt betrachtet am besten.
Also lässt einen am leichtesten löten? Ohne zum Beispiel bei kleineren Dingen die Stelle kaputt zu löten/porkeln/braten. Aber natürlich auch größere Bauelemente.

Das entlöten wäre auch noch ein Punkt.
Gibt es da bei den Lötstationen Unterschiede?
Einfacher, schwieriger...
Und was gibt es noch für gute entlötmethoden.
Nicht unbedingt eine Superteure Entlötstation (da ist ja die Heißluftlötstation billige), aber evtl. Zubehör für Lötstationen.
Diese "Entlötsaugpumpen" sind ja nicht gerade das Optimum. Bis da alle abgesaugt ist... Vor allem wenn dann Reste im Loch bleiben, bekommt man die nicht mehr raus :-( . Nochmal Lötzinn drauf, und wieder absaugen... Brutzel...Brutzel...Verbrutzelt :-D .



Grüße,
Tobias Claren

EL-Huber(R)

E-Mail

Vimercate,
16.08.2004,
08:51

@ Tobias Claren

Lötstationen: Arten, Unterschiede...../ Entlöten.....

» Hallo.
»
» Ich überlege mir eine Lötstation zuzulegen.
»
» Nun zuerst die Frage, was gibt es für Arten von Lötstationen?
»
» Da fällt mir zuerst mal die "Elektrische" ein (auch wenn alles bis auf Gas
» Elektrisch ist).
» Also mit Strom direkt beheizt. Diese Analog und digital (LCD) gesteuert.
»
» Als nächstes Gas, wobei es da wohl keine Stationen gibt (?). Also "Gas
» macht Mobil bei Arbeit...".
»
» Dann noch Heißuft.
»
» Wenn man die jetzt unabhängig betrachtet (ohne Preise usw.) welche ist
» dann insgesamt betrachtet am besten.
» Also lässt einen am leichtesten löten? Ohne zum Beispiel bei kleineren
» Dingen die Stelle kaputt zu löten/porkeln/braten. Aber natürlich auch
» größere Bauelemente.
»
» Das entlöten wäre auch noch ein Punkt.
» Gibt es da bei den Lötstationen Unterschiede?
» Einfacher, schwieriger...
» Und was gibt es noch für gute entlötmethoden.
» Nicht unbedingt eine Superteure Entlötstation (da ist ja die
» Heißluftlötstation billige), aber evtl. Zubehör für Lötstationen.
» Diese "Entlötsaugpumpen" sind ja nicht gerade das Optimum. Bis da alle
» abgesaugt ist... Vor allem wenn dann Reste im Loch bleiben, bekommt man
» die nicht mehr raus :-( . Nochmal Lötzinn drauf, und wieder absaugen...
» Brutzel...Brutzel...Verbrutzelt :-D .
»
»
»
» Grüße,
» Tobias Claren
Hi Tobias,
die Universallötanlage gibt es nicht.

Ich selbst habe 3-4 Geräte im Einsatz. Die _gute_Weller_ mit Temperaturregelung für feine Arbeiten an Computerplatinen oder so.
Dann noch eine 50W billig-Station ebenfalls mit Temp.Regler für gröbere Arbeiten.
(Installation von Drähten an Akkus, entlöten von bedrahteten Bauteilen).
Zum Thema entlöten: Ich benutze eine Saugpumpe (seit über 20 Jahren nur die Feder mal nachgebogen und einen Satz neue Spitzen verbraucht).
Meine Saugpumpe ist eine günstiges Modell, das damals ca. 30FF gekostet hat. Der Körper ist aus Aluminium und der Kolben hat 2 Dichtringe.

Zum Entlöten verwende ich am Ende Feinlitze mit Löthonig.
Die grobe Arbeit erledigt die Pumpe.

Wenn du viel zu entlöten hast (Reparaturbetrieb) dann lohnt sich die Anschaffung einer Entlötmaschine.
Ist nicht viel teurer als eine Station, hat aber noch einen Druckluft-Anschluß und ein Fußpedal oder einen Schalter zum einschalten der Absaugung.
Der Unterdruck wird über einen inversen Injektor aus der Druckluft erzeugt. Das schont die Handmuskeln.

Für SMD gibt es außer dem von Dir erwähnten Heißluftgebläse noch eine Kondensationsphasen-Lötanlage.
dabei wird ein Fluid auf 300° erhitzt, verdampft in einem Glasbehälter und wird durch Kühlschlangen oben wieder kondensiert.
In der Mitte ergibt sich ein Bereich mit kontinuierlichem Temperaturverhalten.
Gibst Du jetzt die fertig bestückte Platine mit SMD's (Kleber und Lötpaste) auf die passende Höhe hinein, so schmilzt das Lot die Bauteile an die Pads fest.

In meiner Werkstatt liegen aber auch noch ein paar ungeregelte Kolben mit 30W, 80W und 250W rum, die ich für
HF-Gehäuse, Kühlkörper-Befestigung, allg. Heizquelle verwende.

CU
Stef

EL-Huber(R)

E-Mail

Vimercate,
16.08.2004,
09:20
(editiert von EL-Huber
am 16.08.2004 um 09:21)


@ EL-Huber

Kurzgefasst

Hi,
kurzgefasst:
Leichter Lötkolben an hochflexibler Leitung, wechselbare
Lötspitzen ohne Klemmmechanismus (nicht ERSA!!)
Angepasste Lötspitzenform für die jeweilige Arbeit (dünn, dick) und mit Nickel oder Eisenummantelung zur dauerhaftigkeit der Form.
Leistungsreserve (50W) und einfache Regelung der Temperatur.

CU
Stef

Tobias Claren(R)

16.08.2004,
19:05
(editiert von Tobias Claren
am 16.08.2004 um 19:30)


@ EL-Huber

Lötstationen: Arten, Unterschiede...../ Entlöten.....

» » Grüße,
» » Tobias Claren
» Hi Tobias,
» die Universallötanlage gibt es nicht.
Kann man also mit so etwas nicht alles löten (und sogar entlöten):
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?

ViewItem&rd=1&item=3832463180&ssPageName=STRK:MEWA:IT

(bitte beide Teile ich den Browser direkt aneinander eifügen)

» Ich selbst habe 3-4 Geräte im Einsatz. Die _gute_Weller_ mit
» Temperaturregelung für feine Arbeiten an Computerplatinen oder so.
» Dann noch eine 50W billig-Station ebenfalls mit Temp.Regler für gröbere
» Arbeiten.
... Und die einfachen ungeregelten am Ende....
Also gibt es Situationen wo die ungeregelten besser sind als die genannte Weller oder die verlinkte oben?

Eine LS50 kostet 70 Euro (oder).
Dafür bekomme ich auch schon eine Heißluftstation.


» Meine Saugpumpe ist eine günstiges Modell, das damals ca. 30FF gekostet
» hat. Der Körper ist aus Aluminium und der Kolben hat 2 Dichtringe.
Wie hier.....


» Wenn du viel zu entlöten hast (Reparaturbetrieb) dann lohnt sich die
» Anschaffung einer Entlötmaschine.
» Ist nicht viel teurer als eine Station, hat aber noch einen
» Druckluft-Anschluß und ein Fußpedal oder einen Schalter zum einschalten
» der Absaugung.
» Der Unterdruck wird über einen inversen Injektor aus der Druckluft
» erzeugt. Das schont die Handmuskeln.
Oder wenn es einfach leichter ist. Wenn jemand sonst eine Stelle beim Versuch sie von Lötzinn zu befreien verbrutzelt.....


» Für SMD gibt es außer dem von Dir erwähnten Heißluftgebläse noch eine
» Kondensationsphasen-Lötanlage.
Diesen Begriff fand ich beim Googlen nicht.
Aber Anlage ist schon was anderes als Station. Also zum festlöten einer ganzen bestückten Platine.....

» In meiner Werkstatt liegen aber auch noch ein paar ungeregelte Kolben mit
» 30W, 80W und 250W rum, die ich für
» HF-Gehäuse, Kühlkörper-Befestigung, allg. Heizquelle verwende.


Also sind die in bestimten Bereichen besser als z.B. die geregelten Weller von oben?



Grüße,
Tobias Claren

Tobias Claren(R)

16.08.2004,
19:25

@ EL-Huber

Kurzgefasst

» Hi,
» kurzgefasst:
» Leichter Lötkolben an hochflexibler Leitung, wechselbare
» Lötspitzen ohne Klemmmechanismus (nicht ERSA!!)
» Angepasste Lötspitzenform für die jeweilige Arbeit (dünn, dick) und mit
» Nickel oder Eisenummantelung zur dauerhaftigkeit der Form.
» Leistungsreserve (50W) und einfache Regelung der Temperatur.


Das wäre dann also ein rein finanzieller Rat, oder?
Wenn man sich mit so etwas die Platine verbrutzelt.....


Ob man einen Golf 1 oder 5 fährt, macht sich vor allem an der einfachheit des fahrens bemerkbar.

Jaaaa :-D ein Lötkolben/Station macht das nicht alleine, aber es ist sicher ein großer Unterschied was man benutzt.....

EL-Huber(R)

E-Mail

Vimercate,
17.08.2004,
09:24
(editiert von EL-Huber
am 17.08.2004 um 09:34)


@ Tobias Claren

Preisfrage - nicht unbedingt. Handhabbarkeit testen!

Hi,

den Link werde ich mir nachher noch ansehen.
Hab Ihn jetzt angesehen:
Für SMD-Reparaturarbeiten würde ich für das Gerät jederzeit mitbieten. Allerdings sind ca. 500EUR ganz schön reichlich.
Schau Dir doch mal die Stationen von ELV an!
www.elv.de -> schop -> suche Lötstation

Allgemein bekommst Du eine einstellbar-geregelte billig-Station, die nicht unbedingt schlecht ist für ca 30EUR.
Meine 'kleine 50W' Station ist so eine (von Conrad für damals 50DM.) Die Spitze wird von einer seitlichen Schraube gehalten und ist vernickelt.
Gutes Gerät und durch die Temperaturregelug verbrutzelt auch nicht so schnell was.

Im übrigen hilft gegen verbrutzeln nur Übung im Umgang mit Lötgeräten.
Kürzlich habe ich meinem Neffen bein einem Besuch mit seinem
80W Kolben 2 SMD-LED's an ein Modellbahnsignal gelötet.
Eine kleine Modifikation der Spitze half dabei. Ich habe einfach ein Stück 1,5mm^2 Kupferdraht um die Spitze gewickelt und das abstehende kurze Drahtende zum Löten verwendet.

An Computerplatinen gehe ich nur wegen der guten dünnen Spitzen und wegen der Erdung nur mit der Weller.

Ein leichter Lötkolben ist übrigends kein Billigteil sondern, wenn Du im Laden die Geräte vergleichst, oft die 2. oder 3. Preiskategorie.
Hilfreich dabei ist dann das durch 24V-Technik leichter gehaltene Anschlußkabel als bei den direkt aus dem Netz gespeisten.

Du fragst nach, ob es Unterschiede gibt, einen klassischen Kolben zu benutzen.
Ja!
Wenn ich ein Gehäuse aus Kupferblech oder Weißblech baue, dann führt dieses Gehäuse eine erhebliche Menge an Wärme von der Lötstelle weg und da hilft nur Leistung!
Also 80-250W-Kolben und gut vorgeheizt.
Gegen verbrutzeln hilft eine saubere Lötspitze und immer etwas frisches Zinn dünn drauf. Manchmal auch Kolophoniumpaste (Löthonig).

Zum Auslöten die Endreinigung mit Entlötlitze vornehmen.

CU
Stef

Tobias Claren(R)

19.08.2004,
02:57

@ EL-Huber

ca. 70 oder 100 Euro

Also die Heißluftstation(en) nur für SMD :-| ?

Es gibt auch Heißluftstationen für 70 bzw. 100 Euro.
Die für 100 Euro hat noch einen extra normalen Lötkolben.
Beide getrennt über Drehknöpfe einzustellen.
http://www.desatech.de/shop/de/dept_369.html

Dann fehlt nur noch eine güntige Möglichkeit zum einfachen entlöten ("Entlötsaugpumpen" sind nict gemeint). Auch Litze und Verbrauchsmaterial sind nicht gemeint.....

EL-Huber(R)

E-Mail

Vimercate,
19.08.2004,
09:23

@ Tobias Claren

Heißluftstation ? !

» Also die Heißluftstation(en) nur für SMD :-| ?
»
» Es gibt auch Heißluftstationen für 70 bzw. 100 Euro.
» Die für 100 Euro hat noch einen extra normalen Lötkolben.
» Beide getrennt über Drehknöpfe einzustellen.
» http://www.desatech.de/shop/de/dept_369.html
»
» Dann fehlt nur noch eine güntige Möglichkeit zum einfachen entlöten
» ("Entlötsaugpumpen" sind nict gemeint). Auch Litze und Verbrauchsmaterial
» sind nicht gemeint.....

Hi,
Bei der Heißluftstation wird meines Wissens mit spezieller Lötpaste gearbeitet, die etwas Silberhaltig aber vor allem hauptsächlich mit Flußmittel durchsetzt ist.
Zum Entlöten mußt Du etwas mehr Aufwand treiben, wenn es in hohen Stückzahlen erfolgen soll.

Beispiel: Lötbad / Schwallbad, und die Bauteile dann mit der Zange abfplücken.
Oder wenn Du Druckluftanschluß hast mit einem el. beheitztem Lötsaugkolben und der dazugehörigen Mechanik.
Einfache Versuche gehen auch mit reiner Druckluft:
Lötstelle kurz erhitzen und mit feinem aber starkem Druckluftstrahl das Zinn aus den Pads und Lötaugen blasen.
Für größere Bauteile eignet sich ein Lötkolben, dessen Spitze so geformt ist, daß alle Pins gleichzeitig erhitzt werden.
Beim entlöten hilft es nichts, wenn das alte Lötauge blind ist. Hier gibt es erst sehr spät einen Wärmekontakt und das Bauteil verbrutzelt.
Dher auch beim Entlöten mit frischem Zinn und Flußmittel arbeiten. Damit erreichtst Du immer einen guten Wärmekontakt und die Arbeit geht schnell von der Hand zum wohle der Bauteile und Platine.

CU
Stefan

Michael Senghaas(R)

19.08.2004,
14:56

@ Tobias Claren

Lötstationen: Arten, Unterschiede...../ Entlöten.....

» Eine LS50 kostet 70 Euro (oder).
» Dafür bekomme ich auch schon eine Heißluftstation.

Wo gibt's ne Heißluftstation für 70 Euro?

Gruß, Michael

Tobias Claren(R)

19.08.2004,
18:24

@ Michael Senghaas

Lötstationen: Arten, Unterschiede...../ Entlöten.....

» » Eine LS50 kostet 70 Euro (oder).
» » Dafür bekomme ich auch schon eine Heißluftstation.
»
» Wo gibt's ne Heißluftstation für 70 Euro?
»
» Gruß, Michael

Hier das Beispiel für 69,99 EUR:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?

ViewItem&rd=1&item=5913793854&ssPageName=STRK:MEWA:IT
(bietet die Mehrfach an, also keine Panik :-D )

Aber wenn man vergleicht ist diese Station für 99,90 EUR besser:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?

ViewItem&rd=1&item=6316508776&ssPageName=STRK:MEWA:IT

Die hat auch noch einen regulären Lötkolben, natürlich separat geregelt.

Der hat auf seiner Seite auch noch etwas besser ausgestattete zu entsprechenden Preisen.

Der eBay-Name ist die URL.

Beide URL oben wieder zusammenfügen, das mit den "zu langen Wörtern" ist..... :-(

EL-Huber(R)

E-Mail

Vimercate,
23.08.2004,
11:06

@ Tobias Claren

Heißluft ? ! ? ! welche Anwendung außer BGA-Bauteile

Hi,
bitte sage uns doch, was Dein hauptsächliches Anwendungsgebiet sein soll.

So wie es jetzt steht, brauchst Du ein Gerät, mit dem Du im Notebook-Computer-Bereich an BGA-Bauteilen auswechslungen vornehmen kannst. Liege ich da richtig?
Da bei BGA die meißten Pins unter dem Baustein sind gibt es da nur das Fluide löten mit Heißluft oder Kondensationsphasen.

Für alle anderen Anwendungsfälle würde ich einen Solid-Kolben vorziehen, da mit der Heißluft stets ein großflächiger Kontakt auch mit dem Bauteil selbst verbunden ist, und der Wärmetransport nicht direkt auf den Lötpad gerichtet ist. Außerdem existiert das Flußmittelproblem.

CU
Stef

Tobias Claren(R)

23.08.2004,
12:00

@ EL-Huber

Heißluft ? ! ? ! welche Anwendung außer BGA-Bauteile

» Hi,
» bitte sage uns doch, was Dein hauptsächliches Anwendungsgebiet sein soll.
»
» So wie es jetzt steht, brauchst Du ein Gerät, mit dem Du im
» Notebook-Computer-Bereich an BGA-Bauteilen auswechslungen vornehmen
» kannst. Liege ich da richtig?
:surprised: Wo schrieb ich so etwas :confused:
Es geht mir um eine allgemeine Nutzung.
Also für alles.
Eine einigermaßen vernünftige Heißlufttation hat ja noch einen soliden Lötkolben zusätzlich. Das schon für die 100 Euro. Getrennt geregelt

» Da bei BGA die meißten Pins unter dem Baustein sind gibt es da nur das
» Fluide löten mit Heißluft oder Kondensationsphasen.
Da habe ich im Netz mal Methoden gesehen.....
Die Platine wird von unten gezielt erhitzt, so dass sich die "balls" verflüssigen. Von oben wird das Bauteil gleichzeitig auch noch erhitzt, und keine Temperaturunterschiede zu haben.
Dafür gibt es kleine "Anlagen". Das hat auch jemand mit einem Bügeleisen dessen Temperatur mit Sensor und gezielter Stromzufur geregelt wird nachgebaut.
Oben drüber ein Rohr in dem irgendwie die Hitze erzeugt wird und darüber ein Lüfter der mit geregelter Geschwindigkeit nach unten blasend die Temperatur regelt.


» Für alle anderen Anwendungsfälle würde ich einen Solid-Kolben vorziehen,
» da mit der Heißluft stets ein großflächiger Kontakt auch mit dem Bauteil
» selbst verbunden ist, und der Wärmetransport nicht direkt auf den Lötpad
» gerichtet ist. Außerdem existiert das Flußmittelproblem.

Wenn man beides dran hat, kann man da je nach Situation entscheiden.