» Guten Abend zusammen,
» ich sitze gerade an diversen Digitaltechnik-Aufgaben um mich für meine
» Klausur vorzubereiten. Ich studiere Informatik im 1.Semester.
»
» Nun zu meiner Frage. Ich habe in einer Aufgabe folgende Tabelle gegeben.
» Das ist die Wahrheitstabelle eines Adressdekoders.
»
» | Steuerung | Ausgänge |
» | g | b | a | y3 | y2 | y1 | y0 |
» | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 |
» | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 |
» | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 |
» | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 |
» | 1 | X | X | 0 | 0 | 0 | 0 |
»
» Die ersten Aufgaben (KNF/DNF aufstellen, Schaltung aus NAND-Gattern
» aufbauen) waren soweit kein Problem, doch jetzt kommt eine Stelle, an der
» ich mal so gar nicht weiterkomme:
»
» "Mit welcher Ergänzung (notwendige Gatterschaltung) kann dieser Baustein
» als Demultiplexer (Grundschaltung) eingesetzt werden? Skizzieren Sie
» hierzu die Schaltung des erweiterten Adressdecoders mit Bezeichnung des
» Dateneinganges, der Datenausgänge und der Steuersignale ..."
»
» Ich rätsele nun schon fast 3 Stunden darüber wie ich daraus einen
» Demultiplexer machen kann. Ich hoffe ihr könnt mir zumindest einen Ansatz
» geben, wie man dieses Problem bewältigen kann.
»
» Gruss
» Marc D
Hallo Marc,
bei Deinem Adressdekoder geht je nach Binärwert am Eingang (a und b) genau ein Ausgang auf logisch eins. Der Demultiplexer unterscheidet sich darin, dass das Ausgangssignal zusätzlich noch deaktiviert werden kann, je nach gemultiplextem Signal. Wie also müsstest Du den Eingang g beschalten für so ein Verhalten?
Schöne Grüße,
Björn |