Eierschale
15.08.2026, 12:33 |
Endlich! Nun klingt der Verstärker so wie er soll (Elektronik) |
Man soll halt nicht an Kleinigkeiten sparen.
... und Einloggen funktioniert auch.
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Melangcholiker
15.08.2026, 13:24
@ Eierschale
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Endlich! Nun klingt der Verstärker so wie er soll |
» Man soll halt nicht an Kleinigkeiten sparen.
Das ist eben echtes High-End.
Und wenn man dem Verstärker dann noch Kondensatoren gönnt, die in Vollmondnächten von Mönchen in Tibet gewickelt und gesegnet wurden, natürlich barfuß, dann wird der Klang noch luftiger sein und mitten im Raum schweben …
Aber schön, dass es etwas angeboten und sogar gekauft wird, denn es bestätigt, was ich schon länger wusste: Homo sapiens – der „weise“ oder „verständige“ Mensch. Selten hat ein Name schlechter zu seinem Träger gepasst. |
pedder59
Bochum im Kohlenpott, 15.08.2026, 13:40
@ Eierschale
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Endlich! Nun klingt der Verstärker so wie er soll |
Ich bin mal gespannt, wann das erste Energieunternehmen mit einem niedrigeren Verbrauch und bessere Beschleunigung bei E-Autos ihres Stromes wirbt.
230/400V mit höherer Oktanzahl.  |
Strippenzieher

Fläming, 15.08.2026, 14:31 (editiert von Strippenzieher am 15.08.2026 um 14:31)
@ Eierschale
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Endlich! Nun klingt der Verstärker so, wie er soll. |
Aber dann bitte die Lautsprecherleitungen mit sauerstofffreiem Kupfer. Sonst wäre es Geldverschwendung.  |
bigdie
15.08.2026, 16:09
@ Strippenzieher
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Endlich! Nun klingt der Verstärker so, wie er soll. |
» Aber dann bitte die Lautsprecherleitungen mit sauerstofffreiem Kupfer.
» Sonst wäre es Geldverschwendung. 
Heute muss man schon froh sein, wenn die Lautsprecherleitung noch Kupfer ist und nicht AlCu (so hieß das in der DDR) Im Westen steht dann CCA im Kleingedruckten.
z.B.
https://www.pollin.de/p/purelink-lautsprecherkabel-2x0-75-mm2-25m-transparent-cca-560956 |
Mikee
15.08.2026, 19:50
@ bigdie
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Endlich! Nun klingt der Verstärker so, wie er soll. |
Hallo!
» Heute muss man schon froh sein, wenn die Lautsprecherleitung noch Kupfer
» ist und nicht AlCu (so hieß das in der DDR) Im Westen steht dann CCA im
» Kleingedruckten.
Die 2,5mm² CCa-Leitung hat etwa den gleichen Innenwiderstand wie eine 1,5mm² Kupferleitung.
Also immer eine Nummer dicker wählen (2,5mm² -> 4mm² und 4mm² -> 6mm²).
Was Kapazität und Induktivität angeht, keine Ahnung, ob da ein wesentlicher Unterschied besteht.
Nur beim Biegen, da wäre ich vorsichtig, Kupfer ist da deutlich flexibler.
Also keine Verwendung bei portablen Anlagen. Ansonsten sehe ich da kein Problem.
Mikee |
Altgeselle

15.08.2026, 21:32
@ Mikee
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Endlich! Nun klingt der Verstärker so, wie er soll. |
» Hallo!
»
» » Heute muss man schon froh sein, wenn die Lautsprecherleitung noch
» Kupfer
» » ist und nicht AlCu (so hieß das in der DDR) Im Westen steht dann CCA
» im
» » Kleingedruckten.
»
» Die 2,5mm² CCa-Leitung hat etwa den gleichen Innenwiderstand wie eine
» 1,5mm² Kupferleitung.
» Also immer eine Nummer dicker wählen (2,5mm² -> 4mm² und 4mm² ->
» 6mm²).
» Was Kapazität und Induktivität angeht, keine Ahnung, ob da ein
» wesentlicher Unterschied besteht.
» Nur beim Biegen, da wäre ich vorsichtig, Kupfer ist da deutlich
» flexibler.
» Also keine Verwendung bei portablen Anlagen. Ansonsten sehe ich da kein
» Problem.
»
» Mikee
Für den besten Klang müssen die Leitungen natürlich über Abstandshalter geführt werden...
https://www.dienadel.de/audioquest-foglifters-kabel-abstandshalter-8er-set/a-353639239/ |
Eierschale
15.08.2026, 23:01
@ Mikee
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Endlich! Nun klingt der Verstärker so, wie er soll. |
» Hallo!
»
» » Heute muss man schon froh sein, wenn die Lautsprecherleitung noch
» Kupfer
» » ist und nicht AlCu (so hieß das in der DDR) Im Westen steht dann CCA
» im
» » Kleingedruckten.
»
» Die 2,5mm² CCa-Leitung hat etwa den gleichen Innenwiderstand wie eine
» 1,5mm² Kupferleitung.
» Also immer eine Nummer dicker wählen (2,5mm² -> 4mm² und 4mm² ->
» 6mm²).
» Was Kapazität und Induktivität angeht, keine Ahnung, ob da ein
» wesentlicher Unterschied besteht.
» Nur beim Biegen, da wäre ich vorsichtig, Kupfer ist da deutlich
» flexibler.
» Also keine Verwendung bei portablen Anlagen. Ansonsten sehe ich da kein
» Problem.
»
CCA neigt eher zum oxidieren, deswegen Vorsicht bei Feuchtigkeit. |
mabue
16.08.2026, 09:56
@ Altgeselle
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Endlich! Nun klingt der Verstärker so, wie er soll. |
» Für den besten Klang müssen die Leitungen natürlich über Abstandshalter
» geführt werden...
Generell empfiehlt sich eine Freileitung in Augenhöhe quer durch's Wohnzimmer, um einen möglichst großen Abstand zu netzbrummführenden Leitungen zu bekommen.
Und ganz wichtig: Über die Anlage niemals Musik abspielen. Die empfindlichen Hochtöner (Grenzfrequenz 100 kHz) könnten dabei Schaden nehmen.  |
bigdie
16.08.2026, 09:59
@ Eierschale
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Endlich! Nun klingt der Verstärker so, wie er soll. |
» » Hallo!
» »
» » » Heute muss man schon froh sein, wenn die Lautsprecherleitung noch
» » Kupfer
» » » ist und nicht AlCu (so hieß das in der DDR) Im Westen steht dann
» CCA
» » im
» » » Kleingedruckten.
» »
» » Die 2,5mm² CCa-Leitung hat etwa den gleichen Innenwiderstand wie eine
» » 1,5mm² Kupferleitung.
» » Also immer eine Nummer dicker wählen (2,5mm² -> 4mm² und 4mm² ->
» » 6mm²).
» » Was Kapazität und Induktivität angeht, keine Ahnung, ob da ein
» » wesentlicher Unterschied besteht.
» » Nur beim Biegen, da wäre ich vorsichtig, Kupfer ist da deutlich
» » flexibler.
» » Also keine Verwendung bei portablen Anlagen. Ansonsten sehe ich da kein
» » Problem.
» »
»
» CCA neigt eher zum oxidieren, deswegen Vorsicht bei Feuchtigkeit.
Wieso ist außen Kupfer, genau wie beim anderen
Problem ist eher, das du es gar nicht merkst, wenn du mit der Abkürzung CCA nichts anfangen kannst und dicker nehmen ist oft auch keine Lösung, wenn das dann nicht in die Klemme passt |