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H-Brücke >650V (Elektronik)
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» » Da kann es sein, dass der Ferritkern mit Lufftspalt stark in Sättigung
» » geht, und dass sich in der Sekundärwicklung eine viel zu hohe Spannung
» » entwickelt und es dort zu CuL-Isolationsschädigungen kommt?
»
» ... eher "trotz" Luftspalt, da dieser ja der Sättigung entgegen wirkt. Bei
» Sättigung steigen die Kernverluste deutlich, was die
» Primärspannungsquelle höher belastet. Ausserdem wird die magnetische
» Übertragung gleichzeitig beeinträchtigt (reduziert)...
»
» ps: es stellt sich die Frage, wie die Schaltung ganz generell funktionieren
» soll bzw wie die Übertrager angesteuert werden.
So wollte ich das machen:

Von einer Idee mit H-Brücke glaube ich mich verabschieden zu können, sie ist vielleicht gar nicht nötig oder funktioniert mit diesen Trafos auch gar nicht; aber ich weiß auch nicht, wie ich das maximale aus diesen kleinen Hochspannungstrafos herausholen kann.
Hier nochmal der Trafo, um den es mir hier geht:
https://de.aliexpress.com/item/4000438425095.html
Das Kernmaterial ist Ferrit, 2xM-Hälften mit minimalem Luftspalt, Kernmaße: (4,5x20x15)mm.
Wie ist das denn bei Trafos, bzgl. der Sättigung, gibt es da Daten so allg.? Wie kann man den Grenzwert der primär-/sekundär-Ströme bzw. -Spannungen ausrechnen oder Pi-mal-Daumen-mäßig anpeilen?
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Matthes 
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