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Die Scheu vor Spulen (Elektronik)
» Dann droht Selber-Wickeln, Selber-Ausrechnen ...
Wenn irgendwo ne Schaltung / Applikatioon für einen Schaltwandler gegeben ist, steht da üblicherweise ein Induktivitätswert an der Spule. Oder es gibt im Datenblatt ne Tabelle bzw Induktivitätsbereich, wo der Spulenwert UNGEFÄHR liegen soll.
Dann sollte man noch wissen, dass man bei Schaltdrosseln und nicht bei Entstördrosseln im Verramscher-Katalog suchen soll. (sonst gibts miesen Wirkungsgrad, aber wenn man nicht an die Grenzen geht, kann das trotzdem funktionieren)
Dann noch die Strombelastbarkeit der Induktivität - und fertig.
Selbst Verramscher Pollin hat oft was im Angebot.
Der übliche Bastler wickelt seine Spulen nicht selbst - zumindest nicht für diesen Zweck.
hws
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