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Brauchwassererwärmung (Elektronik)
Tolle Ansätze. Aber wäre es nicht sinnvoller statt Halbleiter oder Widerstände einen geeigneten Heizdraht (welchen konkret?) zu verwenden.
In DLEs oder normalen, handelsüblichen Boilern wird das ja auch so gemacht.
Das senkt die Kosten und den Materialeinsatz. Klar, die Steuerung kann man selbst bauen. Ich erinnere mich gerade an eine selbstlernende Zentralheizungssteuerung aus einem ELO-Sonderheft mit 6502 Prozessorboard. Die Brocken liegen noch irgendwo rum. Meine damalige Regierung wollte das Gebastel nicht. Meine jetztige ist da offener - ob da das gleiche Sternzeichen mit beiträgt? ggg
Grundsätzlich halte ich solche Ideen und Projekte nicht nur für Gebäude in der Walachei sinnvoll.
Ich verstehe natürlich auch das Komfortbedürfnis die von Zentralheizungen etc befriedigt werden.
Da aber in mir ein Bastlerherz schlägt, werde ich derlei Ideen weiter verfolgen.
Gruß
Ralf
» » » Die Mosfet Version hätte zudem den Vorteil, das du den Strom halt
» » » ändern kannst
» » Dann verballerst du aber viel Leistung in den MOSFETs, diese müssten
» dann
» » also mit in den Wassertank.
» » Mit Dioden bist du automatisch immer recht nah am MPP der Module.
» » Wenn man dieses Spiel wirklich so treiben will. In der Walachei ohne
» » Netzanschluss würde ich das ja noch einsehen. Dort den Strom der
» Module
» » direkt zu nutzen, hätte Vorteile...
» Die sollen auch in das Rohr. Das blaue ins Rohr am Poti kannst du den Strom
» einstellen und über den Optokoppler abschalten und da kannst du 10 OP´s
» und Mosfets parallel schalten oder auch mehr. So einer hat 300W und kann
» 200V
» https://www.pollin.de/p/international-rectifier-leistungs-mosfet-irfp260npbf-131346
» Die gleiche Schaltung funktioniert aber auch mit einem Igbt wie diesem
» https://www.pollin.de/p/infineon-igbt-igw40n65f5-131155
» Ich habe jetzt nur mal bei Pollin nachgesehen, gibt sicher auch Mosfets im
» isolierten Gehäuse mit höherer Spannung
»
» 
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