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ich würde raten .... (Schaltungstechnik)
» .. deine Schaltung ist die Innenschaltung eines IC's (wegen der
» Stromquellen)
» Willst du IC's designen?
Nein. Also doch. Ich bin noch in der Lehre (2. Lehrjahr)
. Doch mein Ziel ist es einmal zu NI zu gehen und dort in die Entwicklung
Desswegen möchte ich mich mal vorbereiten
Ich habe auch schon (natürlich mit der Hilfe von Fachbüchern) OPs entworfen. Relativ einfache aber sie haben funktioniert!
Jetzt möchte ich mal höhere Frequenzen erstellen, als mit einer Astabilen Kippstufe möglich ist. Hierzu bin ich durch Tietze&Schenk auf diese Schaltung gekommen=>Emittergekoppelter Multivibrator. Ich habe die Schaltung wirklich verstanden(Habe einige Tage rumgehirnt
)! Da ich zu Beginn etwas merkwürdige Transistoren verwendete die schon bei etwa 0.5 (nicht 0.6 wie üblich) anfangen durchzusteuern hab ich mir die Formel für die Ausgangsfrequenz selbst hergeleitet. Und sie stimmt, was Messungen auch bestätigten.
Die Stromquellen hab ich in der Schaltung nur vereinfacht eingezeichnet, dass niemand auf die Idee kommt meine selbst gebastelten Stromquellen würden nicht richtig funktionieren
Meine Stromquellen bestanden aus 2 Dioden an der Basis, Vorwiderstand für die Dioden, und Emitterwiderstand der den Strom bestimmte. Ich ereichte eine relativ hohe genauigkeit. (9.92mA statt 10mA).
Doch habe ich durch Messen herausgefunden, dass sich R3&R4 auf die Flankensteilheit der Ausgangsspannungen UB4&UB3 auswirken. Doch ich finde keine Erklärung dazu.
Ich hätte da zwar ein paar Ansätze:
Zum einen erhöhen die Widerstände die Kollektorströme von T3&T4, damit sie nicht nur noch von den Basisströmen von T1&T2 abhängen. Den die Basisströme sind so klein, dass ein so kleiner Kollektorstrom ein Transistor nur "schach und langsam" öffnen kann. Darum die langen Flanken.
Doch so richtig klar ist mir das nicht.
Danke für eure Antworten und ich würde mich freuen, wenn ihr mir weiter helfen könnt
gruss greehnorh
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