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nochmal nachgefragt ... (Elektronik)
» Warum? Was soll erreicht werden?
Eine Bestehende Schaltung soll auf ihr Frequenzverhalten hin untersucht werden.
» Wobei eine Induktivität von 4,83µH mich stutzig macht. So genaue Werte
» kriegt man nicht gekauft und auch nicht selbst hergestellt (ok,
» abgleichbare Schalenkerne gibts).
Das Bauteil heißt CTX5, und im Datenblatt aus dem Internet steht derselbe Wert wie im Schaltplan.
http://www.cooperbussmann.com/pdf/38084bfd-81fb-4278-b044-dd8c9988c924.pdf
» Und warum sollte man in der Simulation nicht - wie im Schaltplan angegeben
» - EINE Induktivität von 4,83µH einsetzen? Vorteil der Simulation: dort kann
» man auch eine Spule von 4,8376443597µH einsetzen
;-P Im Schaltplan sind zwei Spulen und der gemeinsame Kern gezeichnet, und eine Induktivität gedruckt. S. Anhang.
» Wo stammt denn der Schaltplan her?
? Ich versteh die Frage nicht? Den Schaltplan habe ich vom Hersteller eines Gerätes, welche ich untersuchen soll.
» Wie sieht er aus?
Auf die Filter bezogener Ausschnitt s. Anhang
» Ansonsten ist die Berechnung mit dem Quadrat der Einzelinduktivitäten hier
» gegeben worden.
» Nur praktisch lässt sich das nicht mit 2 Einzelinduktivitäten
» verwirklichen.
» Geht's vielleicht um Netzfilter mit stromkompensierten Drosseln?
Ja, geht es - wieso?

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