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Wurst & Käse (Bauelemente)
» » Da ist aber von Simulation die Rede. Ich kenne mich damit nicht aus,
» aber
» » dass es möglich ist die parasitären Effekte zu simulieren setzt voraus,
» » dass ein Printdesign vorliegt und die gesamte geometrische Situation,
» » Dielektrizitaetskonstanten, etc. in die Simulation einfliessen muss.
» PS: Ich hätte nicht gedacht, das man überhaupt die
» Schwingneigung eines OPV simulieren kann. Allerdings
» dürften da wirklich die externen parasitären Effekte
» eine mindestens genauso grosse Rolle spielen, wie die
» internen.
Ich denke, die sind stets grösser. Diese Instabilitäten sind enorm stark von Beschaltung und Anordnung abhängig.
Anders sieht es bei einem IC-Design aus...
» Ausserdem ist da ja noch die Frage, mit
» welchen Daten man da simuliert; mit "Typischen" oder
» mit "Wurst & Käse"-Daten(worstcase).
Eine Glaubensache ist es vielleicht auch noch, - bei einigen vermutlich schon. Wie oft hilft schon ein Stossgebet bevor man einen Test startet.
Mich wunderts, dass man bis heute noch keinen Elektronik-Gott erfunden hat. Wenn man bedenkt, was die Menschhheit schon alles an Göttern erfunden hat.

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Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
https://tinyurl.com/zjshz4h9
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
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