Raubert
15.07.2011, 14:44 |
LTspice4 (Computertechnik) |
Hallo
Kann mir jemand sagen, wie ich eine Signalquelle in LTspice4 erstellen kann ?
Ich denke das geht auch mit 'Voltage', aber wie/wo/was muss ich einstellen, dass ich zB. 500Hz Rechteck rausbekomme ?
Frage 2:
Kann man so né Frequenz (sofern im Audiobereich) auf die Soundkarte ausgeben - also hörbar machen ?
Wenn ja wie ?
lg |
hws

59425 Unna, 15.07.2011, 15:26 (editiert von hws am 15.07.2011 um 15:29)
@ Raubert
|
LTspice4 |
» Kann mir jemand sagen, wie ich eine Signalquelle in LTspice4 erstellen
» kann ?
Eigenschaften: PULSE(0 5 0 1n 1n 1m 2m)
Oder Rechtsklick / PULSE wählen /
Vinitial 0V
Von 5V
Tdelay 0
Trise 1n
Tfall 1n
Ton 1m
Tperiod 2m
Ncycles frei lassen
» Frage 2:
» Kann man so né Frequenz (sofern im Audiobereich) auf die Soundkarte
» ausgeben - also hörbar machen ?
Mit LTspice? Ja, als Ziel des Ausgangs ein MP3 File angeben wohin das Signal gespeichert wird. Und dann unter Windows dieses MP3 File abspielen. (kann auch ganz andere "Tonfolge" sein)
Oder meinst du einen Software Tongenerator für die Soundkarte? Gibts, aber kenn ich mich nicht mit aus - ich hab einen echten Tongenerator in Hardware.
hws |
Raubert
15.07.2011, 17:37
@ hws
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LTspice4 |
» » Kann mir jemand sagen, wie ich eine Signalquelle in LTspice4 erstellen
» » kann ?
»
» Eigenschaften: PULSE(0 5 0 1n 1n 1m 2m)
»
» Oder Rechtsklick / PULSE wählen /
» Vinitial 0V
» Von 5V
» Tdelay 0
» Trise 1n
» Tfall 1n
» Ton 1m
» Tperiod 2m
» Ncycles frei lassen
Verstanden hab ich es noch nicht, aber es funktioniert.
Wie sehen die Eigenschaften bei zB. 1kHz Sinus aus ?
» » Frage 2:
» » Kann man so né Frequenz (sofern im Audiobereich) auf die Soundkarte
» » ausgeben - also hörbar machen ?
»
» Mit LTspice? Ja, als Ziel des Ausgangs ein MP3 File angeben wohin das
» Signal gespeichert wird.
Wie geht das ?
Ich kann nur bei 'Save As' als '*.asc' speichern.
»
» Oder meinst du einen Software Tongenerator für die Soundkarte? Gibts, aber
» kenn ich mich nicht mit aus - ich hab einen echten Tongenerator in
» Hardware.
»
» hws
Ich meine, dass ich den Ton, den ich erzeuge auch hören kann.
lg |
hws

59425 Unna, 15.07.2011, 18:39
@ Raubert
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LTspice4 |
» » Eigenschaften: PULSE(0 5 0 1n 1n 1m 2m)
» »
» » Oder Rechtsklick / PULSE wählen /
» » Vinitial 0V
» » Von 5V
» » Tdelay 0
» » Trise 1n
» » Tfall 1n
» » Ton 1m
» » Tperiod 2m
» » Ncycles frei lassen
»
» Verstanden hab ich es noch nicht, aber es funktioniert.
Wie sieht denn ein 5V Rechteck aus?
Er fängt mit einer halben Periode Null Volt an und ist dann eine weitere halbe Periode 5V (jedenfalls bei einem 5V Rechteck).
Das sind Vinitial und Von.
Tdelay vergessen wir mal. Das ist eine Verzögerungszeit, ab der erst Werte aufgezeichnet werden (z.B. irgendein Einschwingvorgang o.ä.) Wir fangen sofort bei 0µs an.
Dann soll das Signal einen halbe Periode high sein (bei 500Hz also 1/2 mal 1/500Hz) 1ms =Ton
Eine Periode bei 500Hz sind 2ms, daher das Tperiod.
Steht bei Ncycles nichts, dann läuft der Rechteck unendlich durch (bzw bis die Simulationszeit zu ende ist)
Steht da z.B. 5, gibts genau 5 Perioden des 500Hz Signales und danach bleibt das Signal auf Vinitial, also Null Volt.
Trise und Tfall sind die Steilheit der steigenden und fallenden Flanke. Die interessiert dich vermutlich nicht, aber wenn die als Null angegeben wird, macht LTspice Probleme. Üblicherweise ein "Timestep too small Error"
LTspice versucht, das Signal in kleinen Abständen abzutasten bzw zu berechnen. Null Zeit und damit unendlich steile Flanke geht mathematisch nicht und das Programm steckt die Flügel.
Wenn Trise und Tfall in die Gößenordnung von Tperiod kommen, wird es langsam Richtung Dreiecksignal. Bei 1ns gegenüber 2ms sieht man das nicht.
» Wie geht das ?
» Ich kann nur bei 'Save As' als '*.asc' speichern.
Das *.asc ist dein Schaltplan.
Ein normales *.wav File als Eingabe geht glaub ich über eine Spannungsquelle und da den Punkt "PWL File" anwählen. Ausgabe der Spannung in ein *.WAV file hmmm muss ich erst suchen, find ich nicht auf die schnelle. Aber du musst die Simulation erst laufen lassen (die läuft eben nicht in Echtzeit) das Ergebnis im File speichern und dann das File mit Mediaplayer oder VLC Player wiedergeben.
» Ich meine, dass ich den Ton, den ich erzeuge auch hören kann.
Direkte Ausgabe während der Simulation geht nicht. Nur umweg über ein *.WAV file.
hws |
Raubert
15.07.2011, 19:02
@ hws
|
LTspice4 |
» » » Eigenschaften: PULSE(0 5 0 1n 1n 1m 2m)
» » »
» » » Oder Rechtsklick / PULSE wählen /
» » » Vinitial 0V
» » » Von 5V
» » » Tdelay 0
» » » Trise 1n
» » » Tfall 1n
» » » Ton 1m
» » » Tperiod 2m
» » » Ncycles frei lassen
» »
» » Verstanden hab ich es noch nicht, aber es funktioniert.
»
» Wie sieht denn ein 5V Rechteck aus?
» Er fängt mit einer halben Periode Null Volt an und ist dann eine weitere
» halbe Periode 5V (jedenfalls bei einem 5V Rechteck).
» Das sind Vinitial und Von.
»
» Tdelay vergessen wir mal. Das ist eine Verzögerungszeit, ab der erst Werte
» aufgezeichnet werden (z.B. irgendein Einschwingvorgang o.ä.) Wir fangen
» sofort bei 0µs an.
»
» Dann soll das Signal einen halbe Periode high sein (bei 500Hz also 1/2 mal
» 1/500Hz) 1ms =Ton
»
» Eine Periode bei 500Hz sind 2ms, daher das Tperiod.
»
» Steht bei Ncycles nichts, dann läuft der Rechteck unendlich durch (bzw bis
» die Simulationszeit zu ende ist)
»
» Steht da z.B. 5, gibts genau 5 Perioden des 500Hz Signales und danach
» bleibt das Signal auf Vinitial, also Null Volt.
»
» Trise und Tfall sind die Steilheit der steigenden und fallenden Flanke.
» Die interessiert dich vermutlich nicht, aber wenn die als Null angegeben
» wird, macht LTspice Probleme. Üblicherweise ein "Timestep too small
» Error"
» LTspice versucht, das Signal in kleinen Abständen abzutasten bzw zu
» berechnen. Null Zeit und damit unendlich steile Flanke geht mathematisch
» nicht und das Programm steckt die Flügel.
» Wenn Trise und Tfall in die Gößenordnung von Tperiod kommen, wird es
» langsam Richtung Dreiecksignal. Bei 1ns gegenüber 2ms sieht man das
» nicht.
Sehe ich mir morgen genauer an - Danke schon mal bis hierher.
Aber wie es dann mit dem Sinus (1kHz) ?
»
» » Wie geht das ?
» » Ich kann nur bei 'Save As' als '*.asc' speichern.
»
» Das *.asc ist dein Schaltplan.
» Ein normales *.wav File als Eingabe geht glaub ich über eine
» Spannungsquelle und da den Punkt "PWL File" anwählen. Ausgabe der Spannung
» in ein *.WAV file hmmm muss ich erst suchen, find ich nicht auf die
» schnelle. Aber du musst die Simulation erst laufen lassen (die läuft eben
» nicht in Echtzeit) das Ergebnis im File speichern und dann das File mit
» Mediaplayer oder VLC Player wiedergeben.
»
» » Ich meine, dass ich den Ton, den ich erzeuge auch hören kann.
»
» Direkte Ausgabe während der Simulation geht nicht. Nur umweg über ein
» *.WAV file.
»
» hws
Das muss ich auch erstmal probieren - aber heute hab ich noch besseres vor
lg |
hws

59425 Unna, 15.07.2011, 22:19
@ Raubert
|
LTspice4 |
Nachtrag:
» Wie sehen die Eigenschaften bei zB. 1kHz Sinus aus ?
na bei 500Hz sahen sie so aus:
» » Eigenschaften: PULSE(0 5 0 1n 1n 1m 2m)
Doppelte Frequenz = halbe Zeit, also:
Eigenschaften: PULSE(0 5 0 1n 1n .5m 1m)
Wobei man die beiden 1n rein rechnerisch auch halbieren könnte, aber da die (siehe vorige Erklärung) nur eine Anstiegszeit >0 definieren sollen, kann da zwischen 0.01n..100n so ziemlich alles stehen.
Bei 0.01n wird die Simulationszeit vermutlich länger oder es gibt einen "timestep too small Error"
bei 100n wird man den langsamen Anstieg der Flanke vermutlich sehen können. (ausprobieren)
Und jetzt bin ich erst mal 3 Wochen "weg vom Fenster". Statt Internet lieg ich am Strand und lass mir von den Thaimädels die ... schaukeln.
hws |
Raubert
16.07.2011, 08:10
@ hws
|
LTspice4 |
» Und jetzt bin ich erst mal 3 Wochen "weg vom Fenster". Statt Internet lieg
» ich am Strand und lass mir von den Thaimädels die ... schaukeln.
»
» hws
Cool
 |
geralds

Wien, AT, 16.07.2011, 13:00 (editiert von geralds am 16.07.2011 um 13:01)
@ hws
|
LTspice4 - cool |
--
» Und jetzt bin ich erst mal 3 Wochen "weg vom Fenster". Statt Internet lieg
» ich am Strand und lass mir von den Thaimädels die ... schaukeln.
»
---
cool ....

.... hast eh alles fest eingesperrt?
... weil jetzt weiß es nicht nur Facebook, sondern auch die ganze Welt.
gerald
--- -- ...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! Feigling!" |
Raubert
16.07.2011, 13:28
@ geralds
|
LTspice4 - cool |
» ---
» cool ....
»
» 
»
» .... hast eh alles fest eingesperrt?
» ... weil jetzt weiß es nicht nur Facebook, sondern auch
» die
» ganze Welt.
»
» gerald
» ---
Nicht nötig - hws kann man ja garnichts stehlen, sein Wissen nimmt er mit in den Urlaub - und der Rest ist dagegen wertlos  |
geralds

Wien, AT, 16.07.2011, 13:44
@ Raubert
|
LTspice4 - cool |
» » ---
» » cool ....
» »
» » 
» »
» » .... hast eh alles fest eingesperrt?
» » ... weil jetzt weiß es nicht nur Facebook, sondern auch
» » die
» » ganze Welt.
» »
» » gerald
» » ---
»
»
» Nicht nötig - hws kann man ja garnichts stehlen, sein Wissen nimmt er mit
» in den Urlaub - und der Rest ist dagegen wertlos 
---
Welches Wissen? 
--- -- ...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! Feigling!" |
Raubert
16.07.2011, 16:51
@ geralds
|
LTspice4 - cool |
» Welches Wissen?
» 
»
» ---
Hast du auch ein paar Grundkenntnisse in LTspice4 ?
Ich kenn das Programm erst seit wenigen Tagen (und ohne Englischkenntnisse) - aber schön langsam wirds schon ...  |
geralds

Wien, AT, 16.07.2011, 18:54
@ Raubert
|
LTspice4 - cool |
Passt scho!!! 
Ne, ... schade, dass mein Spass nicht ganz durchkam...
In Bezug auf LTspice4 ist hws sehr gut!
Das gebe ich gerne zu. Er hat viel mehr Erfahrung als ich.
Leider habe ich nicht diese Zeit, wie er, zum Spielen mit LTspice.
Im Yahoo-Forum ist hws regelmäßig unterwegs, ich auch als "Leser",
registriert zwar, aber noch passiv.
Wie gesagt, Zeit (meine ich wörtlich so).
Weil mir reichen die paar Simulationen.
Ich arbeite lieber ohne Simulationen.
So schätze ich wirklich sehr hws Erklärungen, auch seine allfälligen Fragen.
- zB die letzte über die Sound_Ausgabe ..... *wav Datei; etc....
<Zitat:>
Hi all,
somewhere I've seen an example: Wav-file als input and output.
I remember the name RIFF.WAV and RIFF1.WAV but couldn't find the schematic.
(and search funcion doesn't know *.wav, riff or riff.wav)
Anyone who remembers?
thanks hws
<Zitat Ende>
Sonst,,,, hws und ich sind wie "..." naja, manchmal Tau
ziehend,,,, wie auch immer, wer wen es zeitweise schafft,
den anderen über die Mittellinie zu ziehen. 
.. sieh mal unsere Posting hier im ELKO an, ist viel zum Lachen dabei ,,,,,, 
--> Also, wie du siehst, wird deine Anfrage im Init-Posting
auch gerne weitervermittelt, so dass du eine gute
fundierte Hilfe bekommen kannst.
--->>>>
Wie hws sagte, Ausgabe direkt geht nicht, aber du kannst das Signal als .wav speichern.
Dazu gibt es ein Beispiel, je für eine Eingabe und Ausgabe:
(C:Pro.... ist default, könnte bei dir zB D:Pro... sein)
C:ProgrammeLTCLTspiceIVexamplesEducationalwavein.asc
C:ProgrammeLTCLTspiceIVexamplesEducationalwaveout.asc
Im Help ist der Syntax beschrieben.
--> .WAVE -- Write Selected Nodes to a .Wav File.
Englischkenntnisse, die sind hier sehr wichtig.
Tips:
Lies aufmerksam die Hilfen, die im LTspice zu finden sind.
Übe Schritt für Schritt die beschriebenen Punkte durch.
Verwende ausgiebig die äußerst nützlichen Beispiele.
Programmieren brauchst im ersten Moment noch nicht.
Komplex wird es, wenn du die Generatoren verwendest.
Ist ja eh klar -- du musst selbst den Anstoß für die Aktionen vorgeben, nach denen wird gerechnet.
Daher geh einfach logisch verbunden mit Intuition, manchmal wie ein Kind, vor.
Also mache es mal einfach so,,,,
Versorgung, (ist eine Source DC oder AC __ AC hat dann noch eine Frequenz, zB 50Hz) mit Pegel bzw. Amplitude,
Generator (Ist eine Source, je nach dem ob Spannung oder Strom liefernd,
Schaltung,
Ausgabe,
speichern.
So in etwa oder ähnlich,, mal für einfache Aufbauten.
Komplexer kommt später.
Wichtig:
Du musst dir die Wirklichkeit durchdenken und im LTspice eintragen bzw. beschreiben.
Nach deinen Angaben rechnet die Software.
Daher, schon vor deiner Schaltung die Gedanken machen,
ob deine Schaltung auch so funktioniert, wie du sie durchgetüftelt hast.
Daher wird auch beinhart "falsch" gerechnet, und du glaubst es wäre richtig.
Aber ok, dafür wird kein Bauteil kaputt. 
Ein Rat noch:
Geh rechtzeitig schlafen, sonst bist am nächsten Arbeitstag k.o.
Die Nacht ist sehr schnell um. (daher habe ich keine Zeit )
Hier als Beispiel vom waveout.asc File:
Version 4
SHEET 1 2628 848
WIRE 1008 512 1008 560
WIRE 1008 640 1008 688
WIRE 1360 512 1360 560
WIRE 1360 640 1360 688
WIRE 2368 512 2368 560
WIRE 2368 640 2368 688
WIRE 1664 512 1664 560
WIRE 1664 640 1664 688
FLAG 1008 688 GND
FLAG 1360 688 GND
FLAG 1008 512 A
FLAG 1360 512 B
FLAG 2368 688 GND
FLAG 1664 688 GND
FLAG 1664 512 C
FLAG 2368 512 SYN
SYMBOL VOLTAGE 1008 544 R0
WINDOW 39 0 0 Left 0
WINDOW 123 0 0 Left 0
SYMATTR InstName V2
SYMATTR Value SINE(0 .4 20 10m)
SYMBOL voltage 1360 544 R0
SYMATTR InstName V3
SYMATTR Value SIN(0 1 455)
SYMBOL BV 2368 544 R0
SYMATTR InstName B1
SYMATTR Value V=2*V(a)*V(b)*V(c)
SYMBOL voltage 1664 544 R0
WINDOW 39 0 0 Left 0
WINDOW 123 0 0 Left 0
SYMATTR InstName V4
SYMATTR Value PWL(0 0 10m 0 11m 1 440m 1 480m 0)
TEXT 992 744 Left 0 !.tran .5
TEXT 960 784 Left 0 !.wave .\ring.wav 8 11025 V(syn) ; This means save node V(syn) as a .wav file, 8 bit resolution, 11025 samples per second
TEXT 968 832 Left 0 ;This example schematic is supplied for informational/educational purposes only.
- Dateiende (diese Zeile ist nicht inkludiert) -
Lade dir dieses File in den LT -- Editor, Schematic
Das sieht zB bei mir so aus:
Die Schaltung - 2 Sinus Sources 1 für start/Stop und 1 für die Modulation - AM.

Im Plan sieht unten noch den Syntax, auch für die Ausgabe ins .wav File.
zB wenn du V2 oder V3 mit rechter MausT anklickst, kommst ins Eigenschaftenmenü.
Dort kannst die Frequenz ändern.
Mache zB aus 445Hz (V3) auf 1000Hz.
-> RUN, wav speichern, falls die Frage kommt.
Im gleichen Ordner findest dann ring.wav
Diese kannst dann mit dem Mediaplayer hören.
Gerald
----
-- ...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! Feigling!" |
Raubert
16.07.2011, 19:12
@ geralds
|
LTspice4 - cool |
» --->>>>
» Wie hws sagte, Ausgabe direkt geht nicht, aber du kannst das Signal als
» .wav speichern.
»
» Dazu gibt es ein Beispiel, je für eine Eingabe und Ausgabe:
» (C:Pro.... ist default, könnte bei dir zB D:Pro... sein)
»
» C:ProgrammeLTCLTspiceIVexamplesEducationalwavein.asc
» C:ProgrammeLTCLTspiceIVexamplesEducationalwaveout.asc
»
» Im Help ist der Syntax beschrieben.
» --> .WAVE -- Write Selected Nodes to a .Wav File.
»
» Englischkenntnisse, die sind hier sehr wichtig.
Das Bsp hab ich gefunden, aber wie kann ich den Ton als WAV speichern ?
Wie gesagt KEINE eglischkenntnisse ! |
Tobi(R)
16.07.2011, 19:27
@ Raubert
|
LTspice4 - cool |
» Wie gesagt KEINE eglischkenntnisse !
Seite 48
http://www.fh-kl.de/~robert.hingsamer/download_labor/baus2/LTspiceIV(Mai2010).pdf |
Raubert
16.07.2011, 20:34
@ Tobi(R)
|
LTspice4 - cool |
» » Wie gesagt KEINE eglischkenntnisse !
»
»
» Seite 48
»
» http://www.fh-kl.de/~robert.hingsamer/download_labor/baus2/LTspiceIV(Mai2010).pdf
Danke !
Muss man den Ausgang irgendwie kennzeichnen ?
Ich erhalte mit der o.g. Anleitung eine Fehlermeldung:
 |
hws

59425 Unna, 16.07.2011, 21:02
@ Raubert
|
LTspice4 - cool |
» » C:ProgrammeLTCLTspiceIVexamplesEducationalwavein.asc
» » C:ProgrammeLTCLTspiceIVexamplesEducationalwaveout.asc
» Das Bsp hab ich gefunden, aber wie kann ich den Ton als WAV speichern ?
»
» Wie gesagt KEINE eglischkenntnisse !
Die Antwort, die ich im yahoo, Forum bekommen habe, hat gerald dir ja schon verraten. (wegen Urlaubsvorbereitung hatte ich heute Morgen noch keine Zeit)
Nimm das Beispiel: Waveout.asc. Dort gibt es 3 Tonquellen, V2 V3 V4, deren Ausgänge mit A, B und C bezeichnet werden. Aus denen wird ein "Rington" in B1 gebildet, indem die Signale multiplikativ) gemischt werden. V=2*V(a)*V(b)*V(c)
Und das Ergebnis wird "SYN" genannt.
Die folgende Anweisung schreibt nun das, was an Syn rauskommt in ein Wave-File.
.wave .ring.wav 8 11025 V(syn)
Der folgende Kommentar hinter dem Semikolon erklärt die Syntax:
; This means save node V(syn) as a .wav file, 8 bit resolution, 11025 samples per second
Änderst du V(SYN) in V(A) oder V(B) oder V(C), dann schreibst du die Einzeltöne jeweils in ein Wav-File. (Sinnvollerweise den Filenamen entsprechend in "ring_A.wav" bzw "ring_B" "ring_c" ändern, damit das "ring.wav" nicht immer überschrieben wird
Das *.asc File ist das was in dem Educational Ordner liegt (und den hat wohl jeder, der das File laufen lassen kann - hat er's nicht, kann er LTspice nicht ausführen und das File hilft wenig.) Daher gibts im yahoo Forum oft Mecker, wenn man ein *.ASC oder subcircuit oder Netlist in seinen Text einfügt, anstatt die Files hochzuladen.
Aber man kann die kleinen dummen Elko-Anfänger ja mal mit den Screenprints beeindrucken
Als nächstes würde ich mal versuchen, wavein und waveout zu kombinieren.
Bau ein RC-Glied, übernimm die Quelle von wavein (bzw das komplette schematic und zeiche das RC dort rein.
Label-net in der Symbolleiste anklicken (das "A" im Viereck, dem einen Namen geben z.B. Ringout und an den Ausgang des RC Gliedes ankleben.
Dann die Anweisung aus dem Waveout nehmen und ändern in ".wave .ring.wav 8 11025 V(ringout)
Simulation laufen lassen und anhören, was ein RC Glied mit einem Ton "anrichtet".
Bei Hausaufgaben kann man bei einem Rechteck sehen, wie die Flanken durch ein RC Glied verschliffen werden.
Hier kann man hören, wie seine Lieblingsmusik verunstaltet wird.
Wir hatten hier kurz drunter ja von S.T. die Frage nach der Dimensionierung eines 1-Transistor Verstärkers. "Arbeitspunkteinstellung von Transistoren" Dort gab es auch eine LTSpice Simulation bzw Oszi-Bild einer guten und einer schlechten Dimensionierung (Ausgang in Begrenzung)
Gib in die Schaltung dochmal das WAV-File deiner bevorzugten Musik ein und schreib den Ausgang in ein anderes WAV-File. (Also das RC Glied in voriger Übung durch diesen Transistor ersetzen) Und dann höre dir das Ergebnis an.
Oder das Ergebnis, wenn man Transistorstufen mit zu kleinen Koppel-C's verbindet.
Zugegeben, ein nettes Beispiel, aber eigentlich kommt es seltener vor, dass man ein Signal nicht nur sehen, sondern auch hören will.
Was willst du eigentlich damit?
hws |