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"Wasserrohrbruchsensor" für Wasserleitungen im Haus (Elektronik)
» » Wichtig ist dabei, dass du mit Wechselspannung
» » misst, also z.B. mit einem Rechtecksignal, über einen Kondensator
» » ausgekoppelt.
» Wechselspannung mit Null-Durchgang oder reicht eine Rechteck- oder
» Sägezahnspannung von 0V bis 5V?
» Für letzteres hätte ich was mit NE555 bzw. 74HC14 sogar rumliegen.
Mit entsprechender Beschaltung kann der 555 bekanntlich "echte" Wechselspannung machen, da er intern ja nicht nur gegen Plus, sondern auch gegen Minus schaltet, also als Polwender.
Mir ist nur nicht ganz klar, warum hier eine Wechselspannung von Vorteil ist. Solange das Gerät nicht im Wasser steht, liegt an den Elektroden ja nur eine Spannung an, es fließt aber kein Strom. Wenn die Elektroden ein Stückchen voneinander entfernt sind, ist ein kapazitiver Effekt praktisch Null. Auch galvanische Effekte sind dann nicht zu erwarten. Berücksichtigen müsste man nur die Luftfeuchtigkeit, die in solchen Schächten oft relativ hoch ist, je nach Lage im Gebäude.
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