Forum

Einloggen | Registrieren | RSS  

darkangel1208

E-Mail

28.09.2009,
20:53
 

Brauche Rat zur Schaltung: OP an Wechselspannung (Schaltungstechnik)

Wir sollen die Freuqeunzkurve in abängigkeit der Verstärkung darstellen.
Dazu haben wir folgendes Schaltbild




Doch mir ist einfach nicht klar wofür die Widerstände R1,R2,R3 gut sind.
Ich würd da jetzt nur 1 Vorwiderstand nehmen und gut is.
Wer kann mir das kurz erklären?
Wie groß sollte ich den Kondensator wählen?

Den Kondensator brauchen wir um den Gleichspannungsanteil möglichst klein zu halten (der wird ja auch verstärkt.
R4,R5 wird benötigt, um die Verstärkungen einzustellen
(V=1,10,100,1000,10000)

jbe

E-Mail

28.09.2009,
22:41

@ darkangel1208

Brauche Rat zur Schaltung: OP an Wechselspannung

» Wir sollen die Freuqeunzkurve in abängigkeit der Verstärkung darstellen.
» Dazu haben wir folgendes Schaltbild
»
»
»
»
» Doch mir ist einfach nicht klar wofür die Widerstände R1,R2,R3 gut sind.
» Ich würd da jetzt nur 1 Vorwiderstand nehmen und gut is.
» Wer kann mir das kurz erklären?
» Wie groß sollte ich den Kondensator wählen?
»
» Den Kondensator brauchen wir um den Gleichspannungsanteil möglichst klein
» zu halten (der wird ja auch verstärkt.
» R4,R5 wird benötigt, um die Verstärkungen einzustellen
» (V=1,10,100,1000,10000)

R1 und R2 dienen als Spannungsteiler. C1 dient als Entkopplung, wobei C1 und R3 als Hochpass dient.

C1 wird so berechnet das sich eine untere Grenzfrequenz ergibt, die man selber festlegt, wobei R3 dabei auch eine Rolle spielt.

R3 wird auch als Eingangswiderstand dienen.

darkangel1208

E-Mail

29.09.2009,
07:50

@ jbe

Brauche Rat zur Schaltung: OP an Wechselspannung

» R1 und R2 dienen als Spannungsteiler. C1 dient als Entkopplung, wobei C1
» und R3 als Hochpass dient.
»
» C1 wird so berechnet das sich eine untere Grenzfrequenz ergibt, die man
» selber festlegt, wobei R3 dabei auch eine Rolle spielt.
»
» R3 wird auch als Eingangswiderstand dienen.

Also um die Eingansgspannung zu regeln, damit ich z.B.200mV
am Eingang des OP habe, muss ich mit dem Spannungsteiler (R1,R2) fast die gantze Spannung weggnehmen (5V kommen von der "Steckdose".(Rest geht bei Xc1 und R3 weg)

UND

Wenn ich den kompletten Frequenzbereich des OP am oszilloskop sehen will, ich die obere Grenzfrequeng beim Kondensator so klein wie möglich ansetzten muss (z.b.10Hz). und durch die Phasenversiebung, wird der gleichspannungsanteil sozusagen "weggemacht"


Frage: Ist vielleicht ein logikfehler, aber wenn ich ja nur den Gleichspannungsanteil weghaben will, würde dann ein Kondensator alleine nicht reichen? Muss der R3 da noch mit hin?

Elektronix(R)

29.09.2009,
07:57

@ darkangel1208

Brauche Rat zur Schaltung: OP an Wechselspannung

» Frage: Ist vielleicht ein logikfehler, aber wenn ich ja nur den
» Gleichspannungsanteil weghaben will, würde dann ein Kondensator alleine
» nicht reichen? Muss der R3 da noch mit hin?

Prinzipiell hast Du recht, um den reinen Gleichanteil zu blocken, reicht C1. Aber wie jbe schon geschrieben hat: C1 und R3 bilden ein Hochpaß-Filter. Das läßt nur höhere Frequenzen durch und blockt tiefere ab. Wie tief, das häbngt von den Bauteilwerten ab.

--
Und die Grundgebihr is aa scho drin. DOS is jo nett..