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Sel(R)

Radebeul,
03.01.2019,
18:40
(editiert von Sel
am 03.01.2019 um 19:06)
 

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen (Elektronik)

Hallo,

und wieder kämpfe ich mit Störungsproblemchen.

Die Schaltkreise werden nur "betagtere" Leutchen kennen, die IC sind noch DDR-Ware. Hier erst mal die Schaltung:



Prinzip ist ja klar ersichtlich, hier handelt es sich um ein Digitalvoltmeter mit 1 Volt "Endgröße" und sonst nix weiter. Schaltplan ist aus Standard-Applikation. Ich will lediglich den abgegebenen Strom von meinem 12-Volt-Netzteil anzeigen. Also die Sache parallel zum Stromshunt anschließen und fertig.

Der Fehler ist einfach, die Anzeige ist ziemlich unruhig in der kleinsten Stelle. Da gehts wenige Digits rauf und runter in kurzer Zeit, ist nicht schön. Nun ist der C520 eine kleine Mimose, was Störungen angeht. Ich habe die Masseleitung sternförmig ans Mininetzteilchen angeschlossen, aber die digitalen Störungen rennen mir beim A/D-Wandler die Bude ein. Der Netztrafo ist weit weg, alle anderen Bauteile sind auf Lochraster, zugegeben bissel eng zusammengekuschelt (ja, Foto kann ich geben, geht grade nicht, erst morgen wieder).
Kann ich was in der Zuleitung der positiven Betriebsspannung einbauen für den C520, also in die Leitung nach den PullUp-Widerständen? Ich dachte an eine Drossel (vielleicht 1mH Ringkern) und danach einen Kondensator (Elko 100µF). Ich müßte wegen so was nämlich die halbe Platine umwurschteln, daher frage ich hier (Platzproblem auf der Lochrasterplatte). Frei verdrahtet hats leider nix gebracht.

Link zum Studieren: https://pdf.datasheet.live/793747c7/datasheet.directory/C520D.pdf

LG Sel

--
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Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.

Sel(R)

Radebeul,
05.01.2019,
17:40
(editiert von Sel
am 05.01.2019 um 18:31)


@ olit

Digitalanzeige... jetzt wirds doof :-(

Noch ne Frage.

Habe das Anzeige-Ding nun eingebaut und wollte den Abgleich vornehmen. Aber ich kann am Einsteller für den "Endwert" drehen wie ich will, der C520 reagiert nicht darauf. Daraufhin wechselte ich den Einstellregler, half nicht. Dann probierte ich mit dem Integrationskondensator rum, der Wert ist wirklich fast egal. Zwischen 68...680nF läuft der IC soweit gut (bis auf "meinen" Fehler), leider "zeigt" der IC 30mV zuwenig an. Den Nullwert kann ich einstellen, kein Problem. Irgendeine Idee?

Ist der Schaltkreis nun kaputt? Sozusagen am Pin13 geht nix? Leider habe ich keinen zweiten IC rumliegen, um mal zu testen. Werde mich umsehen müssen. Ansonsten war die viele Arbeit umsonst mit dem Aufbau. :-(

Edit: Wenn ich mit dem Finger nur in die Nähe der PullUp-Widerstände komme, dann spielt die Anzeige verrückt. Ein Austausch gegen 10k brachte nix. Habe den 40511 getauscht, kein Erfolg. Also könnte auch da irgendwas dazwischenhauen...

LG Sel

--
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schaerer(R)

Homepage E-Mail

Zürich (Schweiz),
05.01.2019,
09:48

@ Sel

Wurmloch

» » Dort wo ich früher arbeitete, hatte man im Keller, wo auch eine
» » Riesenschlagschere (WUMMPANNG ertönte sie) stand, hatte es eine
» » 10-Tonnenpresse. Damit konnte man so eine Schaltung ganz schön klein
» » pressen. :rotfl: :-P :rotfl:
»
» Ich beame die in ein Schwarzes Loch, kleiner kriegts keiner :-)
» Aber ob die dann noch funktioniert?

Wird sie vielleicht, sobald sie am andern Ende der Raumzeitkrümmung durch das Weisse Loch wieder rauskommt. Man nennt das Ganze Wurmloch oder Einstein-Rosen-Brücke...
. . . . . https://de.wikipedia.org/wiki/Wurmloch

--
Gruss
Thomas

Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
http://tinyurl.com/timerbuch
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
http://tinyurl.com/opamp-instrumamp-buch

Sel(R)

Radebeul,
04.01.2019,
20:56

@ schaerer

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

» Dort wo ich früher arbeitete, hatte man im Keller, wo auch eine
» Riesenschlagschere (WUMMPANNG ertönte sie) stand, hatte es eine
» 10-Tonnenpresse. Damit konnte man so eine Schaltung ganz schön klein
» pressen. :rotfl: :-P :rotfl:

Ich beame die in ein Schwarzes Loch, kleiner kriegts keiner :-)
Aber ob die dann noch funktioniert?

LG Sel :-) :-)

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schaerer(R)

Homepage E-Mail

Zürich (Schweiz),
04.01.2019,
19:08

@ Sel

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

»
»
»
»
» Sicher hätte man die Sache noch mehr quetschen können, aber warum? So passt
» die Größe und ich komme immer noch (irgendwie) an meine Bauelemente ran.
» :-)

Dort wo ich früher arbeitete, hatte man im Keller, wo auch eine Riesenschlagschere (WUMMPANNG ertönte sie) stand, hatte es eine 10-Tonnenpresse. Damit konnte man so eine Schaltung ganz schön klein pressen. :rotfl: :-P :rotfl:

--
Gruss
Thomas

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olit(R)

E-Mail

Berlin,
04.01.2019,
18:39

@ Sel

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

» » »
» » » Der Integrationskondensater hat nun die stattliche Größe von gemessen
» » » 415nF. Geht wunderbar.
» »
» » Hat das einen besonderen Grund, warum du den Integrationskondensator auf
» so
» » eine ungewöhnlich große Kapazität erhöht hast? :confused:
»
» Nö, nur Experimentierwahn. Und das Vorhandensein diverser Bauelemente in
» der Bastelkiste. :-)
» Das die Sache unwesentlich träger wird, das ist bei einer digitalen
» Stromanzeige sogar noch von Vorteil.

Na ja. Die Messrate stellt man ja am Pin 6 ein.

Sel(R)

Radebeul,
04.01.2019,
18:35

@ olit

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

» »
» » Der Integrationskondensater hat nun die stattliche Größe von gemessen
» » 415nF. Geht wunderbar.
»
» Hat das einen besonderen Grund, warum du den Integrationskondensator auf so
» eine ungewöhnlich große Kapazität erhöht hast? :confused:

Nö, nur Experimentierwahn. Und das Vorhandensein diverser Bauelemente in der Bastelkiste. :-)
Das die Sache unwesentlich träger wird, das ist bei einer digitalen Stromanzeige sogar noch von Vorteil.

--
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olit(R)

E-Mail

Berlin,
04.01.2019,
18:32

@ Sel

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

»
» Der Integrationskondensater hat nun die stattliche Größe von gemessen
» 415nF. Geht wunderbar.

Hat das einen besonderen Grund, warum du den Integrationskondensator auf so eine ungewöhnlich große Kapazität erhöht hast? :confused:

Sel(R)

Radebeul,
04.01.2019,
18:01
(editiert von Sel
am 04.01.2019 um 18:21)


@ schaerer

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

» Ich aber meine den Abblock-Kondi von 100 nF zwischen Pin 14 (U+) [das ist
» die Speisung] und GND. Da gehört ein Kerko hin nahe beim IC, wie es
» schliesslich State-of-the Art ist. Und dabei ist es keinesweg verboten
» zwischen dieser U+Leitung und GND noch einen Nicht-Tantal-Elko zu schalten,
» so dass dieser seine wohlwollende Dienstleistung erfüllt, dass die Speisung
» auch bei niedrigeren bis mittleren Frequenzen für eine niedrige Impedanz
» sorgt, und so zur Stabilität des Ganzen auch etwas beitragen darf. Das
» erfreut diesen Elko ganz enorm und erst noch, dass er hier im ELKO erwähnt
» wird. :-D :cool:

Der Integrationskondensater hat nun die stattliche Größe von gemessen 415nF. Geht wunderbar.
Der 470µF-Elko in der Betriebsspannung erfreut sich seiner Aufgabe ganz enorm. Vor allem weil er einen Extraplatz unter der Leiterplatte für sich beanspruchen darf :-)
Der 100µF-Elko darf neben seinem C520 in Aktion treten. Und neben diesem kann sich ein Kerko über sein Futter (gewisse Hochfrequenzen) freuen, alles perfekt. Und Bauteile einsparen hilft enorm beim Sparen von Platinenfläche. Das natürlich der 7805 ein Dasein fernab seiner bereitgestellten Leistung fristen muß, das erträgt er tapfer.

Hier der (fast) endgültige Schaltplan:


Und zur Belustigung aller, hier mal meine verwegenen Versuche die Schaltung auf Lochraster zu bannen (denkt dran, ich habe schlechte Augen, alles wurde unter einer Lupe zusammengeschweißt). Größe ist 80x75mm, Höhe 22mm, LEDs haben 20mm Ziffernhöhe:





Sicher hätte man die Sache noch mehr quetschen können, aber warum? So passt die Größe und ich komme immer noch (irgendwie) an meine Bauelemente ran. :-)

LG Sel

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olit(R)

E-Mail

Berlin,
04.01.2019,
17:05

@ schaerer

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

» » » » » Habe den Integrationskondensator am C520 auf 330nF erhöht,
» » » »
» » » » Ist das ein Keramik- (Kerko) oder ein Wickel-Kondensator? Nennen wir
» » » diesen Cx.
»
»
»
» » » Dieser Cx ist ein Folienkondensator.
» » »
» » Muss es auch sein.
» »
» » Thomas hatte übersehen, dass dieser Cx 330nF der Integrationskondensator
» » für die Messung des C520 ist. (C520 = AD2020)
»
»
» Irgendwie verhangen wir an einem Missverständnis. Dass es ein
» Integrator-Kondi geben muss, leuchtet ein. Dann kann das aber nur den
» 220nF-Kondi sein am Pin12 (NP).
»
Was du meintest hatte ich wohl verstanden. :yes:
Aber Sel hatte den Integrationskondensator von 220 auf 330nF erhöht, und meinte diesen.
Es gibt verschiedene Veröffentlichungen mal 220 und mal 330nF. Keine Ahnung was günstiger ist.

schaerer(R)

Homepage E-Mail

Zürich (Schweiz),
04.01.2019,
16:57

@ olit

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

» » » » Habe den Integrationskondensator am C520 auf 330nF erhöht,
» » »
» » » Ist das ein Keramik- (Kerko) oder ein Wickel-Kondensator? Nennen wir
» » diesen Cx.



» » Dieser Cx ist ein Folienkondensator.
» »
» Muss es auch sein.
»
» Thomas hatte übersehen, dass dieser Cx 330nF der Integrationskondensator
» für die Messung des C520 ist. (C520 = AD2020)

Nein bitte nicht schon wieder Vögel, meine 21 Volieren sind voll davon. :-D :-P

Irgendwie verhangen wir an einem Missverständnis. Dass es ein Integrator-Kondi geben muss, leuchtet ein. Dann kann das aber nur den 220nF-Kondi sein am Pin12 (NP).

Ich aber meine den Abblock-Kondi von 100 nF zwischen Pin 14 (U+) [das ist die Speisung] und GND. Da gehört ein Kerko hin nahe beim IC, wie es schliesslich State-of-the Art ist. Und dabei ist es keinesweg verboten zwischen dieser U+Leitung und GND noch einen Nicht-Tantal-Elko zu schalten, so dass dieser seine wohlwollende Dienstleistung erfüllt, dass die Speisung auch bei niedrigeren bis mittleren Frequenzen für eine niedrige Impedanz sorgt, und so zur Stabilität des Ganzen auch etwas beitragen darf. Das erfreut diesen Elko ganz enorm und erst noch, dass er hier im ELKO erwähnt wird. :-D :cool:

--
Gruss
Thomas

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olit(R)

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Berlin,
04.01.2019,
16:54

@ schaerer

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

»
» Oja, ich habe die RTL-ICs zu pseudo-analogen Schaltungen vergewaltigt.
» Funktionierte prima. :-D :-P :ok:

Macht eben Spaß die Dinger zu vergewaltigen. :lol2:

Gab es auch als analog Schaltung.
www.radiomuseum.org/forum/integrierte_schaltkreise_in_duennschicht_hybrid_technik.html

schaerer(R)

Homepage E-Mail

Zürich (Schweiz),
04.01.2019,
16:26

@ olit

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

» »
» » Was genau bezweckt man mit dem Anschluss Pin4 ?
» »
» Diese Digitalen DTL Dünnschicht-Hybrid-Schaltkreise der DDR-KME3 Bausteine,
» waren für digitale Schaltungen gedacht.
» Der KME3 71-11 war ein Inverter.
» Es gab noch andere Serien mit +12V und -4V. Zum Beispiel RTL Serie 51-xxx

Oja, ich habe die RTL-ICs zu pseudo-analogen Schaltungen vergewaltigt. Funktionierte prima. :-D :-P :ok:

--
Gruss
Thomas

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olit(R)

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Berlin,
04.01.2019,
13:47
(editiert von olit
am 04.01.2019 um 14:02)


@ Sel

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

» » » Habe den Integrationskondensator am C520 auf 330nF erhöht,
» »
» » Ist das ein Keramik- (Kerko) oder ein Wickel-Kondensator? Nennen wir
» diesen
» » Cx.
»
» Dieser Cx ist ein Folienkondensator.
»
Muss es auch sein.

Thomas hatte übersehen, dass dieser Cx 330nF der Integrationskondensator für die Messung des C520 ist. (C520 = AD2020)
https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/obsolete-data-sheets/AD2020.pdf

Sel(R)

Radebeul,
04.01.2019,
13:42

@ schaerer

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

» » Habe den Integrationskondensator am C520 auf 330nF erhöht,
»
» Ist das ein Keramik- (Kerko) oder ein Wickel-Kondensator? Nennen wir diesen
» Cx.

Dieser Cx ist ein Folienkondensator.

» » einen Eingangsfilter und den Filter in der Stromversorgung eingebaut (es
» » nutzte nur ein Tantalelko, ein normaler Elko brachte nix).

Der Tantal und die Spule ist mittlerweile entbehrlich :-)

» Wenn man parallel zu Cx noch einen Elko schaltet, verstärkt dies diesen
» unerwünschte Nebeneffekt.

Geht beim C520 in die Hose....

» Zurück zum Cx. Wenn da ein Wickelkondensator im Einsatz ist, tausche diesen
» mit einem Kerko (100 nF werden genügen) und benutze anstelle des
» Tantal-Elko wieder ein Elko.

Keramik- oder Vielschichtkondensatoren bringen ordentlich Nichtlinearität und Temperaturabhängigkeit. Oder ich benutze zu billige Kondensatoren.

» Der Kerko sollte so nahe wie möglich mit +Ub und GND am C520-µP verlötet
» sein.

Als Betriebsspannungsabblockung ok, so mache ich es auch. Dicht am IC ist jetzt ein 100µF Kondensator dazugekommen, die Speiseleitung habe ich direkt da dran gelötet. Die Speisung des Digitalteils geht separat von diesem Punkt raus. Am Ausgang vom 7805 sind nun nur noch 4,7µF und 100nF. Der Eingangsfilter war nun auch entbehrlich.

Und jetzt funzt es immer noch einwandfrei :-)

LG Sel

--
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Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.

olit(R)

E-Mail

Berlin,
04.01.2019,
12:29
(editiert von olit
am 04.01.2019 um 14:45)


@ schaerer

Digitalanzeige mit Uralt-Schaltkreisen

»
» Was genau bezweckt man mit dem Anschluss Pin4 ?
»
Diese Digitalen DTL Dünnschicht-Hybrid-Schaltkreise der DDR-KME3 Bausteine, waren für digitale Schaltungen gedacht.
Der KME3 71-11 war ein Inverter.
Es gab noch andere Serien mit +12V und -4V. Zum Beispiel RTL Serie 51-xxx



Da habe ich doch gleich ein Beispiel für diese obsolete Technik
Betätigung des Haustürsummers per 4-mal Klingeltaste betätigen, Ohne dass es klingelt.
»

Das baute ich nur zum Spaß, aus langer Weile. :-D
Hier noch der reale Türöffner aus den achtziger Jahren. Mit TTL und 555
Da reichte nicht 4 mal klingeln. Sondern “Lang, kurz, kurz, Lang“ ist der Klingelkode zum Summer.