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Monoflop mit "Stoppfunktion" (Schaltungstechnik)
» » Bei dem Tastendruck, bei dem Timer-1 gesetzt wird, konnte se noch
» » passieren, dass beim Loslassen des Tasters, Prellerscheinungen Timer-2
» » setzten, was zum Reset der Schaltung führte.
» » Die Diode, vom Pin 2 zum Plus, muss entfernt werden. (Sie dient nur
» zum
» » Schutz von Pin 2 vor Überspannungen)
» » Außerdem muss der Widerstand vom Taster zum Plus auf 22k Ohm erhöht
» » werden. Diese Maßnahmen bewirken, dass der 10nF Kondensator sich nicht
» so
» » schnell entlädt. Damit wird die Funktionssicherheit erhöht.
» » Wenn der Taster allerdings von schlechter Qualität ist (einfacher
» » Hausklingeltaster), wird auch das nicht helfen. Der Taster in meinem
» » Experiment, war einer mit einem gewölbten Knackplättchen.
» » Durch die verzögernden Maßnahmen zur Entprellung, benötigt der Eingang
» der
» » Schaltung eine gewisse Erholzeit. Die Abstände der Eingangsimpulse
» sollten
» » 500ms nicht unterschreiten.
»
» Alles im allen erscheint mir Deine Schaltung doch
» nicht so betriebssicher zu sein, wie die Schaltung
» von Thomas. Das liegt vermutlich hauptsächlich
» daran, das der 555 kein echtes Taktflipflop enthält,
» während man den 4013 problemlos als Taktflipflop
» betreiben kann.
» Gruss
» Harald
Auch Thomas sein "Mono-flp-flop" verlangt einen sauberen Rechteckimpuls! Er benötigt, wen mittels Taster gesteuert wird, auf jedem Fall eine separate Kontaktentprellung.

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