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Manfred Hofmann

E-Mail

Würzburg,
28.08.2009,
11:08
 

Netzteil selbstgebaut (Elektronik)

Hallo, hallo,

habe mir ein einfaches Netzteil gebaut mit Transformator, Brückengleichrichter und Elkos. Spannung ca. 20 Volt 8 Amper.

Problem: Wie bekomme ich die hohe Restwelligkeit weg.
Restwelligkeit ca. 0,6 Volt

Wär kann mir helfen?

Viele Grüße aus Würzburg

Manfred Hofmann

geralds(R)

Homepage E-Mail

Wien, AT,
28.08.2009,
11:31

@ Manfred Hofmann

Netzteil selbstgebaut

» Hallo, hallo,
»
» habe mir ein einfaches Netzteil gebaut mit Transformator,
» Brückengleichrichter und Elkos. Spannung ca. 20 Volt 8 Amper.
»
» Problem: Wie bekomme ich die hohe Restwelligkeit weg.
» Restwelligkeit ca. 0,6 Volt
»
» Wär kann mir helfen?
»
» Viele Grüße aus Würzburg
»
» Manfred Hofmann

---
Eine Möglichkeit wäre ein C-L-C Filter als nur Elkos nach dem Gleichrichter. Wie Kap.-groß sind diese Elkos?

Am Ausgang auch einen Elko, und einen Wickelkondi schalten.
---

--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! :wink: Feigling!"

Gast

28.08.2009,
11:36

@ geralds

Netzteil selbstgebaut

Durch eine Regelung

Manfred Hofmann

E-Mail

28.08.2009,
11:39

@ geralds

Netzteil selbstgebaut

» » Hallo, hallo,
» »
» » habe mir ein einfaches Netzteil gebaut mit Transformator,
» » Brückengleichrichter und Elkos. Spannung ca. 20 Volt 8 Amper.
» »
» » Problem: Wie bekomme ich die hohe Restwelligkeit weg.
» » Restwelligkeit ca. 0,6 Volt
» »
» » Wär kann mir helfen?
» »
» » Viele Grüße aus Würzburg
» »
» » Manfred Hofmann
»
» ---
» Eine Möglichkeit wäre ein C-L-C Filter als nur Elkos nach dem
» Gleichrichter. Wie Kap.-groß sind diese Elkos?
»
» Am Ausgang auch einen Elko, und einen Wickelkondi schalten.
» ---

Danke für deine Antwort. Bin ein Leihe. Was ist ein C-L-C Filter. Welche Bauteile benötige ich dazu (Zeichnung). Habe 12 Elkos a. 470 µF 35 Volt. Mußte kleine Elkos nehmen wegen der Bauhöhe.

Gruß

Manfred

Hartwig

28.08.2009,
11:40

@ Manfred Hofmann

Netzteil selbstgebaut

Hallo Manfred,

es kommt darauf an, welche Restwelligkeit Du forderst. Grundsätzlich ginge das mit einem größerem Elko. Nächster Schritt wäre dann eine elektronische Stabilisierung, die meist auch eine Siebung - also Brummunterdrückung - darstellt.
Mehr dazu kannst Du entweder hier im ELKO hier nachlesen, Dimensionierungshinweise findest Du hier:

http://www.st.com/stonline/products/literature/an/1707.pdf

Viele Grüsse
Hartwig

Hartwig

28.08.2009,
11:44

@ Manfred Hofmann

Netzteil selbstgebaut

Hallo,
470µF sind sehr bescheiden!!! So über den Daumen für grob-Elektronik kann man von 1000µF pro Ampere ausgehen. Also für Dein Netzteil würde ich zwischen 10000 und 20000µF veranschlagen.....
CLC bedeutet Ladekondensator - Drossel - Siebkondensator. Eine Drossel die was bringt kostet allerdings bei diesen Strömen richtig Geld und ist groß und Schwer.
Hartwig

Hartwig

28.08.2009,
11:52

@ Hartwig

Nachtrag

Entschuldigung, hatte die "12" nicht gelesen! Aber mit rund 6000µF liegst Du immer noch an der unteren Grenze. Das Parallelschalten von Elkos muß keineswegs nachteilig sein (wird manchmal auch gemacht, um den ESR (Equivalent Series ResiStance) klein zu halten, ist aber hier nicht wirklich relevant). Aber bevor Du da jetzt nochmal 24 Elkos reinlötest, würde ich schone eine Stabilisierung in Erwägung ziehen - für ein linear geregeltes Netzteil bräuchtest Du dann allerding 3-5V Spannungsreserve für die Regelung bei Vollast. Sonst käme nur ein Schaltnetzteil in Frage - das ist allerdings keine Bastelei für Einsteiger im Netzteilbau.
Hartwig

x y

28.08.2009,
11:59

@ Hartwig

Nachtrag

» Entschuldigung, hatte die "12" nicht gelesen! Aber mit rund 6000µF liegst
» Du immer noch an der unteren Grenze.

Bei 8A läge man da bei etwa 15Vpp.

Hartwig

28.08.2009,
13:26

@ x y

Nachtrag

» » Entschuldigung, hatte die "12" nicht gelesen! Aber mit rund 6000µF
» liegst
» » Du immer noch an der unteren Grenze.
»
» Bei 8A läge man da bei etwa 15Vpp.


hm, mal so ganz grob überschlagen würde man (da 0,6V Brumm schon als "viel" bezeichnet wurden) bei 8A und 0,1V Brumm schon ein C in der Größenordnung 0,1F benötigen.....
Naja, 150000µF / 40V gibts für knapp 40€ bei Bürklin

Manfred Hofmann

E-Mail

28.08.2009,
13:32

@ Hartwig

Netzteil selbstgebaut

» Hallo Manfred,
»
» es kommt darauf an, welche Restwelligkeit Du forderst. Grundsätzlich ginge
» das mit einem größerem Elko. Nächster Schritt wäre dann eine elektronische
» Stabilisierung, die meist auch eine Siebung - also Brummunterdrückung -
» darstellt.
» Mehr dazu kannst Du entweder hier im ELKO hier nachlesen,
» Dimensionierungshinweise findest Du hier:
»
» http://www.st.com/stonline/products/literature/an/1707.pdf
»
» Viele Grüsse
» Hartwig

Danke, Danke, Danke,

für die vielen Rückantworten. Habe auf Elko noch weitere Hinweise auf ein Netzteilbau gefunden. Sowie es aussieht ist es nicht nur mit einpaar Bauteilen getan.

Herzlichen Dank!

Manfred Hofmann

x y

28.08.2009,
13:40

@ Hartwig

Nachtrag

» hm, mal so ganz grob überschlagen würde man (da 0,6V Brumm schon als
» "viel" bezeichnet wurden) bei 8A und 0,1V Brumm schon ein C in der
» Größenordnung 0,1F benötigen.....

Ohne zu wissen wie weich sein Trafo ist....

Mo

E-Mail

02.11.2009,
16:23

@ Manfred Hofmann

Netzteil selbstgebaut

Bin auch gerade dabei, ein Netzteil zu bauen. Es soll von etwa 3-15V regelbar sein und mindestens 0,5A bringen.

Nach einem Brückengleichrichter mit 4 Dioden und einem 3300µF Elko habe ich zur Regelung einen LM317 mit entsprechender Beschaltung aus dem Datenblatt (Elkos mit 1µF, 8,2k und 10k-Poti). Ohne Last kann ich damit von 0 bis ca. 20 regeln, wenn ich am Eingang einen Trafo mit 15V~ habe (bringt etwas mehr, vielleicht 18V~).
Allerdings bricht jetzt die maximal einstellbare Spannung schon auf 10V zusammen, wenn ich eine normale LED mit Vorwiderstand dranhänge.
Wie kann man die Spannung stabilisieren? Ich müsste ja irgendwie mehr Strom aus dem Trafo/Gleichrichter ziehen?

x y

02.11.2009,
16:37

@ Mo

Netzteil selbstgebaut

» Bin auch gerade dabei, ein Netzteil zu bauen. Es soll von etwa 3-15V
» regelbar sein und mindestens 0,5A bringen.
»
» Nach einem Brückengleichrichter mit 4 Dioden und einem 3300µF Elko habe
» ich zur Regelung einen LM317 mit entsprechender Beschaltung aus dem
» Datenblatt (Elkos mit 1µF, 8,2k und 10k-Poti).

8,2k und ein 10k Poti? Das passt nicht.

Mo

E-Mail

03.11.2009,
14:18

@ x y

Netzteil selbstgebaut

» 8,2k und ein 10k Poti? Das passt nicht.

Ok, das Verhältnis kam mir auch komisch vor, hatte die Werte von einem Kollegen. Im Datenblatt ist das Beschaltungsbeispiel mit 5k-Poti und ca. 250 Ohm-Widerstand. Ich habe jetzt dasselbe Verhältnis mit 10k-Poti und 500 Ohm geschaffen, die Spannung bricht aber immernoch zusammen:

Eingang vor dem Gleichrichter: 10V~
Nach dem GR: etwa 9V=
Wenn ich eine LED mit Vorwiderstand dran hänge, habe ich nur noch 5V=.

x y

03.11.2009,
15:45

@ Mo

Netzteil selbstgebaut

» 250 Ohm-Widerstand. Ich habe jetzt dasselbe Verhältnis mit 10k-Poti und
» 500 Ohm geschaffen,

Passt nicht, es müssen 240 Ohm sein, oder weniger.

Mo

04.11.2009,
09:20

@ x y

Netzteil selbstgebaut

» Passt nicht, es müssen 240 Ohm sein, oder weniger.

Und dann ist die Spannung stabil?
Kann es nämlich gerade nicht ausprobieren.
Wieso darf der Widerstand denn nicht zu groß sein?