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Seb

E-Mail

18.12.2012,
20:50
 

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden (Bauelemente)

Hallo,
ich hatte mir bei Conrad zum Bestücken eine Lochraster Platine besorgt. Also eine Hartpapier-Lochraster Platine. Für den Einbau hat sie aber noch nicht das richtige Format. Wollte nun mal nachfragen, ob jemand sich auskennt, was das bearbeiten von diesen Platinen bettrifft - Sprich womit soll ich die Platine am besten Zuschneiden, ohne das sie mir zerbricht und wie bekomme ich möglichst gerade Schnitte hin. Zudem wollt ich fragen, ob vielleicht jemand weis, ob es möglich ist Bohrungen zu machen, damit ich die Platine auch später in einem Gehäuse verstauen kann. Hab halt auch da bedenken, das die Platine zerbricht. Eine gerade Bohrung zu machen scheint mir schwierig, da die Platine ja eine sehr glatte Oberfläche hat...

Zudem ist mir bei der Platine aufgefallen, dass die eine Seite irgendwie etwas rau und heller als die Unterseite ist. Hat das einen bestimmten Zweck bezüglich von welcher Seite ich sie bestücke?

Harald Wilhelms(R)

E-Mail

18.12.2012,
20:54

@ Seb

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden

» Womit soll ich die Platine am besten Zuschneiden,

Ich nehme da immer ne Säge für.

» wie bekomme ich möglichst gerade Schnitte hin.

Üben.

» Zudem wollt ich fragen, ob vielleicht jemand weis,
» ob es möglich ist Bohrungen zu machen.

Ja, da nimmt man zweckmäßiger eine Bohrmaschine.
Gruss
Harald

Schalk

18.12.2012,
21:15

@ Harald Wilhelms

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden

Sägen bringt Regen, macht Mist und verlegen.
Ritzen und Brechen, bringts, -möchte ich sprechen.:-D

schaerer(R)

Homepage E-Mail

Kanton Zürich (Schweiz),
19.12.2012,
07:49

@ Schalk

ELKO-Goethe...

» Sägen bringt Regen, macht Mist und verlegen.
» Ritzen und Brechen, bringts, -möchte ich sprechen.:-D

Aha, ein ELKO-Goethe unter uns. Herzlich willkommen! :-D :-D :-D

--
Gruss
Thomas

Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
https://tinyurl.com/zjshz4h9
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
https://tinyurl.com/fumtu5z9

I=U/R(R)

Mond,
19.12.2012,
09:41
(editiert von I=U/R
am 19.12.2012 um 09:44)


@ Seb

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden

» Hallo,
» ich hatte mir bei Conrad zum Bestücken eine Lochraster Platine besorgt.
» Also eine Hartpapier-Lochraster Platine. Für den Einbau hat sie aber noch
» nicht das richtige Format. Wollte nun mal nachfragen, ob jemand sich
» auskennt, was das bearbeiten von diesen Platinen bettrifft - Sprich womit
» soll ich die Platine am besten Zuschneiden, ohne das sie mir zerbricht und
» wie bekomme ich möglichst gerade Schnitte hin. Zudem wollt ich fragen, ob
» vielleicht jemand weis, ob es möglich ist Bohrungen zu machen, damit ich
» die Platine auch später in einem Gehäuse verstauen kann. Hab halt auch da
» bedenken, das die Platine zerbricht. Eine gerade Bohrung zu machen scheint
» mir schwierig, da die Platine ja eine sehr glatte Oberfläche hat...
»
» Zudem ist mir bei der Platine aufgefallen, dass die eine Seite irgendwie
» etwas rau und heller als die Unterseite ist. Hat das einen bestimmten
» Zweck bezüglich von welcher Seite ich sie bestücke?

Hallo Seb !

Ich will Deine Frage mal "ernsthaft" beantworten :

am Besten geht es bei einer Lochraster-Platine im "Schneid/Brechverfahren" - soll heissen, Du schneidest entweder vorsichtig mit einem Seitenschneider oder brichst die Platine von Hand. Da es eine Lochrasterplatine ist, bietet sich das Ganze an, an den "Loch-Linien" zu schneiden/brechen - dort brauchst du meist mit dem Seitenschneider nur ansetzen und der Rest bricht schön entlang der Linie, auf der sich die Löcher befinden.Ebenso funktioniert es beim manuellen Brechen (am Besten an einer Kante entlang) - aber üben solltest Du das trotzdem. Wenn es dir zu wage ist, dann kaufe Dir doch für ein paar Euros (Pollin o.ä.) einen kleinen Multischleifer, der dann kleine Trennscheiben aufnehmen kann (oft auch Glasschleifsets) - so kannst Du später auch geätzte Platinen zuschneiden, oder Schlitze für Abschirmbleche u.ä. reinfräsen. Die Schnitt-/Brechkanten kannst Du in allen Fällen mit z.B. einer Nagelfeile (Frau freut sich) oder einer kleinen Schlichtfeile glattschleifen.

;-) :-)

Ach ja : benutze bitte einen Atemschutz - der Staub der Platinen ist echt schädlich/unangenehm !!

LG
Frank

--
Leistung = Wärme - warum frieren immer alle ?

HeinzH

19.12.2012,
10:28

@ Seb

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden

Hinzuzufügen wäre da noch:

Man kann die Platien entlang einer Lochreihe mit einem Tapetenmesser (Stanley-Messer) einschneiden. Danach bricht man sie an der Schnittline ab.
Beim Schneiden kann man aber leicht abrutschen und sich böse verletzen ! :crying:

Deshalb macht man es auch gerne mit einer ganz normalen Eisensäge. Dabei kann man auch Quer schneiden, oder wo immer man will. Die Verletzungsgefahr ist deutlich geringer als mit einem Messer. Und falsch brechen kann dabei eigentlich auch nichts.
Am besten an der Tischecke festklemmen (Schraubklemme, o.ä.) und ohne Kraftaufwand mit der Säge schneiden.
Tipp: Tischecke dran lassen ;-)

Zum Glätter der Kanten ist alles gut - am besten nimmt man Schleifpapier, eine Feile, etc.

Den Atemschutz würde nur bei beruflicher Tätigkeit empfehlen. Wenn man blos eine Platine schneidet, muss man nicht gleich in ein Ganzkörper-Kondom schlüpfen. So schädlich ist das wohl nicht. Schließlich handels es sich um Hartpapier und nicht um Uran :-D

Viel Spaß und heile Finger :-D

Jogi(R)

Da,
19.12.2012,
10:30

@ Seb

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden

» Hallo,
» ich hatte mir bei Conrad zum Bestücken eine Lochraster Platine besorgt.
» Also eine Hartpapier-Lochraster Platine. Für den Einbau hat sie aber noch
» nicht das richtige Format. Wollte nun mal nachfragen, ob jemand sich
» auskennt, was das bearbeiten von diesen Platinen bettrifft - Sprich womit
» soll ich die Platine am besten Zuschneiden, ohne das sie mir zerbricht und
» wie bekomme ich möglichst gerade Schnitte hin.

Geschickt sein oder etwas üben muß man bei jedem Gewerke.

Dann bricht man sie frei Hand entlang des Lochrasters passend ab, schlägt sie über eine Kante ab o.Ä.

Bis das klappt kann man auch mit einer Ahle, einem Dorn, einem Nagel usw. sogar mit einem Teppichmesser, entlang des Lochrasters und einem übergelegten Stahllineal eine Sollbruchkerbe vorher anritzen, dann bricht es besser und genauer.

Mit der Schlichtfeile kann man die entstandene Riffel-Schnittkante beschönigen, wenn es unbedingt sein muß (Arbeit die eh keiner sieht, wenn die Bastelkiste zu bleibt.)

» Zudem wollt ich fragen, ob
» vielleicht jemand weis, ob es möglich ist Bohrungen zu machen, damit ich
» die Platine auch später in einem Gehäuse verstauen kann. Hab halt auch da
» bedenken, das die Platine zerbricht. Eine gerade Bohrung zu machen scheint
» mir schwierig, da die Platine ja eine sehr glatte Oberfläche hat...

Ist aber nicht schwierig, man bohrt einfach ein Loch aus dem Lochraster so weit auf wie man es benötigt, 3mm Standardbohrung geht sehr gut und bohrt man etwas enger kann man sogar eine Art Behelfsgewinde mit einer normalen metrischen Schraube reinschneiden, das einem beim durch-das-Gehäuse-schrauben die Kontermutter erspart.
Tropfen Lack drauf (Mamas Nagellack klauen und sich nicht erwischen lassen) und das hält bis Sankt Nimmerlein.

» Zudem ist mir bei der Platine aufgefallen, dass die eine Seite irgendwie
» etwas rau und heller als die Unterseite ist. Hat das einen bestimmten
» Zweck bezüglich von welcher Seite ich sie bestücke?

Auf der glatten Seite lötet es sich besser und auf der rauhen Seite klebt der Bestückungsaufdruck besser, den man schön mit einem Drucker ausgedruckt beim Schaltungsentwurf anfertigen kann um sich das Werk zu erleichtern und die Platte schön übersichtlich zu gestalten.

--
Gruß Jogi - Es ist bereits alles gesagt, nur noch nicht von Jedem.

olit(R)

E-Mail

Berlin,
19.12.2012,
10:32
(editiert von olit
am 19.12.2012 um 10:39)


@ Seb

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden

Es wundert mich, dass niemand die altbekannte Laubsäge, aus unseren Kindertagen, mit einem runden Sägeblatt erwähnt.
Das ist so gefahrlos, dass meine vierjährige Enkeltochter stolz ist, wenn sie für den Opa eine Platine zersägen durfte. :-)

gast

19.12.2012,
10:41

@ I=U/R

Hartpapier bearbeiten

» Ach ja : benutze bitte einen Atemschutz - der Staub der Platinen ist echt
» schädlich/unangenehm !!

Welche Filterklasse kannst du empfehlen? reicht A2P3?
Bewertest du Phenol oder doch eher das Formaldeyd als problematisch?

Finde ich gut, dass da mal ein Insider und Fachmann so wetvolle Tipps gibt.

I=U/R(R)

Mond,
19.12.2012,
10:49
(editiert von I=U/R
am 19.12.2012 um 10:52)


@ HeinzH

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden

» Den Atemschutz würde nur bei beruflicher Tätigkeit empfehlen. Wenn man
» blos eine Platine schneidet, muss man nicht gleich in ein
» Ganzkörper-Kondom schlüpfen. So schädlich ist das wohl nicht. Schließlich
» handels es sich um Hartpapier und nicht um Uran :-D

Nicht zuletzt ist es Staub und auch noch Staub aus einem Verbundwerkstoff mit einem Harz als Kleber (grob umschrieben) und das soll dann doch jeder selber entscheiden, ob er das in der Lunge haben will - ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen - sehr ekelig und verklebt hüsch die Schleimhäute...wenn man empfindlich ist, äusserst widerlich. Gesundheitlich muss das jeder selber einschätzen. Ich arbeite zumindest immer auf dem Balkon und halte die Nase nicht darüber...!
:-|

LG
Frank

--
Leistung = Wärme - warum frieren immer alle ?

I=U/R(R)

Mond,
19.12.2012,
11:00
(editiert von I=U/R
am 19.12.2012 um 11:02)


@ Jogi

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden

» » Zudem wollt ich fragen, ob
» » vielleicht jemand weis, ob es möglich ist Bohrungen zu machen, damit
» ich
» » die Platine auch später in einem Gehäuse verstauen kann. Hab halt auch
» da
» » bedenken, das die Platine zerbricht. Eine gerade Bohrung zu machen
» scheint
» » mir schwierig, da die Platine ja eine sehr glatte Oberfläche hat...
»
Wichtig : immer etwas hartes unterlegen, dann kann Sie bei etwas Druck durch's Bohren nicht so schnell brechen (meist gar nicht) - Drehzahlen der verschiednen Bohrerdurchmesse beachten, dann klappt es meist gut. Mit HSS Bohrern geht es gut, einfach vorher mit einem 1,5mm Bohrer vorbohren- Du könntest aber auch einen Holzbohrer verwenden, da er den Zentrierdorn hat - dann aber vorsichtig, denn Holzbohrer haben eine sehr aggressive Schneidfläche (im Bezug auf das Bohrmaterial), da sie das Holz quasi abschälen (HSS Bohrer sind abgerundet)- Bohren dann sehr vorsichtig-kann gerne mal hakeln. Wenn Du öfters was machst : kaufe dir für kleines Geld einen kleinen manuellen Bohrständer, in den Du einen kleinen Schnellläufer oder eine Fräsbohrmaschine einklemmen kannst (auch aus Lego kann man sowas toll bauen !) - so kannst Du später auch geätzte Platinen super bohren und fräsen !

Abstandsbolzen mit Gewinde bieten sich prima an, um es später in Gehäse zu setzen. Kriegst Du in jedem Elektronikladen (online) oder bei Eb**

;-)

LG
Frank

--
Leistung = Wärme - warum frieren immer alle ?

HeinzH

19.12.2012,
11:02
(editiert von HeinzH
am 19.12.2012 um 11:10)


@ I=U/R

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden

» Nicht zuletzt ist es Staub und auch noch Staub aus einem Verbundwerkstoff
» mit einem Harz als Kleber (grob umschrieben) und das soll dann doch jeder
» selber entscheiden, ob er das in der Lunge haben will - ich kann nur aus
» eigener Erfahrung sagen - sehr ekelig und verklebt hüsch die
» Schleimhäute...wenn man empfindlich ist, äusserst widerlich.
» Gesundheitlich muss das jeder selber einschätzen. Ich arbeite zumindest
» immer auf dem Balkon und halte die Nase nicht darüber...!
» :-|
»
» LG
» Frank


Wenn man so empfindlich ist, dann ist das schön möglich.

Ich mache meine Platinen schon seit mehr als 30 Jahre lang selber. Nur als Hobby versteht sich. Es waren zugegeben nur wenige Lochraster dabei. Ich Ätze ja die Platineb selbst - aber zuschneiden muss ich dann trotzdem. Arbeite hauptsächlich mit Hartpapier. Nur selten wenn nötig mit Epoxydhartz. Zugeschnitten wird bei geraden Schnitten mit einer kleinen Kreissäge. Für runde Platinen habe ich eine Bandsäge. Ränder geschliffen oder rund gemacht wird mit einer passenden Schleifscheibe. Also alles maschinell. Auch gebohrt und ggf. auch gefräst (Langloch, etc.) wird maschinell.
Dabei kann es auch schon mal ein bisschen Staub geben. Und ich mach das nich am Balkon, sondern in meiner Werkstatt. Atemschutz hab ich bis heute aber noch keinen gebraucht :-)
Wie gesagt, ich mach das ja nicht täglich 8 Stunden, sondern als Hobby eben. Und es gibt auch noch viele andere Arbeiten, bei denen nicht weniger Staub anfällt ...
Wenn man nicht beruflich, sprich ständig soch einem Staub ausgesetzt ist, halte ich es für unbedenklich. Der Straßenstaub (Feinstaub, etc.) ist viel schädlicher. Trotzdem läufst du nicht mit ner Maske zum Bäcker - oder ? :-D

Schlussendlich muss aber jeder selber wissen, was er für notwendig hält.

lg

I=U/R(R)

Mond,
19.12.2012,
11:04
(editiert von I=U/R
am 19.12.2012 um 11:05)


@ gast

Hartpapier bearbeiten

» » Ach ja : benutze bitte einen Atemschutz - der Staub der Platinen ist
» echt
» » schädlich/unangenehm !!
»
» Welche Filterklasse kannst du empfehlen? reicht A2P3?
» Bewertest du Phenol oder doch eher das Formaldeyd als problematisch?
»
» Finde ich gut, dass da mal ein Insider und Fachmann so wetvolle Tipps
» gibt.

Soweit würde ich jetzt nicht gehen, aber eine "ein-paar-
Cent-Maske" tut's ...! Das Zeug kann halt prima zu
Schleimhaut-Verklebungen führen (eigene erfahrung)...!

will hier auch keinen belehren - jeder muss es selber
entscheiden. Kann es nur empfehlen.;-)

--
Leistung = Wärme - warum frieren immer alle ?

schaerer(R)

Homepage E-Mail

Kanton Zürich (Schweiz),
19.12.2012,
11:16
(editiert von schaerer
am 19.12.2012 um 11:19)


@ I=U/R

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden

» am Besten geht es bei einer Lochraster-Platine im "Schneid/Brechverfahren"
» - soll heissen, Du schneidest entweder vorsichtig mit einem Seitenschneider
» oder brichst die Platine von Hand. Da es eine Lochrasterplatine ist, bietet
» sich das Ganze an, an den "Loch-Linien" zu schneiden/brechen - dort
» brauchst du meist mit dem Seitenschneider nur ansetzen und der Rest bricht
» schön entlang der Linie, auf der sich die Löcher befinden.Ebenso
» funktioniert es beim manuellen Brechen (am Besten an einer Kante entlang)
» - aber üben solltest Du das trotzdem. Wenn es dir zu wage ist, dann kaufe
» Dir doch für ein paar Euros (Pollin o.ä.) einen kleinen Multischleifer,
» der dann kleine Trennscheiben aufnehmen kann (oft auch Glasschleifsets) -
» so kannst Du später auch geätzte Platinen zuschneiden, oder Schlitze für
» Abschirmbleche u.ä. reinfräsen. Die Schnitt-/Brechkanten kannst Du in
» allen Fällen mit z.B. einer Nagelfeile (Frau freut sich) oder einer
» kleinen Schlichtfeile glattschleifen.
»
» ;-) :-)
»
» Ach ja : benutze bitte einen Atemschutz - der Staub der Platinen ist echt
» schädlich/unangenehm !!

Mir ist das bekannt bei der Verarbeitung von Epoxyd. Hartpapier also auch?

Betreffs Sägen, das geht auch bei Hartpapier. Wichtig ist es einfach, dass die Zahnung des Sägeblattes ziemlich fein ist. Stichwort: Laubsägewerkzeug.

--
Gruss
Thomas

Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
https://tinyurl.com/zjshz4h9
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
https://tinyurl.com/fumtu5z9

I=U/R(R)

Mond,
19.12.2012,
11:19

@ schaerer

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden

» » am Besten geht es bei einer Lochraster-Platine im
» "Schneid/Brechverfahren"
» » - soll heissen, Du schneidest entweder vorsichtig mit einem
» Seitenschneider
» » oder brichst die Platine von Hand. Da es eine Lochrasterplatine ist,
» bietet
» » sich das Ganze an, an den "Loch-Linien" zu schneiden/brechen - dort
» » brauchst du meist mit dem Seitenschneider nur ansetzen und der Rest
» bricht
» » schön entlang der Linie, auf der sich die Löcher befinden.Ebenso
» » funktioniert es beim manuellen Brechen (am Besten an einer Kante
» entlang)
» » - aber üben solltest Du das trotzdem. Wenn es dir zu wage ist, dann
» kaufe
» » Dir doch für ein paar Euros (Pollin o.ä.) einen kleinen Multischleifer,
» » der dann kleine Trennscheiben aufnehmen kann (oft auch Glasschleifsets)
» -
» » so kannst Du später auch geätzte Platinen zuschneiden, oder Schlitze
» für
» » Abschirmbleche u.ä. reinfräsen. Die Schnitt-/Brechkanten kannst Du in
» » allen Fällen mit z.B. einer Nagelfeile (Frau freut sich) oder einer
» » kleinen Schlichtfeile glattschleifen.
» »
» » ;-) :-)
» »
» » Ach ja : benutze bitte einen Atemschutz - der Staub der Platinen ist
» echt
» » schädlich/unangenehm !!
»
» Mir ist das bekannt bei der Verarbeitung von Epoxi. Hartpapier also auch?

deshalb schrieb ich ja:"... /unangenehm"<----bezogen auf
Hartpapier. (aber weis man wirklich was alles drin ist ??)
Staub kann nie gut für die Lunge/Schleimhaut sein, egal ob
Lösemittelfrei , oder nicht. Bei Epoxi - ganz klar.

--
Leistung = Wärme - warum frieren immer alle ?

I=U/R(R)

Mond,
19.12.2012,
11:23

@ HeinzH

Hartpapier Lochraster Platine bearbeiten & zuschneiden

» Schlussendlich muss aber jeder selber wissen, was er für notwendig hält.
»
» lg

Eben ! So war's gemeint : als guter Rat/Tip.

PS: Ich bekomme leider schon bei zuviel normalem (sehr feinem) reinem (!) Holzstaub (z.B. Schleifen) Probleme - das wusste ich vor 20 Jahren aber auch noch nicht- da habe ich nie einen Schutz getragen - heute ärgere ich mich darüber !!

--
Leistung = Wärme - warum frieren immer alle ?