its_possible2004
25.11.2009, 20:51 |
breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung (Elektronik) |
Hallo zusammen,
ich versuche mich seit geraumer Zeit mit dem Versuch einen Verstärker mit folgenden Eigenschaften zu designen:
1. Eingangssignal: 0V bis max +-10V
2. Ausgangssignal: 0V bis +-30V
3. Frequenzband: 10Hz bis 300kHz
4. Ausgangsleitung: 200W bei 15 Ohm Lastwiderstand
Wenn ich richtig gelenrt habe ist das keine triviale Anforderung. Da ich leider nur Informatik studiert habe, schlage ich mich hier bereits eit längerer Zeit herum und komme irgend wie nicht mehr weiter.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand mit einem Design-Vorschlag und einer kurzen Erläuterung/Tips auf wass man achten muss helfen könnte
Besten Dank
its_possible |
x y
25.11.2009, 20:58
@ its_possible2004
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breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung |
» 1. Eingangssignal: 0V bis max +-10V
» 2. Ausgangssignal: 0V bis +-30V
» 3. Frequenzband: 10Hz bis 300kHz
» 4. Ausgangsleitung: 200W bei 15 Ohm Lastwiderstand
»
» Wenn ich richtig gelenrt habe ist das keine triviale Anforderung.
So ist das Pillepalle. Aber ich vermute stark, dass du wesentliche Angaben 'vergessen' hast. |
elfreak
26.11.2009, 12:35
@ its_possible2004
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breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung |
Hallo
wenn der Anspruch auf die Genauigkeit nicht allzu gross ist, könnte eine PA-Endstufe mit einer Leistung von ca. 600 Watt an 8 Ohm eingesetzt werden. Es braucht aber eine sogfältige Auswahl, weil die Bandbreite (300 kHz) von den meisten Produkten nicht erreicht wird (weshalb auch, der Audiobereich endet ja bei 20 kHz).
Der Eigenbau einer solchen Endstufe ist wohl nur ganz versierten Elektronikpraktikern vorbehalten. Wenn man sich daran wagt, ist das eher ein Grossprojekt mit entprechendem zeitlichen und finanziellen Aufwand.
Mit vielen freundlichen Grüssen Thomas Kuster |
its_possible2004
26.11.2009, 20:05
@ x y
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breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung |
» » 1. Eingangssignal: 0V bis max +-10V
» » 2. Ausgangssignal: 0V bis +-30V
» » 3. Frequenzband: 10Hz bis 300kHz
» » 4. Ausgangsleitung: 200W bei 15 Ohm Lastwiderstand
» »
» » Wenn ich richtig gelenrt habe ist das keine triviale Anforderung.
»
» So ist das Pillepalle. Aber ich vermute stark, dass du wesentliche Angaben
» 'vergessen' hast.
Warum ist das Pillepalle!? Egal wen ich bisher gefragt habe und mit diesen Randdaten konfrontiert habe hat das gleiche geantwortet wie Thomas Kuster: ein ziemlich Anspruchsvolles Ziel. Das musste ich mttlerweile auch feststellen, da, je tiefer ich mich in die Thematik eingearbeitet habe, desto tiefe geriet ich in die detaillierten Abgründe der Elektronikbauteile. Die meisten Verstärker können entweder nur eine Bandbreite bis max 30kHz (Audio gedönse) oder aber nur maximale Amplidude von +-18V. Und wenn man dann auch noch Leistung haben möchte (wie ich), dann sieht es erst recht zappen duster aus! Welche Infos würden denn fehlen, damit es nicht Pillepalle wird!
Gruß
its_possible |
its_possible2004
26.11.2009, 20:14
@ elfreak
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breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung |
Hallo H. Kuster,
besten Dank für die Antwort,
die Punkte die Sie angesprochen haben sind genau die Probleme die ich letzlich habe. Welchen Baustein wähle ich etc. Alle die ich bisher gefunden haben scheitern entweder an der max. Frequenz oder Amplitude. Deshalb habe ich bereits versucht mir etwas zu entwerfen... Bis hin zu Verstärkern auf Basis von Übertragern (da setzte ich aktuell noch etwas Hoffnung hinein, um die Aufgabe für mich zu Lösen. Aber so richtig findet man keine Erklärungen zu einer Aufgabe wie der meinen. Habe Sie vielleicht einen Buchtip oder einen Artikel, der mir bezügl "Verstärker mit Übertragern" oder anderen Lösungsmöglichkeiten für meiner Aufgabe etwas mehr Detailwissen vermittel könnte (sprich. was Sind expertentricks, Erfahrungswerte, etc.) Wenn man das Thema Theoretisch angeht, habe ich dass Gefühl, dass ich daraus eine Dr. Arbeit machen könnte....
Na ja vielleicht hat ja noch jemand entsprechende Erfahrung und kann mir ein paar Tips geben. Die meisten sogenannten Elektronik-Experten schaun mich meistens nur fragend an und sage: ist dich kein Problem... Doch sobald ich ins Detail gehe steigen die meisten aus... Und dabei bin ich doch nur dummer Informatiker...
Dank und Gruß
its_possible
» Hallo
»
» wenn der Anspruch auf die Genauigkeit nicht allzu gross ist, könnte eine
» PA-Endstufe mit einer Leistung von ca. 600 Watt an 8 Ohm eingesetzt
» werden. Es braucht aber eine sogfältige Auswahl, weil die Bandbreite (300
» kHz) von den meisten Produkten nicht erreicht wird (weshalb auch, der
» Audiobereich endet ja bei 20 kHz).
»
» Der Eigenbau einer solchen Endstufe ist wohl nur ganz versierten
» Elektronikpraktikern vorbehalten. Wenn man sich daran wagt, ist das eher
» ein Grossprojekt mit entprechendem zeitlichen und finanziellen Aufwand.
»
» Mit vielen freundlichen Grüssen Thomas Kuster |
x y
26.11.2009, 20:21
@ its_possible2004
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breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung |
» Warum ist das Pillepalle!?
Weil es für mich noch unter Kleinleistung fällt.
» Egal wen ich bisher gefragt habe und mit diesen
» Randdaten konfrontiert habe hat das gleiche geantwortet wie Thomas Kuster:
» ein ziemlich Anspruchsvolles Ziel.
Denen wirst du verraten haben um was für eine Anwendung es geht. |
geralds

Wien, AT, 26.11.2009, 20:56 (editiert von geralds am 26.11.2009 um 20:56)
@ its_possible2004
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breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung; Worst Case |
Hi,
»
» Na ja vielleicht hat ja noch jemand entsprechende Erfahrung und kann mir
» ein paar Tips geben. Die meisten sogenannten Elektronik-Experten schaun
» mich meistens nur fragend an und sage: ist dich kein Problem... Doch
» sobald ich ins Detail gehe steigen die meisten aus... Und dabei bin ich
» doch nur dummer Informatiker...
Naja und ein wenig Arroganz mit dazu.
Daher bin ich wieder von der Informatik weggegangen.
Zurück zu meinen Anfängen. 
Da fällt mir als Unterstützung für deine Ideen
mal auf die Schnelle ein Verstärker von Yorkville ein:
http://www.yorkville.com/downloads/servman/smap4040.pdf
Wenn du das nachbauen kannst, dann sage ich hochachtung
zu dir.
Aufpassen auf die "unsichtbaren" Schwingungen,
die bei jedem falsch zusammengebauten Verstärker auftreten können.
--> HF Frequenzen jenseits der paar 100e kHz meine ich dabei.
Das killt garantiert jeden Amp Transi binnen Sekunden.
Ausserdem brauchst die passenden Messgeräte dazu.
--> Verstärker:
Der wurde zwar auf 20kHz eingeränkt, aber seine Bandbreite geht um einiges höher.
Kommt auch auf die angeschlossene Last an.
??? Ein vielleicht "Widerspruch" könnte deine gewünschte hohe Eingangsspannung sein.
Daher zögerte ich etwas, auf Meldungen abwartend.
10V Signal mit 10Hz macht am Ausgang schon etwas heiß, detto mit 300kHz.
Dabei erreichen die Verstärker die Ausgangsleistung bereits bei 1Vss.
- ist auch Norm, je nach dem auch 0,7V - guck mal nach.
10V tanzt da raus.
--> ok, das kann man mit einem Abschwächer lösen,
falls du diese an einen Handels-Verstärker anschließen willst.
ähm ist denn da auch ein Gedanke von 10V DC in Hintergund gewesen?
Der dann ja den Ausgang auf die dem entsprechenden U-Ausgang raufbiegt?
Sind 200W bei 30Vss 300kHz notwendig?
- Ist denn das für einen Piezo-Wandler?
Aber dein Worst-Case .... 
Nebenbei, ich habe es jetzt nicht genau mitgerechnet...
geht denn das, was du an Werten schriebst auch rechnersich?
Passen die Werte alle in den Angaben zusammen?
Fragen über Fragen.... denk denk........
Grüße
Gerald -- ...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! Feigling!" |
hws

59425 Unna, 27.11.2009, 17:28
@ its_possible2004
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breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung |
» Warum ist das Pillepalle!?
Weil weder die 30V noch die 300kHz ein Problem ist.
» Egal wen ich bisher gefragt habe ...
Auch einen Elektronikprofi, der schon viele Arbeitsjahre damit seine Brötchen verdient hat?
» ... je tiefer ich mich in die Thematik eingearbeitet habe,
» desto tiefe geriet ich in die detaillierten Abgründe der
» Elektronikbauteile.
Elektronikbauteile selbst haben bis 300kHz keine Frequenzbegrenzung. Nur die NF Baugruppen sind passend "kastriert" weil für NF nicht notwendig.
Logisch kann sich ein Informatiker nicht mal schnell in die Problematik einarbeiten und sowas entwickeln. Was denkst du, warum Elektroniker erst lernen und studieren, sich dann spezialisieren, bei der Firma, bei der sie dann arbeiten das Firmen know-how lernen ...
Und diesen jahrelangen Prozess willst du mit Hilfe des Forums mal eben in wenigen Wochen nachholen ?
xy ist z.B. so ein Profi. Aber solche Leute gibts selten in Foren.
Schon mehrere Stufen tiefer gibts dieses Mißverständnis. Jemand mit geringster Löterfahrung (dicke Lotkleckse auf der Lochrasterplatine) meint, er brauche sich nur ne entsprechend feine Lötspitze zu kaufen, nen paar Tips im Forum lesen und kann dann 0,5mm SMD Pitch löten.
Von daher wirs du den eigenen Entwurf dieses Verstärkers vermutlich nicht hinbekommen. Es gibt aber genügend Ing-Büros, die das für dich machen. Deren Entwickler können das doch auch.
Richtig, einem Informatiker mal eben nen Tip zu geben, dass der das dann auch hinbekommt, das wäre mir auch zu schwierig.
hws |
geralds

Wien, AT, 27.11.2009, 17:37
@ hws
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breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung |
» » Warum ist das Pillepalle!?
»
» Weil weder die 30V noch die 300kHz ein Problem ist.
»
» » Egal wen ich bisher gefragt habe ...
»
» Auch einen Elektronikprofi, der schon viele Arbeitsjahre damit seine
» Brötchen verdient hat?
»
» » ... je tiefer ich mich in die Thematik eingearbeitet habe,
» » desto tiefe geriet ich in die detaillierten Abgründe der
» » Elektronikbauteile.
»
» Elektronikbauteile selbst haben bis 300kHz keine Frequenzbegrenzung. Nur
» die NF Baugruppen sind passend "kastriert" weil für NF nicht notwendig.
»
» Logisch kann sich ein Informatiker nicht mal schnell in die Problematik
» einarbeiten und sowas entwickeln. Was denkst du, warum Elektroniker erst
» lernen und studieren, sich dann spezialisieren, bei der Firma, bei der sie
» dann arbeiten das Firmen know-how lernen ...
» Und diesen jahrelangen Prozess willst du mit Hilfe des Forums mal eben in
» wenigen Wochen nachholen ?
»
» xy ist z.B. so ein Profi. Aber solche Leute gibts selten in Foren.
»
» Schon mehrere Stufen tiefer gibts dieses Mißverständnis. Jemand mit
» geringster Löterfahrung (dicke Lotkleckse auf der Lochrasterplatine)
» meint, er brauche sich nur ne entsprechend feine Lötspitze zu kaufen, nen
» paar Tips im Forum lesen und kann dann 0,5mm SMD Pitch löten.
»
» Von daher wirs du den eigenen Entwurf dieses Verstärkers vermutlich nicht
» hinbekommen. Es gibt aber genügend Ing-Büros, die das für dich machen.
» Deren Entwickler können das doch auch.
» Richtig, einem Informatiker mal eben nen Tip zu geben, dass der das dann
» auch hinbekommt, das wäre mir auch zu schwierig.
»
» hws
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AMEN !!!
gerald
---- -- ...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! Feigling!" |
its_possible2004
28.11.2009, 20:24
@ x y
|
breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung |
Hallo x y,
ich bitte um Entschuldigung, wenn ich mich nicht gut genug ausgedrückt habe.
Ich würde gerne einen Frequenzgenerator mit mehr Ausgangsleistung (5A Lassttrom) und höhere variabler Amplitude (0V bis +-30V) versehen. Getrieben wird überwiegend eine Induktive Last.
Die Freqnezen (überwiegend Sinus- und Rechteck-Signal)sollen von sehr kleine Frequenzen (10HZ) bis hoch auf 300kHz variabel einstellbar sein.
Die bisher von mir versuchten sehr einfachen KomplementärEndstufen haben zwar funktioniert, zeigten jedoch eine massive Reduzierung der Amplitude bei Frequenzen größer 100kHz.
Ich hoffe, dass ist etwas verständlicher
Gruß und Dank
its_possible |
its_possible2004
28.11.2009, 21:44
@ geralds
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breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung; Worst Case |
Hallo Gerlad,
tut mir leid, wenn ich arrogant gewirkt habe. Das war nicht meine Absicht.
Die Werte die ich angegeben habe sind bzgl. der Leistung nicht stimmig.
Ich würde gerne folgendes bauen:
Meinen Frequenzgenerator mit +-1Vss Ausgang würde ich gerne mit einer "Endstufe" so zu erweitern, dass er im Frequenzbereich von 10Hz bis 300kHz eine variabel einstellbare Ausgangsamplitude von +-30Vss liefern kann.
Die bisher von mir gebaute sehr einfache OPAMP-Schaltung funktioniert soweit sehr gut und liefert frequenzstabil eine solche Amplitude für Sinus und Rechteck. Allerdings gehen da nur +-18V. Um eine entsprechende Ausgangsleistung zu bekommen, habe ich am Ausgang des OPAMPs eine komplementär Endstufe versucht dazu zu bauen. Was mir jedoch nicht gelungen ist, da die Amplitude dan mit steigender Frequenz kleiner wurde. Vielleicht habe ich ja einfach nur die falschen Bauteile verwendet (hatte den BD249 und BD250 verwendet).
Kennst DU evtl. einen OPAMP, der eine Amplitude von +-30V Ausgang kann und schnellgenug ist für 300kHz?
Ich hoffe das hilft etwas mehr zu verstehen was ich gerne bauen würde.
Danke
Gruß
its_possible |
geralds

Wien, AT, 28.11.2009, 23:25
@ its_possible2004
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breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung; Worst Case |
» Hallo Gerlad,
»
» tut mir leid, wenn ich arrogant gewirkt habe. Das war nicht meine
» Absicht.
»
» Die Werte die ich angegeben habe sind bzgl. der Leistung nicht stimmig.
»
» Ich würde gerne folgendes bauen:
»
» Meinen Frequenzgenerator mit +-1Vss Ausgang würde ich gerne mit einer
» "Endstufe" so zu erweitern, dass er im Frequenzbereich von 10Hz bis 300kHz
» eine variabel einstellbare Ausgangsamplitude von +-30Vss liefern kann.
» Die bisher von mir gebaute sehr einfache OPAMP-Schaltung funktioniert
» soweit sehr gut und liefert frequenzstabil eine solche Amplitude für Sinus
» und Rechteck. Allerdings gehen da nur +-18V. Um eine entsprechende
» Ausgangsleistung zu bekommen, habe ich am Ausgang des OPAMPs eine
» komplementär Endstufe versucht dazu zu bauen. Was mir jedoch nicht
» gelungen ist, da die Amplitude dan mit steigender Frequenz kleiner wurde.
» Vielleicht habe ich ja einfach nur die falschen Bauteile verwendet (hatte
» den BD249 und BD250 verwendet).
»
» Kennst DU evtl. einen OPAMP, der eine Amplitude von +-30V Ausgang kann und
» schnellgenug ist für 300kHz?
»
» Ich hoffe das hilft etwas mehr zu verstehen was ich gerne bauen würde.
»
» Danke
»
» Gruß
» its_possible
---
Hi,
Ich habe auch deinen anderen Beitrag gelesen. War irgendwo eine Vermutung, so oder so.....
Was ist das für eine induktive Last?
Lautsprecher?, Spule mit - ohne Kern?
Wird da was auch Richtung Mechanik umgesetzt?
Piezo?
Wie stellst du dir diese Messvorrichtung vor?
--> Verstärker, Generator ist das eine, das "leichtere".
Es gibt einiges in diese Richtung.
Die Leistung mit der hohen Frequenz an einem E-Magneten ist da eher schwerer.
- Materialkunde ("Ferro"-Material) wäre da auch damit angesagt.
Nur mal ein Gedankensprung - Ein Oszilloskop hat Breitbandverstärker in die MHz rein,
auch mit den hohen Spannungen für die Ablenkplatten, allerdings eben für die Platten die wenig Strom brauchen.
Anders ists eben, wennst was umwälzen willst.
Also die Last / Anwendung (das Ende) bestimmt zum Anfang hin gehend den Aufwand.
Grüße
Gerald -- ...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! Feigling!" |
its_possible2004
30.11.2009, 17:49
@ geralds
|
breitbandiger Grosssignalverstärker mit Leistung; Worst Case |
Hallo Gerald,
die Lasten sind selbsgewickelt Spulen auf ferrit-kernen.
Leider will ich sehr hohe Spannungen(30KV) erzeugen, wozu ich auf der primärseite hohe Ströme benötige um auf der anderen Seite bei hoher Spannung auch noch etwas an Leistung zu habe. Wobei ich sagen muß, dass das "Ende" noch nicht wirklich fest steht. Hier experimentiere ich gerade. Deshalb würde ich gerne eine möglichst Variable Eingangsseite für die primärseite meines HV-Trafos haben (sprich variable Amplitude, variable Frequenz , ...)
Gruß
its_possible |